Eisen + Vitamin C Tabletten von Revigena – Dose mit 120 Tabletten
Eisen 40 mg als Bisglycinat mit 40 mg Vitamin C pro Tablette
Eisenbisglycinat Chelat statt Eisensulfat – magenschonender
Eisen Tabletten – Zutatenliste mit Acerolafruchtpulver als Vitamin-C-Quelle
Eisen + Vitamin C – eine Tablette täglich mit Abstand zu Kaffee und Tee
Eisen + Vitamin C Tabletten von Revigena – Dose mit 120 Tabletten
Eisen 40 mg als Bisglycinat mit 40 mg Vitamin C pro Tablette
Eisenbisglycinat Chelat statt Eisensulfat – magenschonender
Eisen Tabletten – Zutatenliste mit Acerolafruchtpulver als Vitamin-C-Quelle
Eisen + Vitamin C – eine Tablette täglich mit Abstand zu Kaffee und Tee

Eisen 40 mg Bisglycinat + Vitamin C – 120 vegane Tabletten

  • 40 mg Eisen als Bisglycinat pro Tablette
  • Plus 40 mg Vitamin C aus Acerolafruchtpulver
  • Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme
  • Für Blutbildung, Sauerstofftransport und weniger Müdigkeit
  • Chelatiert – magenfreundlicher als Eisensulfat
  • Drei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Überzug
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Nur bei nachgewiesenem Bedarf einnehmen
Regulärer Preis €16,90
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Eisen + Vitamin C Tabletten von Revigena – Dose mit 120 Tabletten

Eisen 40 mg Bisglycinat + Vitamin C – 120 vegane Tabletten

ZUTATEN

40 mg Eisen und 40 mg Vitamin C pro Tablette

Das Eisen liegt als Bisglycinat vor, das Vitamin C stammt aus Acerolafruchtpulver. Beim Eisen sind das 286 Prozent des Nährstoffbezugswerts, beim Vitamin C 50 Prozent.

Was ein Chelat ist

Eisen kommt in Nahrungsergänzungsmitteln nie allein vor – es ist immer an einen Partner gebunden. Beim Bisglycinat sind das zwei Moleküle der Aminosäure Glycin, die das Eisen wie eine Zange umschließen. Der Fachbegriff dafür lautet Chelat, abgeleitet vom griechischen Wort für Krebsschere.

Das Eisen liegt dadurch im Verdauungstrakt nicht als freies, geladenes Teilchen vor. Es wird über die Transportwege für Aminosäuren aufgenommen statt über jene für Mineralstoffe – und es reagiert weniger mit Nahrungsbestandteilen, die Eisen sonst binden.

Warum das für Eisen besonders zählt

Freie Eisen-Ionen sind der Grund für das, was viele Menschen von Eisenpräparaten kennen: Übelkeit, Magendrücken, Verstopfung und die dunkle Verfärbung des Stuhls. Sie entstehen bei Eisensulfat, der ältesten und günstigsten Form, in erheblichem Umfang.

Im Bisglycinat sind die Ionen gebunden, weshalb diese Form deutlich besser vertragen wird. Das ist bei Eisen kein Komfortmerkmal – es entscheidet häufig darüber, ob eine Einnahme über Monate überhaupt durchgehalten wird.

Warum Acerola dazugehört

Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme – das ist eine der wenigen Nährstoffkombinationen mit einer eigenen zugelassenen Aussage. Das Vitamin C stammt hier aus der Acerolakirsche, botanisch Malpighia glabra, einer der vitamin-C-reichsten Früchte überhaupt, und nicht aus zugesetzter Ascorbinsäure.

Drei Zutaten

Mikrokristalline Cellulose als Presshilfe, Acerolafruchtpulver und Eisenbisglycinat. Nicht enthalten sind damit:

  • Eisensulfat als günstige Eisenquelle
  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Tablettenüberzüge und Glanzmittel
  • Farbstoffe, Titandioxid und Aromen
  • Zucker, Süßungsmittel und Gelatine

Warum Tablette und nicht Kapsel

Chelatiertes Eisen ist voluminös, weil die beiden Glycin-Moleküle mitwiegen. Als Tablette lässt sich die Menge kompakter unterbringen als in einer Kapsel, die entsprechend groß ausfallen müsste.

Weil die Tablette nicht überzogen ist, lässt sie sich teilen. Das ist hier von praktischem Wert: Wer eine kleinere Menge braucht oder einschleichen möchte, kann halbieren.

