Vitamin C 1000 mg Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
Vitamin C 1000 mg als Calciumascorbat, säurefrei und magenfreundlich
Vitamin C Kapseln – zwei Kapseln à 500 mg pro Tag
Vitamin C 1000 mg – 180 Kapseln reichen drei Monate
Vitamin C 1000 mg Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
Vitamin C 1000 mg als Calciumascorbat, säurefrei und magenfreundlich
Vitamin C Kapseln – zwei Kapseln à 500 mg pro Tag
Vitamin C 1000 mg – 180 Kapseln reichen drei Monate

Vitamin C 1000 mg gepuffert – 180 vegane Kapseln, säurefrei

  • 180 Kapseln für ein Quartal – die kleinere Größe
  • 1.000 mg Vitamin C täglich – 1.250 % des Bedarfs
  • Gepuffert als Calciumascorbat: säurefrei und magenfreundlich
  • Für Immunsystem, Zellschutz und Kollagenbildung
  • Hilft, Müdigkeit und Ermüdung zu verringern
  • Nur zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €11,90
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Vitamin C 1000 mg Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln

Vitamin C 1000 mg gepuffert – 180 vegane Kapseln, säurefrei

ZUTATEN

500 mg Vitamin C pro Kapsel – 1.000 mg pro Tagesdosis

Zwei Kapseln täglich liefern 1.000 mg reines Vitamin C, also 1.250 Prozent des Nährstoffbezugswerts. Die Aufteilung auf zwei Kapseln ist dabei kein Zufall, sondern folgt der Art, wie der Körper Vitamin C aufnimmt.

Was gepuffert bedeutet

Vitamin C heißt chemisch Ascorbinsäure, und der Name ist wörtlich zu nehmen: In Wasser gelöst liegt der pH-Wert bei etwa 2 bis 3 – vergleichbar mit Zitronensaft. Bei hohen Mengen ist das der Grund, warum manche Menschen mit Magendrücken oder Sodbrennen reagieren.

Beim Puffern wird die Säure mit einem Mineralstoff neutralisiert. Hier ist es Calcium – es entsteht Calciumascorbatdihydrat, ein Salz mit einem pH-Wert im neutralen Bereich. Das Vitamin C selbst bleibt unverändert; es liegt nur nicht mehr als freie Säure vor, sondern als Ascorbat-Ion mit einem Calcium-Ion daneben.

Genau in dieser Form nimmt der Körper Vitamin C ohnehin auf: Im leicht basischen Milieu des Dünndarms liegt Ascorbinsäure als Ascorbat vor, unabhängig davon, in welcher Form sie geschluckt wurde. Die Pufferung nimmt den Weg dorthin nur vorweg.

Woher das Vitamin C stammt

Der Rohstoff wird durch Fermentation gewonnen: Mikroorganismen wandeln Glukose in mehreren Schritten zu einer Vorstufe um, die anschließend zu Ascorbinsäure umgesetzt wird. Das Ergebnis ist molekular identisch mit dem Vitamin C aus einer Paprika – ein Unterschied zwischen natürlichem und fermentativ gewonnenem Vitamin C besteht chemisch nicht.

Fruchtpulver wie Acerola oder Hagebutte enthalten Vitamin C in deutlich geringerer Konzentration. Für 1.000 mg wären mehrere Gramm Pulver nötig, was sich nicht in zwei Kapseln unterbringen lässt.

Calcium als Nebeneffekt

Aus dem Calciumascorbat stammen rund 100 mg Calcium – etwa ein Achtel des Tagesbedarfs. Das ist kein Zusatz, sondern ergibt sich aus der Verbindung selbst. Für Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion ist dieses Produkt deshalb nicht geeignet.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Calciumascorbatdihydrat und eine Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose. Bei einem Pulver, das die Kapsel von selbst füllt, sind Füllstoffe technisch unnötig – und auf Rieselhilfen verzichten wir bewusst, obwohl sie die Abfüllung erleichtern würden.

Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Pulver oder Brausetablette

Brausetabletten enthalten regelmäßig Süßungsmittel, Aromen, Farbstoffe und größere Mengen Natrium aus dem Brausesystem. Loses Pulver wiederum muss abgewogen werden und ist Luft und Feuchtigkeit ausgesetzt, sobald die Dose offen steht. Die Kapsel umgeht beides: fertig dosiert, ohne Zusätze und bis zur Einnahme geschlossen.

Der Preis dafür ist, dass sich die Menge nur in Schritten von 500 mg verändern lässt. Wer feiner dosieren möchte, teilt die Kapsel und rührt den Inhalt in Wasser ein – der Geschmack ist durch die Pufferung mild.

Vitamin C 1000 mg gepuffert – 180 vegane Kapseln, säurefrei

WIRKUNGEN

Vitamin C gehört zu den Nährstoffen mit den meisten geprüften Aussagen. Das sind die Bereiche:

  • Immunsystem: trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei – auch nach intensiver körperlicher Betätigung.
  • Zellschutz: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Haut, Knochen und Gefäße: trägt zu einer normalen Kollagenbildung für die normale Funktion von Haut, Knochen, Knorpel, Zahnfleisch, Zähnen und Blutgefäßen bei.
  • Müdigkeit: trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Energie und Nerven: trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel, zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei.
  • Eisenaufnahme: erhöht die Eisenaufnahme.
  • Vitamin E: trägt zur Regeneration der reduzierten Form von Vitamin E bei.

Ein Vitamin, das der Mensch verloren hat

Die meisten Säugetiere stellen Vitamin C in der Leber selbst her – eine Ziege bildet bei Belastung mehrere Gramm am Tag. Der Mensch kann das nicht: Ihm fehlt das Enzym am Ende der Synthesekette, dessen Bauplan im Erbgut zwar noch vorhanden, aber funktionslos geworden ist.

Dasselbe gilt für Menschenaffen, Meerschweinchen und einige Fledermausarten. Für uns ist Vitamin C deshalb ein Vitamin – für einen Hund ist es keines, weil er es selbst herstellt.

Warum Kollagen hier so oft auftaucht

Kollagen ist das häufigste Protein im Körper und der Baustoff von Haut, Knorpel, Sehnen, Knochen und Blutgefäßen. Bei seiner Bildung sind Enzyme beteiligt, die Vitamin C als Cofaktor benötigen: Sie hängen an bestimmte Aminosäuren des Kollagens nachträglich Sauerstoff an, und erst diese Veränderung erlaubt es den Kollagensträngen, sich stabil zu einer dreifachen Helix zu verdrillen.

Ohne Vitamin C entsteht Kollagen, das seine Struktur nicht halten kann. Genau darauf beruht die historische Bedeutung von Skorbut, der Mangelkrankheit der Seefahrt – und der Grund, warum die zugelassene Angabe gleich sechs Gewebe nennt.

Warum Vitamin C und Eisen zusammengehören

Eisen liegt in pflanzlichen Lebensmitteln überwiegend in dreiwertiger Form vor, die der Darm schlecht aufnimmt. Vitamin C überträgt ein Elektron und macht daraus zweiwertiges Eisen, das deutlich besser aufgenommen wird. Es hält das Eisen zugleich in Lösung, sodass es nicht mit anderen Nahrungsbestandteilen ausfällt.

Das ist eine der wenigen Nährstoffkombinationen, für die eine eigene Angabe zugelassen ist – und der Grund, warum unser Eisenprodukt Acerola enthält.

Wasserlöslich – und was das bedeutet

Vitamin C wird kaum gespeichert. Der Körper hält einen begrenzten Vorrat, vor allem in Nebennieren, Gehirn und weißen Blutkörperchen, und scheidet den Überschuss über die Nieren aus.

Hinzu kommt, dass die anteilige Aufnahme mit steigender Einzelmenge sinkt: Bei kleinen Gaben werden über 80 Prozent aufgenommen, bei sehr großen deutlich weniger. Der Grund sind spezialisierte Transportproteine in der Darmwand, deren Zahl begrenzt ist. Genau deshalb sind die 1.000 mg hier auf zwei Kapseln aufgeteilt.

