Weihrauch Kapseln von Revigena – Boswellia serrata Extrakt
400 mg Weihrauch-Extrakt mit 260 mg Boswelliasäuren pro Kapsel
Weihrauchharz von Boswellia serrata – auf 65 Prozent standardisiert
Weihrauch Kapseln – Zutatenliste mit zwei Zutaten, vegan
Weihrauch – eine Kapsel täglich zu einer Mahlzeit einnehmen
Weihrauch Kapseln von Revigena – Boswellia serrata Extrakt
400 mg Weihrauch-Extrakt mit 260 mg Boswelliasäuren pro Kapsel
Weihrauchharz von Boswellia serrata – auf 65 Prozent standardisiert
Weihrauch Kapseln – Zutatenliste mit zwei Zutaten, vegan
Weihrauch – eine Kapsel täglich zu einer Mahlzeit einnehmen

Weihrauch Extrakt 400 mg – 260 mg Boswelliasäuren, 240 vegane Kapseln

  • 400 mg Weihrauch-Extrakt pro Kapsel
  • Davon 260 mg Boswelliasäuren – 65 % Leitstoffgehalt
  • Aus dem Harz von Boswellia serrata
  • Nur zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Eine Kapsel täglich, 240 Stück je Glas
  • Reicht acht Monate
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €16,90
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Weihrauch Kapseln von Revigena – Boswellia serrata Extrakt

Weihrauch Extrakt 400 mg – 260 mg Boswelliasäuren, 240 vegane Kapseln

ZUTATEN

400 mg Weihrauch-Extrakt – davon 260 mg Boswelliasäuren

Eine Kapsel enthält 400 mg Extrakt aus dem Harz des Indischen Weihrauchbaums mit einem Boswelliasäuregehalt von 65 Prozent.

Was der Leitstoffgehalt bedeutet

Das rohe Harz enthält je nach Herkunft und Baum etwa 20 bis 30 Prozent Boswelliasäuren. Ein Extrakt konzentriert sie – wie stark, hängt vom Verfahren ab. Übliche Handelsware liegt bei 30 bis 65 Prozent, und beide Enden dieser Spanne dürfen sich Weihrauch-Extrakt nennen.

Bei 65 Prozent steckt in einer Kapsel etwa so viel Leitstoff wie in einem knappen Gramm Rohharz.

Boswellia serrata, nicht Boswellia sacra

Es gibt mehrere Weihraucharten, und sie werden für verschiedene Zwecke verwendet. Boswellia sacra aus Oman und dem Jemen liefert das Räucherharz, das seit Jahrtausenden in Tempeln und Kirchen verbrannt wird – berühmt für seinen Duft.

Für Nahrungsergänzung wird dagegen Boswellia serrata verwendet, der Indische Weihrauch. Sein Harz enthält deutlich mehr Boswelliasäuren, riecht dafür weniger eindrucksvoll. Die Art gehört auf jedes Etikett, weil sie den Unterschied ausmacht.

Wie das Harz gewonnen wird

Der Weihrauchbaum wird angeritzt – ein flacher Schnitt in die Rinde, aus dem ein milchiger Saft austritt. An der Luft härtet er zu Tropfen aus, die nach zwei bis drei Wochen von Hand abgesammelt werden. Im Handel heißen sie Tränen.

Für den Baum ist das eine Verletzung, und zu häufiges Anritzen schwächt ihn. In mehreren Anbauregionen sind die Bestände deshalb rückläufig – ein Grund, warum die Herkunft des Harzes zunehmend Beachtung findet.

Zwei Wege zum Extrakt

Boswelliasäuren sind fettlöslich und lassen sich mit Wasser praktisch nicht herauslösen. Ein wässriger Auszug ergibt deshalb einen schwachen Extrakt, der zwar Weihrauch heißt, aber wenig davon enthält.

