Sango Koralle Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
3.300 mg Sango Koralle mit 660 mg Calcium und 330 mg Magnesium
Fossile Sango-Meereskorallen aus Okinawa – kein lebendes Riff
Sango Koralle – drei Kapseln täglich, 180 Stück für zwei Monate
Sango Koralle Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
3.300 mg Sango Koralle mit 660 mg Calcium und 330 mg Magnesium
Fossile Sango-Meereskorallen aus Okinawa – kein lebendes Riff
Sango Koralle – drei Kapseln täglich, 180 Stück für zwei Monate

Sango Meereskoralle 3300 mg – Calcium & Magnesium, 180 vegane Kapseln

  • 3.300 mg Sango-Meereskoralle pro Tagesdosis
  • 660 mg Calcium und 330 mg Magnesium – natürlich im Verhältnis 2:1
  • Beide Werte über 80 % des Bezugswerts
  • Für Knochen, Zähne, Muskeln und Nervensystem
  • Aus fossilen Korallen, nicht aus lebenden Riffen
  • Nur zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €19,90
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Sango Koralle Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln

Sango Meereskoralle 3300 mg – Calcium & Magnesium, 180 vegane Kapseln

ZUTATEN

3.300 mg Sango-Koralle – davon 660 mg Calcium und 330 mg Magnesium

Drei Kapseln liefern beide Mineralstoffe in dem Verhältnis, in dem sie in der Koralle vorliegen: doppelt so viel Calcium wie Magnesium. Zusammen sind das rund 30 Prozent des Korallenpulvers – der Rest besteht aus Carbonat und Spurenelementen.

Ein Mineralstoff aus dem Meer

Korallen bauen ihr Skelett aus Calciumcarbonat, das sie dem Meerwasser entnehmen. Weil Meerwasser neben Calcium auch reichlich Magnesium enthält, wird ein Teil davon mit eingebaut – zusammen mit Spuren zahlreicher weiterer Elemente.

Das Verhältnis von zwei Teilen Calcium zu einem Teil Magnesium ist damit nicht eingestellt, sondern gewachsen. Es entspricht dem, was in Ernährungsempfehlungen häufig als sinnvolle Relation genannt wird – ein Zufall, der diesem Rohstoff seine Bekanntheit verschafft hat.

Fossil, nicht lebend

Verwendet werden ausschließlich fossile Korallen – abgestorbenes Skelettmaterial, das sich über Jahrtausende als Sediment abgelagert hat. Gewonnen wird es an Land oder aus küstennahen Ablagerungen, nicht aus lebenden Riffen.

Das ist keine Nebensächlichkeit: Lebende Korallenriffe stehen unter Schutz, und ihre Entnahme wäre weder zulässig noch vertretbar. Wer Sango-Koralle kauft, kauft Gestein, kein Lebewesen – und deshalb ist das Produkt vegan.

Carbonat als Verbindungsform

Calcium und Magnesium liegen hier als Carbonate vor, also so, wie die Koralle sie gebildet hat. Carbonate brauchen Magensäure, um aufgeschlossen zu werden – deshalb steht auf der Packung, die Kapseln zu einer Mahlzeit zu nehmen, wenn die Säureproduktion ohnehin läuft.

Der Gegenentwurf wären organisch gebundene Formen wie Citrat oder Bisglycinat, die unabhängig von der Magensäure aufgenommen werden. Sie sind besser verfügbar, aber synthetisch hergestellt – bei diesem Produkt geht es gerade um den umgekehrten Weg.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Das Korallenpulver macht 90 Prozent des Kapselinhalts aus, den Rest bildet die Hülle aus pflanzlicher Cellulose. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Zugesetztes Calcium- oder Magnesiumcarbonat zur Aufwertung
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum drei Kapseln

3.300 mg Korallenpulver sind viel Volumen. In eine Kapsel passen rund 1.100 mg – ohne Füllstoffe ergibt das drei Stück, die sich zudem gut über den Tag verteilen lassen.

Weniger Kapseln wären nur mit einem konzentrierteren Rohstoff möglich, und den gibt es hier nicht: Die Zusammensetzung ist vorgegeben, weil sie nicht hergestellt, sondern abgebaut wird.