Wo Vitamin C natürlich vorkommt

Paprika, schwarze Johannisbeeren, Brokkoli, Rosenkohl, Hagebutten und Zitrusfrüchte gehören zu den reichsten Quellen. Die Zitrone steht dabei zu Unrecht an erster Stelle der öffentlichen Wahrnehmung – rote Paprika enthält ein Mehrfaches.

Vitamin C ist allerdings empfindlich: Hitze, Licht, Sauerstoff und langes Lagern bauen es ab. Beim Kochen geht ein erheblicher Teil verloren, zusätzlich wandert ein Teil ins Kochwasser. Wer den Gehalt erhalten will, gart kurz und dämpft statt zu kochen.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich zwei Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise zu einer Mahlzeit. Am besten morgens und abends je eine – jede Kapsel enthält 500 mg.

Aufteilen lohnt sich

Die anteilige Aufnahme sinkt mit steigender Einzelmenge. Zwei kleinere Gaben über den Tag werden deshalb besser genutzt als eine große – das ist bei Vitamin C der wichtigste Hebel überhaupt und kostet nichts.

Mit pflanzlichem Eisen kombinieren

Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme – eine der wenigen amtlich bestätigten Nährstoffkombinationen. Zu einer Mahlzeit mit Hülsenfrüchten, Vollkorn oder grünem Gemüse eingenommen, kommt dieser Effekt zum Tragen.

Überschuss ist unbedenklich

Was der Körper nicht verwertet, scheidet er über die Nieren aus. Sehr hohe Einzelmengen können bei empfindlichen Personen zu weichem Stuhl führen – ein Zeichen dafür, dass die Aufnahmefähigkeit im Darm erreicht ist.

Reichweite

180 Kapseln reichen bei zwei täglich genau 90 Tage – ein volles Quartal. Wer Vitamin C dauerhaft nimmt, fährt mit der Vorratsgröße zu 365 Kapseln je Kapsel deutlich günstiger.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Vitamin C ist licht- und feuchtigkeitsempfindlich – die Flasche nach jeder Entnahme fest verschließen.

Zu beachten

  • Für Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht geeignet – die Verbindung enthält Calcium.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Welche Größe passt zu mir?

  • 180 Kapseln: die Quartalspackung – zum Ausprobieren oder für den kleineren Vorrat.
  • 365 Kapseln: dieselbe Rezeptur als Vorratsgröße für ein halbes Jahr, mit dem günstigsten Preis je Kapsel.
  • Mit Zink: wenn Sie beide Immunnährstoffe in einer Kapsel möchten.
  • Liposomal: mit Phospholipiden und Citrus-Bioflavonoiden, eine Kapsel täglich.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin C.

Nährwertepro TagesdosisNRV
Vitamin C1.000 mg1.250 %

* 2 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)

Zutaten: Calciumascorbatdihydrat, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle).

Darreichungsform: Kapseln

Inhalt: 180 Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Personen mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht geeignet. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Vitamin C ist einer der günstigsten Rohstoffe im Regal – reine Ascorbinsäure kostet wenig und lässt sich problemlos abfüllen. Genau deshalb entscheidet bei diesem Produkt nicht der Wirkstoff über die Qualität, sondern die Frage, ob man den Aufwand für die gepufferte Form betreibt.

Calciumascorbat ist teurer als reine Ascorbinsäure und liefert bei gleichem Gewicht weniger Vitamin C, weil der Calciumanteil mitwiegt. Dafür ist es pH-neutral. Wer 1.000 mg täglich nimmt und schon einmal Magendrücken hatte, merkt den Unterschied.

Die zweite Entscheidung betrifft das, was nicht drin ist. Auf Rieselhilfen zu verzichten macht die Abfüllung langsamer, weil Pulver ohne Trennmittel in der Maschine verklebt. Nötig sind sie nicht.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose statt Gelatine
  • Gepufferte Form statt reiner Ascorbinsäure
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und andere Rieselhilfen
  • Ohne Farbstoffe, Titandioxid und künstliche Aromen
  • Beide Werte deklariert: Verbindung und reiner Vitamin-C-Anteil
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei Vitamin C, das unter Lichteinfluss abgebaut wird, ist das Funktion und nicht Optik.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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