1.000 mg Brokkolisprossen-Extrakt – davon 100 mg Sulforaphan
Zwei Kapseln liefern 1.000 mg Extrakt mit einem Sulforaphangehalt von zehn Prozent. Dazu kommen 200 mg Kurkuma-Extrakt und 5,26 mg Pfefferextrakt mit 5 mg Piperin.
Warum Sprossen und nicht Brokkoli
Junge Brokkolisprossen enthalten ein Vielfaches dessen, was der ausgewachsene Kohl mitbringt – je nach Sorte und Alter der Sprossen liegt der Unterschied beim Zehn- bis Fünfzigfachen, bezogen auf das Trockengewicht.
Der Grund ist einfach: Der Keimling hat noch keine Abwehr. Er kann nicht weglaufen, nicht verholzen und keine Dornen bilden – also stattet ihn die Pflanze chemisch aus. Die Stoffe, um die es hier geht, sind Fraßschutz für die ersten Lebenstage.
Wie Sulforaphan überhaupt entsteht
In der Sprosse steckt kein fertiges Sulforaphan. Dort liegt eine geruchlose Vorstufe namens Glucoraphanin, getrennt davon in anderen Zellbereichen ein Enzym namens Myrosinase. Solange die Pflanze unversehrt ist, treffen beide nicht aufeinander.
Erst wenn Zellwände zerstört werden – durch Kauen, Schneiden oder ein Insekt – kommen sie zusammen, und aus der Vorstufe wird Sulforaphan. Für die Pflanze ist das eine Waffe, die erst im Moment des Angriffs scharf gemacht wird.
Warum die Deklaration hier zählt
Genau aus diesem Grund weisen viele Brokkoliprodukte nur Glucoraphanin aus, also die Vorstufe. Ob daraus tatsächlich Sulforaphan wird, hängt dann davon ab, wie viel aktive Myrosinase noch vorhanden ist – und die ist hitzeempfindlich.
Hier steht Sulforaphan selbst mit 100 mg. Das ist die Angabe, die keine Umrechnung und keine Annahme mehr verlangt.
Warum Kurkuma und Pfeffer dabei sind
Kurkuma und Brokkoli tauchen in der Ernährungsforschung häufig gemeinsam auf – beide gehören zu den am längsten untersuchten pflanzlichen Rohstoffen überhaupt. Der Kurkuma-Extrakt bringt hier 200 mg mit.
Piperin, der Scharfstoff des schwarzen Pfeffers, ist der klassische Begleiter von Kurkuma. Curcuminoide sind ausgesprochen schlecht wasserlöslich, und in Currymischungen stehen die beiden seit jeher nebeneinander.
Vier Zutaten
Brokkolisprossen-Extrakt mit 60 Prozent Anteil, Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose, Kurkumaextrakt und schwarzer Pfeffer. Nicht enthalten sind damit:
Magnesiumstearat und andere Trennmittel
Siliciumdioxid als Rieselhilfe
Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
Gemahlenes Brokkolipulver als günstiger Streckstoff
Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
Zucker, Süßungsmittel und Aromen
Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich
Warum Kapsel und nicht Sprossen
Brokkolisprossen lassen sich zu Hause im Keimglas ziehen, und sie schmecken angenehm scharf – ähnlich wie Kresse oder Rettich. Der Gehalt schwankt allerdings mit Saatgut, Keimdauer und Temperatur erheblich.
Die Kapsel bringt eine festgelegte Menge. Der Preis dafür ist das, was Sprossen sonst ausmacht: die Frische, die Schärfe und das Keimglas auf der Fensterbank.
WISSENSWERTES
Warum Kohl scharf schmeckt
Senf, Meerrettich, Rettich, Kresse, Rucola und Brokkoli haben etwas gemeinsam: eine Schärfe, die nicht brennt wie Chili, sondern in die Nase steigt. Dahinter steckt dieselbe Stoffgruppe, die Senfölglykoside.
Alle diese Pflanzen gehören zu den Kreuzblütlern und nutzen dasselbe Prinzip: eine harmlose Vorstufe und ein Enzym, getrennt gelagert. Wer eine Kresse zerbeißt, löst die Reaktion aus. Genau deshalb schmeckt frisch geriebener Meerrettich scharf und derselbe aus dem Glas nach einer Woche deutlich milder.
Der Trick mit dem Schneiden
Das Enzym Myrosinase ist hitzeempfindlich. Wer Brokkoli kocht, zerstört es – die Vorstufe bleibt dann unverändert und wandert ungenutzt hindurch.
In der Küche gibt es dafür einen einfachen Umgang: Brokkoli klein schneiden und vierzig Minuten liegen lassen, bevor er in den Topf kommt. In dieser Zeit läuft die Reaktion im rohen Gemüse ab, und was danach erhitzt wird, ist bereits umgewandelt.