Eisen 40 mg Bisglycinat + Vitamin C – 120 vegane Tabletten

WIRKUNGEN

Zwei Nährstoffe mit sich ergänzenden Aufgaben. Das sind die geprüften Aussagen:

  • Eisenaufnahme: Vitamin C erhöht die Eisenaufnahme.
  • Blutbildung: Eisen trägt zur normalen Bildung roter Blutkörperchen und von Hämoglobin bei.
  • Sauerstofftransport: Eisen trägt zum normalen Sauerstofftransport im Körper bei.
  • Müdigkeit – beide: Eisen und Vitamin C tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Energie und Immunsystem – beide: beide tragen zu einem normalen Energiestoffwechsel und zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • Kognitive Funktion: Eisen trägt zur normalen kognitiven Funktion bei und hat eine Funktion bei der Zellteilung.
  • Zellschutz und Kollagen: Vitamin C trägt zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zu einer normalen Kollagenbildung bei.

Warum Eisen und Vitamin C zusammengehören

Eisen liegt in pflanzlichen Lebensmitteln überwiegend in dreiwertiger Form vor, die der Darm schlecht aufnimmt. Vitamin C überträgt ein Elektron und macht daraus zweiwertiges Eisen, das deutlich besser aufgenommen wird.

Zugleich hält es das Eisen in Lösung, sodass es nicht mit anderen Nahrungsbestandteilen ausfällt. Diese Kombination ist damit keine Zusammenstellung aus Marketinggründen, sondern chemisch begründet.

Wo Eisen im Körper sitzt

Ein erwachsener Mensch trägt etwa drei bis vier Gramm Eisen in sich. Der weitaus größte Teil steckt im Hämoglobin der roten Blutkörperchen, wo das Eisenatom im Zentrum sitzt und den Sauerstoff bindet – daher die rote Farbe des Blutes.

Ein weiterer Teil liegt als Ferritin im Speicher, vor allem in Leber, Milz und Knochenmark. Genau dieser Ferritinwert ist die Größe, die eine Blutuntersuchung sinnvollerweise erfasst.

Häm-Eisen und Nicht-Häm-Eisen

Eisen aus Fleisch liegt als Häm-Eisen vor und wird über einen eigenen Weg vergleichsweise gut aufgenommen. Pflanzliches Eisen aus Hülsenfrüchten, Vollkorn und grünem Gemüse ist Nicht-Häm-Eisen – es wird schlechter aufgenommen und reagiert empfindlich auf Begleitstoffe.

Phytate aus Getreide, Tannine aus Kaffee und Tee sowie Calcium aus Milchprodukten binden es und mindern die Aufnahme erheblich. Vitamin C wirkt genau dem entgegen – ein Grund, warum Linsen mit Paprika eine bessere Eisenmahlzeit sind als Linsen mit Käse.

Warum der Körper Eisen nicht ausscheidet

Anders als bei den meisten Nährstoffen gibt es für Eisen keinen aktiven Ausscheidungsweg. Der Körper reguliert seinen Bestand ausschließlich über die Aufnahme im Darm: Sind die Speicher voll, wird weniger aufgenommen.

Diese Regulierung hat Grenzen. Deshalb ist Eisen der Nährstoff, bei dem eine Einnahme ohne nachgewiesenen Bedarf am wenigsten sinnvoll ist – und deshalb steht auf diesem Produkt der Hinweis, den Ferritinwert vorher bestimmen zu lassen.

Wer erhöhten Bedarf hat

Regelmäßige Blutverluste sind der häufigste Grund für einen erhöhten Eisenbedarf – bei Frauen im gebärfähigen Alter durch die Menstruation. Auch Ausdauersport, Blutspenden und eine überwiegend pflanzliche Ernährung erhöhen den Bedarf.

Für Männer und Frauen nach den Wechseljahren gilt das Gegenteil: Ihr Bedarf ist niedrig, und eine Einnahme sollte nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.

DOSIERUNG

Vorher den Ferritinwert bestimmen lassen

Eisen ist der Nährstoff, bei dem eine Einnahme auf Verdacht am wenigsten sinnvoll ist. Der Körper hat keinen aktiven Ausscheidungsweg – anders als bei wasserlöslichen Vitaminen bleibt ein Überschuss im System. Eine Blutuntersuchung mit Bestimmung des Ferritinwerts klärt den Bedarf zuverlässig.