Der zweite Weg arbeitet mit organischen Lösungsmitteln, die das Harz vollständig aufschließen. Er ist aufwendiger, weil das Lösungsmittel anschließend rückstandsfrei entfernt werden muss – dafür kommt ein Extrakt heraus, bei dem die Zahl auf der Packung etwas bedeutet.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Weihrauch-Extrakt und eine Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose. Der Extrakt füllt die Kapsel von selbst. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Gemahlenes Rohharz als günstiger Streckstoff
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Harz

Weihrauchharz wird traditionell gekaut – in Teilen Arabiens und Ostafrikas ist das bis heute üblich. Es schmeckt bitter und harzig, klebt an den Zähnen und löst sich nur langsam.

Die Kapsel nimmt beides ab. Der Preis dafür ist, dass sie mit dem Räucherharz aus der Kirche nichts mehr gemein hat – weder im Duft noch in der Anmutung.

Weihrauch Extrakt 400 mg – 260 mg Boswelliasäuren, 240 vegane Kapseln

WISSENSWERTES

Ein Baum, der auf Fels wächst

Weihrauchbäume wachsen dort, wo sonst kaum etwas gedeiht: auf trockenen Kalksteinhängen, oft direkt aus Felsspalten heraus. Manche Arten bilden dafür eine verbreiterte Basis aus, mit der sie sich am Gestein festhalten wie mit einem Fuß.

Das Harz erfüllt für den Baum dieselbe Aufgabe wie bei Nadelbäumen: Es verschließt Verletzungen der Rinde und schützt vor Insekten und Pilzen. Was der Mensch erntet, ist also eine Wundreaktion.

Wertvoller als Gold

In der Antike war Weihrauch eine der begehrtesten Handelswaren überhaupt. Über die Weihrauchstraße gelangte er von Südarabien nach Ägypten, Griechenland und Rom – ein Netz von Karawanenwegen, an dem ganze Städte reich wurden.

Dass die drei Weisen im Matthäusevangelium Gold, Weihrauch und Myrrhe mitbringen, ist vor diesem Hintergrund zu lesen: Es waren drei Waren derselben Preisklasse.

Was Boswelliasäuren sind

Boswelliasäuren gehören zu den Triterpenen – einer Stoffgruppe, die auch im Reishi und in vielen Harzen vorkommt. Sie sind für den bitteren Geschmack des Harzes verantwortlich und fettlöslich, was für die Einnahme entscheidend ist.

Innerhalb der Gruppe gibt es mehrere Vertreter, die sich in Details der Molekülstruktur unterscheiden. Standardisiert wird auf die Summe, weil sie sich gemeinsam messen lässt.

Warum Fett bei der Einnahme hilft

Fettlösliche Stoffe brauchen Fett, um aus dem Darm aufgenommen zu werden. Bei Boswelliasäuren ist dieser Effekt ausgeprägt – deshalb steht auf der Packung ausdrücklich, die Kapsel zu einer Mahlzeit zu nehmen.

Ein Löffel Joghurt oder eine Handvoll Nüsse genügen bereits. Es geht nicht um eine fettreiche Mahlzeit, sondern darum, dass überhaupt Fett dabei ist.

Eine alte Pflanze der Ayurveda-Tradition

In Indien ist das Harz von Boswellia serrata unter dem Namen Salai Guggul seit Jahrhunderten in Gebrauch und gehört zu den festen Bestandteilen der ayurvedischen Hausapotheke.

Traditionell wurde es gekaut oder in Ghee eingerührt – letzteres passt gut zu dem, was man heute über die Fettlöslichkeit weiß.

Was gut dazu passt

Weihrauch wird häufig zusammen mit Kurkuma genommen – beide sind fettlöslich und gehören zur selben Mahlzeit. MSM liefert Schwefel für Kollagen und Keratin, und unser Bromelain aus der Ananas steckt in magensaftresistenten Kapseln.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich eine Kapsel mit reichlich Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen. Der Zeitpunkt ist frei wählbar, solange etwas Fett dabei ist.

Warum unbedingt zur Mahlzeit

Boswelliasäuren sind fettlöslich und werden auf nüchternen Magen deutlich schlechter aufgenommen. Das ist bei diesem Produkt der wichtigste Hebel und kostet nichts – ein Löffel Joghurt, ein Stück Käse oder eine Handvoll Nüsse genügen.