Sango Meereskoralle 3300 mg – Calcium & Magnesium, 180 vegane Kapseln

WIRKUNGEN

Beide Mineralstoffe liegen deutlich über der Schwelle und tragen ihre zugelassenen Angaben:

  • Knochen und Zähne – beide: Calcium und Magnesium tragen zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne bei.
  • Muskeln – beide: Calcium trägt zu einer normalen Muskelfunktion bei, Magnesium ebenfalls.
  • Nervensystem: Calcium trägt zu einer normalen Signalübertragung zwischen den Nervenzellen bei, Magnesium zur normalen Funktion des Nervensystems.
  • Energie und Müdigkeit: Magnesium trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Psyche und Elektrolyte: Magnesium trägt zur normalen psychischen Funktion und zum Elektrolytgleichgewicht bei.
  • Verdauung und Zellteilung: Calcium trägt zur normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei, beide haben eine Funktion bei der Zellteilung.

Warum Calcium und Magnesium zusammengehören

Im Muskel arbeiten die beiden gegeneinander, und genau darin liegt ihre Zusammenarbeit. Calcium löst die Kontraktion aus – es strömt in die Muskelzelle und bringt die Fasern dazu, sich zusammenzuziehen. Magnesium wirkt als Gegenspieler und ist an der Entspannung beteiligt.

Ein Muskel, der sich nur anspannen kann, ist ebenso wenig brauchbar wie einer, der nur locker ist. Deshalb tragen beide Mineralstoffe dieselbe Angabe zur Muskelfunktion, obwohl sie Gegensätzliches bewirken.

Wo Calcium im Körper sitzt

Ein erwachsener Mensch trägt gut ein Kilogramm Calcium in sich – mehr als von jedem anderen Mineralstoff. Rund 99 Prozent davon stecken in Knochen und Zähnen, wo es zusammen mit Phosphat die harte Substanz bildet.

Das verbleibende Prozent im Blut und in den Zellen ist trotzdem der Teil, den der Körper am strengsten reguliert. Fällt der Blutspiegel, holt er sich das Fehlende aus dem Knochen – der Knochen ist damit nicht nur Stützgerüst, sondern auch Calciumspeicher.

Was Vitamin D damit zu tun hat

Vitamin D trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor bei. Ohne ausreichend Vitamin D nimmt der Darm nur einen Bruchteil des angebotenen Calciums auf – das ist der Grund, warum beide in Gesprächen über Knochen fast immer zusammen genannt werden.

Wer im Winterhalbjahr wenig Sonne abbekommt, findet bei uns Vitamin D3 als Tropfen mit und ohne Vitamin K2.

Woher der Rohstoff stammt

Die bekanntesten Vorkommen liegen um Okinawa im Süden Japans. Dort haben sich über Jahrtausende ausgedehnte Ablagerungen abgestorbener Korallen gebildet, die heute teils an Land liegen, weil sich der Meeresspiegel und die Küstenlinie verschoben haben.

Der Zusammenhang mit der hohen Lebenserwartung auf Okinawa wird in der Werbung gern hergestellt. Belastbar ist er nicht – die Ernährungsweise der Region unterscheidet sich in vielen Punkten von der mitteleuropäischen.

Was gut dazu passt

Vitamin D3 Tropfen ergänzen dieses Produkt am sinnvollsten. Wer Magnesium in einer organisch gebundenen Form möchte, findet bei uns fünf verschiedene – von Bisglycinat bis Citrat.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich drei Kapseln zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen – zusammen oder über den Tag verteilt.

Warum zur Mahlzeit

Carbonate brauchen Magensäure, um aufgeschlossen zu werden. Zu einer Mahlzeit läuft die Säureproduktion ohnehin, nüchtern deutlich weniger – bei diesem Produkt ist der Zeitpunkt deshalb kein Komfortdetail.

Lieber aufteilen

Der Darm nimmt Calcium besser auf, wenn es in kleineren Portionen ankommt. Drei Kapseln über den Tag verteilt sind deshalb sinnvoller als drei auf einmal – und gleichzeitig verträglicher.