Die Entdeckung an der Johns Hopkins University
Dass ausgerechnet Sprossen so ergiebig sind, wurde Mitte der 1990er-Jahre von einer Arbeitsgruppe um Paul Talalay beschrieben. Sie untersuchten Kohlgemüse systematisch und stellten fest, dass drei Tage alte Keimlinge ein Vielfaches der Menge enthalten, die im ausgewachsenen Kopf steckt.
Aus dieser Beobachtung entstand die gesamte Kategorie der Brokkolisprossen-Produkte. Vorher hatte niemand Grund gehabt, Keimlinge gesondert zu betrachten.
Was den Keimling ausmacht
Ein Samen enthält alles, was die junge Pflanze für ihre ersten Tage braucht – Nährstoffe, Energie und Schutzstoffe. Beim Keimen wird dieser Vorrat mobilisiert, und die Konzentration mancher Stoffe erreicht Werte, die die ausgewachsene Pflanze nie wieder erreicht.
Deshalb sind Sprossen in der Ernährung ein eigenes Thema, und deshalb wird für einen Extrakt die Sprosse geerntet und nicht der Kopf.
Was gut dazu passt
Wer Kurkuma in höherer Menge möchte, findet es bei uns pur mit 450 mg Curcuminoiden. Ebenfalls schwefelhaltig sind unser MSM und das NAC aus Fermentation.
DOSIERUNG
Verzehrempfehlung
Zweimal täglich eine Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens und abends.
Warum zweimal statt einmal
Sulforaphan wird nicht gespeichert und ist innerhalb weniger Stunden wieder aus dem Blut verschwunden. Zwei Gaben über den Tag verteilt halten den Spiegel gleichmäßiger als eine – das ist der Grund für die Aufteilung, nicht die Verträglichkeit.
Zur Mahlzeit mit etwas Fett
Der enthaltene Kurkuma-Extrakt ist fettlöslich und wird zu einer Mahlzeit deutlich besser aufgenommen als auf nüchternen Magen. Ein Löffel Joghurt oder eine Handvoll Nüsse genügen bereits.
Bei Gerinnungshemmern
Wer gerinnungshemmende Mittel einnimmt, spricht vorher mit Arzt oder Apotheker. Der Hinweis steht auch auf der Verpackung und bezieht sich auf den Kurkuma-Anteil.
Bei Schilddrüsenerkrankungen
Kreuzblütler enthalten Stoffe, die in größeren Mengen in den Jodstoffwechsel eingreifen können. Wer wegen der Schilddrüse in Behandlung ist, klärt die Einnahme deshalb vorher ärztlich ab.
In Wochen denken, nicht in Tagen
Sekundäre Pflanzenstoffe werden nicht gespeichert – der Körper baut sie um und scheidet sie zügig aus. Eine gleichmäßige tägliche Zufuhr bringt deshalb mehr als hohe Mengen in großen Abständen. 120 Kapseln reichen bei zwei täglich zwei Monate.
Lagerung
Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Sulforaphan ist wärmeempfindlich – dieselbe Eigenschaft, die es beim Kochen von Brokkoli verschwinden lässt, gilt auch für die Kapsel. Die Flasche gehört deshalb nicht neben den Herd.
Zu beachten
Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
Bei gerinnungshemmenden Mitteln vorher mit Arzt oder Apotheker sprechen.
Bei Schilddrüsenerkrankungen vorher ärztlich abklären.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
Passt gut dazu
Kurkuma 450 mg: wenn Sie Curcuminoide in deutlich höherer Menge möchten.
MSM 1600 mg: Schwefel in einer klar definierten Verbindung.
NAC 250 mg: eine schwefelhaltige Aminosäure aus Fermentation.
Inhalt
Nahrungsergänzungsmittel mit Brokkolisprossen-Extrakt, Kurkuma und schwarzem Pfeffer.
Nährwerte
pro Tagesdosis
NRV
Brokkolisprossen-Extrakt
1.000 mg
***
davon Sulforaphan (10 %)
100 mg
***
Kurkuma-Extrakt
200 mg
***
Schwarzer-Pfeffer-Extrakt
5,26 mg
***
davon Piperin
5 mg
***
* 2 Kapseln ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV) *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt
Verzehrempfehlung: Täglich 2 × 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens und abends.
Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Kinder, Schwangere und stillende Mütter nicht geeignet. Konsultieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bei gleichzeitiger Anwendung von Antikoagulanzien. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.
QUALITÄT
Darauf haben wir geachtet
Bei Brokkoliprodukten entscheidet eine Angabe über alles, und sie steht auf den wenigsten Packungen an derselben Stelle: ob Sulforaphan deklariert wird oder nur seine Vorstufe Glucoraphanin.
Glucoraphanin ist der bequemere Weg. Es lässt sich einfacher messen, ist stabiler in der Lagerung und ergibt auf dem Etikett eine höhere Zahl. Ob daraus im Körper tatsächlich Sulforaphan entsteht, hängt allerdings davon ab, wie viel aktive Myrosinase das Präparat noch enthält – und dieses Enzym überlebt Trocknung und Verarbeitung nur bedingt.