Bei Medikamenten vorher abklären

Boswelliasäuren können Enzyme beeinflussen, über die der Körper Arzneimittel abbaut. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme gehört die Anwendung deshalb vorher ärztlich abgeklärt – hier kein pauschaler Hinweis.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Fettlösliche Pflanzenstoffe verhalten sich anders als wasserlösliche. Wasserlösliche sind innerhalb von Stunden wieder ausgeschieden – fettlösliche verteilen sich zunächst in die fetthaltigen Gewebe des Körpers, und dieser Verteilungsvorgang braucht Zeit. Ein gleichmäßiger Spiegel stellt sich deshalb erst nach Wochen ein, nicht nach Tagen.

Genau deshalb wurden Harze in der ayurvedischen Tradition über Monate angewendet und nicht anlassbezogen. Wer nach zwei Wochen bilanziert, bilanziert zu früh.

Eine Packung reicht acht Monate

240 Kapseln bei einer täglich ergeben rund acht Monate. Die Packungsgröße folgt damit der Anwendungsweise – bei einer Kur über Wochen wäre eine Monatsdose die falsche Einheit.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Harzextrakte werden bei Wärme weich und kleben dann zusammen – die Flasche gehört deshalb nicht neben den Herd und nach jeder Entnahme zügig verschlossen.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten vorher ärztlich abklären.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • Kurkuma 450 mg: ebenfalls fettlöslich – gut zur selben Mahlzeit einzunehmen.
  • MSM 1600 mg: liefert Schwefel, den Kollagen und Keratin für ihre Struktur brauchen.
  • Bromelain 1040 mg: ein eiweißspaltendes Enzym in magensaftresistenten Kapseln.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit standardisiertem Weihrauchextrakt aus Boswellia serrata.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Weihrauch-Extrakt400 mg***
davon Boswelliasäuren (65 %)260 mg***

* 1 Kapsel  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Weihrauch-Extrakt (Boswellia serrata), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Zusammensetzung: Zwei Zutaten, ohne Füllstoffe, Magnesiumstearat und Farbstoffe. Vegan.

Darreichungsform: Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 1 Kapsel mit reichlich Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Kinder, Schwangere und stillende Mütter nicht geeignet. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Weihrauch entscheiden zwei Angaben, die auf vielen Packungen fehlen: die Art des Baumes und der Gehalt an Boswelliasäuren. Ohne beide sagt die Milligrammzahl auf der Vorderseite nichts.

Bei der Art ist Boswellia serrata der richtige Baum für diesen Zweck. Boswellia sacra ist als Räucherharz berühmter und im Duft überlegen – an Boswelliasäuren enthält sie weniger. Wer nur Weihrauch auf das Etikett schreibt, lässt offen, welche der beiden im Glas ist.

Beim Gehalt sind es hier 65 Prozent. Ein Extrakt mit 30 Prozent kostet im Einkauf einen Bruchteil und bräuchte für dieselbe Leitstoffmenge mehr als die doppelte Kapselzahl. Beide dürfen sich Weihrauch-Extrakt nennen.

Bei den Hilfsstoffen bleibt es bei zwei Zutaten. Harzextrakte laden sich beim Abfüllen statisch auf und bleiben an den Dosierrädern hängen – etwas Siliciumdioxid würde das lösen und den Durchsatz erhöhen. Technisch nötig ist es bei einem Extrakt, der die Kapsel ohnehin füllt, aber nicht.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Botanische Art deklariert: Boswellia serrata, nicht nur Weihrauch
  • Leitstoffgehalt ausgewiesen: 260 mg Boswelliasäuren aus 400 mg Extrakt
  • Extrakt statt gemahlenem Rohharz
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem Harzextrakt kommt hinzu, dass Glas keine Gerüche annimmt: Weihrauch riecht auch als Pulver deutlich, und eine Kunststoffdose behält das über die Lagerung hinaus.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

Gute Gründe für Revigena

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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