Abstand zu Eisen und Zink

Calcium konkurriert mit Eisen und Zink um dieselben Transportwege im Darm. Wer diese Mineralstoffe ebenfalls einnimmt, legt zwei Stunden dazwischen – sonst nimmt er von allen weniger auf.

Magnesium kann abführend wirken

Das gilt für alle Magnesiumverbindungen und ist keine Nebenwirkung im eigentlichen Sinn: Was nicht aufgenommen wird, bindet im Darm Wasser. Wer empfindlich reagiert, beginnt mit einer Kapsel täglich und steigert langsam.

In Monaten denken, nicht in Wochen

Knochen sind kein statisches Gerüst. Der Körper baut sie fortlaufend um – etwa ein Zehntel der gesamten Knochenmasse wird jedes Jahr ausgetauscht, bei einem vollständigen Durchgang von rund zehn Jahren. In diesem Zeitmaß bewegt sich alles, was mit Knochen zu tun hat.

Lagerung

Kühl, trocken und fest verschlossen lagern. Mineralstoffpulver zieht Feuchtigkeit an und verklumpt dann – die Flasche gehört deshalb nicht ins Badezimmer.

Zu beachten

  • Magnesium kann in größeren Mengen abführend wirken.
  • Keine weiteren calcium- oder magnesiumhaltigen Präparate zusätzlich einnehmen.
  • Bei Nierenerkrankungen vorher mit dem Arzt sprechen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.

Welche Mineralstoffquelle passt zu mir?

  • Sango Meereskoralle: Calcium und Magnesium gemeinsam, im natürlich gewachsenen Verhältnis 2:1.
  • Magnesium Bisglycinat: wenn Sie Magnesium einzeln und organisch gebunden möchten.
  • Vitamin D3 Tropfen: trägt zu einer normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium bei.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Calcium und Magnesium aus fossiler Sango-Koralle.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Sango Koralle3.300 mg***
davon Calcium660 mg83 %
davon Magnesium330 mg88 %

* 3 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: 90 % fossile Sango-Meereskorallen (Scleractinia), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Zusammensetzung: Calcium und Magnesium im natürlichen Verhältnis 2:1. Reinsubstanz ohne Füllstoffe.

Darreichungsform: Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 3 Kapseln vorzugsweise zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Magnesium kann abführend wirken. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei einem Rohstoff, der abgebaut und nicht hergestellt wird, gibt es keine Rezeptur, über die sich etwas verbessern ließe. Die Zusammensetzung ist vorgegeben. Was bleibt, sind die Herkunft des Materials und die Frage, was außer ihm noch in die Kapsel kommt.

Bei der Herkunft ist die entscheidende Angabe fossil. Lebende Korallen stehen unter Schutz, und ihre Entnahme wäre weder zulässig noch vertretbar – was hier verarbeitet wird, ist abgestorbenes Sediment, das über Jahrtausende entstanden ist. Deshalb steht die Art auf dem Etikett und nicht nur das Wort Koralle.

Der zweite Punkt betrifft die Reinheit. Ein Naturprodukt aus dem Meer bringt mit, was im Meerwasser war – bei Sedimenten aus Küstennähe ist das eine Frage, die man stellen muss und die sich nur über Prüfung beantworten lässt. Ein synthetisch hergestelltes Carbonat hätte dieses Thema nicht, dafür auch nicht das gewachsene Mineralstoffverhältnis.

Und dann die Abfüllung. Mineralstoffpulver ist abrasiv und zieht Feuchtigkeit; ohne Rieselhilfen läuft die Anlage langsamer und muss häufiger gereinigt werden. Technisch nötig sind sie bei einem Pulver, das die Kapsel ohnehin füllt, aber nicht.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Ausschließlich fossile Korallen, keine lebenden Riffe
  • Beide Mineralstoffe einzeln mit Menge und Bezugswert deklariert
  • Ohne zugesetztes Carbonat zur Aufwertung des Gehalts
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab und schließt dichter gegen Feuchtigkeit. Bei einem Mineralstoffpulver, das aus der Luft Wasser zieht und dann verklumpt, ist der Verschluss das Entscheidende.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

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Made with care

Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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