Hier steht die fertige Verbindung mit 100 mg. Das verlangt einen aufwendigeren Prozess, bei dem die Umwandlung kontrolliert vor der Trocknung stattfindet – und es macht die Zahl auf dem Etikett zu einer, die keine Annahme mehr braucht.
Dazu kommt der Rohstoff selbst. Sprossen müssen gezogen, überwacht und nach wenigen Tagen geerntet werden – ausgewachsener Brokkoli wächst auf dem Feld und ist ein Bruchteil so teuer. Für den Sulforaphangehalt macht das den entscheidenden Unterschied.
Unsere Standards
Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
Sulforaphan direkt deklariert, nicht nur die Vorstufe Glucoraphanin
Aus Sprossen statt aus ausgewachsenem Brokkoli
Piperingehalt des Pfefferextrakts ebenfalls ausgewiesen
Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei
Warum Braunglas
Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Sulforaphan ist wärme- und lichtempfindlich; es ist derselbe Stoff, der beim Kochen von Brokkoli verloren geht. Braunglas hält Licht ab, schließt dichter gegen Feuchtigkeit und gibt keine Weichmacher an den Inhalt ab.
Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.
Herstellung und Verpackung
Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.
Gute Gründe für Revigena
Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe
Schonende Verarbeitung
Unabhängige Qualitätsprüfungen
Frei von unnötigen Zusätzen
Verantwortung & Nachhaltigkeit
Made with care
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Was Revigena auszeichnet?
Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar
Qualität, die man versteht
Einfach gute Produkte
Verantwortung von Anfang an
Für den Alltag gemacht
Bewusst entwickelt
Erfahren Sie mehr in unseren FAQ
Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?
Ja, all unsere Nahrungsergänzungsmittel sind pflanzlich und vegan, mit hoher Bioverfügbarkeit und optimaler Aufnahme.
Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?
Unsere Produktbeschreibungen bieten detaillierte Informationen zu den Vorteilen jedes Supplements. Alternativ können Sie einen Gesundheitsberater für individuelle Empfehlungen konsultieren.
Sind die Inhaltsstoffe biologisch?
Viele unserer Nahrungsergänzungsmittel werden aus biologischen Rohstoffen hergestellt, um natürliche, hochwertige Inhaltsstoffe für bessere Gesundheitsergebnisse zu gewährleisten.
Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?
Ja, die meisten unserer Nahrungsergänzungsmittel können kombiniert werden. Es ist jedoch ratsam, dies mit einem Gesundheitsberater abzuklären, um sicherzustellen, dass sie Ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechen.
Review: Klasse Basisausstattung für die tägliche Zell- und Entgiftungspflege für die Zellen
Seit ich zwei Kapseln täglich nehme (morgens und abends), fühle ich mich tagsüber viel energiegeladener und mein Magen brennt nicht mehr. Die zwei Kapseln über den Tag verteilt lassen sich mit einem Schluck Wasser kinderleicht herunterschlucken. Habe das Produkt direkt auch meinem Partner für die Magen- und Lebergesundheit bestellt, seine Beschwerden sind genauso verschwunden.
B
Bettina Hoburg
Review: Einfach einzunehmen und wirkt fantastisch - 5 Sterne
Das Produkt deckt wirklich alle wichtigen Säulen ab: Nrf2-Aktivierung, Glutathionbildung, Magenschutz, Leberentgiftung und Zellschutz. Das Gefühl von ständiger körperlicher Trägheit hat sich in vitale Leichtigkeit und Wohlbefinden verwandelt. Habe das Produkt direkt auch meinem Partner für die Magen- und Lebergesundheit bestellt, seine Beschwerden sind genauso verschwunden.
L
Laura Illing
Empfehlung: Klasse Basisausstattung für die tägliche Zell- und Entgiftungspflege - 5 Sterne
Mein Gastroenterologe und meine Heilpraktikerin haben mir speziell zu diesem hochdosierten Nrf2-Aktivator geraten. Mein ständiges Magendrücken und saures Aufstoßen nach dem Essen sind nach ca. 10 Tagen vollständig verschwunden. Die 100 mg bioaktives Sulforaphan aktivieren den Nrf2-Signalweg und kurbeln die körpereigene Glutathionsynthese in den Zellen an. Ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die ihre Zellen, ihren Magen und ihre Leber optimal mit Sulforaphan schützen wollen.
C
Corina Hein
Liebe dieses Sulforaphan!
Kaufe ich definitiv dauerhaft als Detox-Glas nach.
G
Gert Giese
Review: Sehr gutes Braunglas und leichte Einnahme für die Zellen
Revigena liefert hier Premium-Qualität zu einem unschlagbar fairen Preis für einen hochwirksamen 2-Monats-Vorrat. Mein ständiges Magendrücken und saures Aufstoßen nach dem Essen sind nach ca. 10 Tagen vollständig verschwunden. Habe das Produkt direkt auch meinem Partner für die Magen- und Lebergesundheit bestellt, seine Beschwerden sind genauso verschwunden.