Verzehrempfehlung

Täglich eine Tablette mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise zwischen den Mahlzeiten. Bisglycinat wird auch nüchtern gut vertragen, anders als Eisensulfat.

Abstand zu Kaffee, Tee und Milch

Tannine aus Kaffee und schwarzem Tee sowie Calcium aus Milchprodukten mindern die Eisenaufnahme deutlich. Etwa eine Stunde Abstand genügt – in der Praxis heißt das: nicht zum Frühstückskaffee.

Abstand zu anderen Mineralstoffen

Zink, Calcium und Magnesium konkurrieren mit Eisen um dieselben Transportwege. Wer mehrere Mineralstoffe nimmt, verteilt sie über den Tag statt sie gemeinsam einzunehmen.

In Monaten denken, nicht in Wochen

Rote Blutkörperchen leben rund 120 Tage. Ein leerer Eisenspeicher füllt sich entsprechend langsam wieder – üblicherweise über drei bis sechs Monate. Eine Kontrolle des Ferritinwerts nach einigen Monaten zeigt, ob und wie lange weiter eingenommen werden sollte.

Was normal ist

Eine dunklere Verfärbung des Stuhls ist bei Eisenpräparaten üblich und unbedenklich – sie entsteht durch nicht aufgenommenes Eisen. Bei Bisglycinat fällt sie geringer aus als bei Sulfat, weil weniger freies Eisen im Darm verbleibt.

Lagerung

Kühl und trocken lagern, die Flasche fest verschlossen halten. Tabletten ohne Überzug ziehen Feuchtigkeit leichter an. Besonders wichtig: Eisenpräparate außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren – Eisen ist der häufigste Grund für Vergiftungen durch Nahrungsergänzungsmittel im Kindesalter.

Zu beachten

  • Nur bei nachgewiesenem Bedarf einnehmen.
  • Männer, Frauen nach den Wechseljahren, Schwangere und Stillende nur nach ärztlicher Rücksprache.
  • Nicht geeignet für Personen unter 18 Jahren.
  • Unbedingt außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.

Passt gut dazu

  • Vitamin B12 Lutschtabletten: trägt ebenfalls zur normalen Bildung roter Blutkörperchen bei.
  • Vitamin-B-Komplex: enthält Folat, das gemeinsam mit Eisen und B12 an der Blutbildung beteiligt ist.
  • Vitamin C gepuffert: wenn Sie die Eisenaufnahme aus pflanzlichen Mahlzeiten zusätzlich unterstützen möchten.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Eisen und Vitamin C.

Nährwertepro TagesdosisNRV
Eisen40 mg286 %
Vitamin C40 mg50 %

* 1 Tablette  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)

Zutaten: Füllstoff: Mikrokristalline Cellulose, Acerolafruchtpulver, Eisenbisglycinat.

Darreichungsform: Tabletten

Verzehrempfehlung: Täglich 1 Tablette mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Männer, postmenopausale Frauen, Schwangere und stillende Frauen sollten Eisen nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Eisen entscheidet die Wahl der Verbindung nicht nur über die Aufnahme, sondern darüber, ob eine Einnahme über Monate durchgehalten wird. Eisensulfat ist die älteste und günstigste Form – und zugleich der Grund für den schlechten Ruf von Eisenpräparaten. Freie Eisen-Ionen reizen die Magenschleimhaut, was bei einem erheblichen Teil der Anwender zu Beschwerden führt.

Bisglycinat ist der aufwendigere Weg: Das Eisen muss erst an zwei Glycin-Moleküle gebunden werden, und die fertige Verbindung wiegt ein Vielfaches dessen, was an Eisen darin steckt. Dafür bleiben die Ionen gebunden.

Beim Vitamin C wäre reine Ascorbinsäure die billigere Wahl. Das Acerolafruchtpulver bringt dagegen die Frucht mit, aus der es stammt – und liefert genau die Menge, ab der Vitamin C seine zugelassenen Aussagen tragen darf.

Unsere Standards

  • Herstellung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Eisen als Bisglycinat statt als Sulfat
  • Vitamin C aus Acerolafrucht statt zugesetzter Ascorbinsäure
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und andere Trennmittel
  • Ohne Tablettenüberzug und Glanzmittel – dadurch teilbar
  • Ohne Farbstoffe, Titandioxid und künstliche Aromen
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem Produkt mit Vitamin C, das unter Lichteinfluss abgebaut wird, ist das Funktion und nicht Optik.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben.

Herstellung und Verpackung

Verpresst und abgefüllt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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