SymbioLife Darmbalance von REVIGENA – Dose mit 180 magensaftresistenten Kapseln, 26 Kulturen mit Bio-Inulin
SymbioLife Darmbalance von REVIGENA – Dose mit 180 magensaftresistenten Kapseln, 26 Kulturen mit Bio-Inulin

SymbioLife Premium – 26 Kulturen, 20 Mrd. KBE, 180 vegane Kapseln

  • 26 Kulturen mit 20 Milliarden KBE pro Tagesdosis
  • Keimzahl deklariert, nicht nur die Stammliste
  • Mit drei Sporenbildnern und der Hefe S. boulardii
  • Kapselhülle mit Pektin – verzögerte Freisetzung
  • BIO-Inulin als Ballaststoff dabei
  • Vier Zutaten – ohne Magnesiumstearat
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €29,90
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SymbioLife Darmbalance von REVIGENA – Dose mit 180 magensaftresistenten Kapseln, 26 Kulturen mit Bio-Inulin

SymbioLife Premium – 26 Kulturen, 20 Mrd. KBE, 180 vegane Kapseln

ZUTATEN

26 Kulturen mit 20 Milliarden koloniebildenden Einheiten

Zwei Kapseln liefern sechsundzwanzig verschiedene Stämme, dazu BIO-Inulin als Ballaststoff und Reisstärke als Träger.

Was KBE bedeutet

KBE steht für koloniebildende Einheiten. Die Zahl gibt an, wie viele Bakterien sich unter Laborbedingungen tatsächlich vermehren – gezählt wird also nicht, was vorhanden ist, sondern was noch lebt.

Das ist bei diesem Produkttyp die eigentliche Größe. Eine Stammliste ohne Keimzahl sagt nichts darüber aus, in welcher Menge die genannten Kulturen enthalten sind – hier stehen 20 Milliarden pro Tagesdosis.

Sporenbildner und eine Hefe

Drei der Stämme gehören zu den Bacillus-Arten. Sie können Sporen bilden – Dauerformen mit fester Hülle, in denen der Stoffwechsel praktisch stillsteht. Solche Sporen überstehen Hitze, Trockenheit und saure Umgebung deutlich besser als gewöhnliche Bakterienzellen und keimen erst unter passenden Bedingungen wieder aus.

Saccharomyces boulardii ist überhaupt kein Bakterium, sondern eine Hefe. Sie wurde in den 1920er-Jahren in Indochina von einem französischen Mikrobiologen aus der Schale von Litschis isoliert und ist bis heute die bekannteste Hefe in dieser Anwendung.

Warum manche Namen ungewohnt aussehen

Auf der Liste stehen Namen wie Lacticaseibacillus, Limosilactobacillus oder Lactiplantibacillus. Sie sehen aus wie Tippfehler, sind aber korrekt: Die Gattung Lactobacillus wurde 2020 aufgeteilt, weil genetische Untersuchungen zeigten, dass die dort versammelten Arten zu unterschiedlich sind.

Aus einer Gattung wurden fünfundzwanzig. Wer die neuen Namen verwendet, gibt den aktuellen Stand wieder – die alten Bezeichnungen sind aber weiterhin geläufig und meinen dieselben Organismen.

Die Kapsel mit Pektin

Die Hülle besteht aus pflanzlicher Cellulose mit einem Anteil Pektin – jenem Geliermittel, das man vom Einkochen kennt. Diese Kombination löst sich im sauren Magenmilieu langsamer auf als eine gewöhnliche Kapsel.

Für lebende Kulturen ist das der entscheidende Punkt: Je später die Hülle aufgeht, desto weniger Zeit verbringen die Bakterien in der Magensäure. Eine gewöhnliche Kapsel gibt ihren Inhalt genau dort ab, wo er am wenigsten überlebt.

Vier Zutaten

BIO-Inulin, Kapselhülle aus Cellulose und Pektin, Bio-Reisstärke und die Kulturenmischung. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Maltodextrin als günstiger Trägerstoff
  • Milchbestandteile – das Produkt ist laktosefrei
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Pulver

Lebende Kulturen sind empfindlich gegen Feuchtigkeit und Sauerstoff. In einem Pulverbeutel, der täglich geöffnet wird, ist der gesamte Inhalt jedes Mal beidem ausgesetzt.

Die Kapsel schließt jede Portion einzeln ein – und übernimmt hier zusätzlich den Säureschutz. Der Preis dafür ist, dass sich die Menge nicht fein abstufen lässt.

SymbioLife Premium – 26 Kulturen, 20 Mrd. KBE, 180 vegane Kapseln

WISSENSWERTES

Was im Darm lebt

Im menschlichen Darm leben Bakterien in einer Größenordnung, die sich schwer vorstellen lässt – ihre Zahl liegt etwa im Bereich der Anzahl menschlicher Körperzellen. Zusammen bringen sie ein bis zwei Kilogramm auf die Waage.

Die Zusammensetzung ist bei jedem Menschen anders und bleibt über Jahre erstaunlich stabil. Sie hängt an der Ernährung, am Wohnort, an der Geburt und an vielem, was sich im Nachhinein nicht mehr rekonstruieren lässt.

Warum 20 Milliarden weniger klingt als es ist

Gemessen an den Bakterien, die ohnehin im Darm sitzen, sind zwanzig Milliarden ein kleiner Anteil. Wer erwartet, damit eine gewachsene Darmflora auszutauschen, überschätzt jede Zahl in diesem Bereich – auch Produkte mit hundert Milliarden ändern daran nichts.

Aussagekräftig ist die Zahl trotzdem, weil sie überhaupt eine ist. Eine Stammliste ohne Keimzahl lässt offen, ob von jedem Stamm eine nennenswerte Menge enthalten ist oder nur eine Spur, die den Namen auf die Packung bringt.

Was Sporenbildner besonders macht

Bacillus-Arten überdauern ungünstige Zeiten als Spore – eine Dauerform mit dicker Hülle, in der der Stoffwechsel praktisch stillsteht. Sporen halten Hitze, Trockenheit und Säure aus, unter denen gewöhnliche Bakterienzellen zugrunde gehen.

Aus der Küche ist das Prinzip bekannt: Weizmannia coagulans, früher Bacillus coagulans, ist derselbe Organismus, der in Japan seit Jahrhunderten zur Fermentation verwendet wird. Sporen sind der Grund, warum manche Bakterien Konservierung überstehen und andere nicht.

Eine Hefe aus der Litschischale

Saccharomyces boulardii wurde 1923 von dem französischen Mikrobiologen Henri Boulard beschrieben. Er beobachtete in Indochina während einer Cholera-Epidemie, dass Einheimische einen Tee aus Litschi- und Mangostanschalen tranken – und isolierte aus diesen Schalen die Hefe, die heute seinen Namen trägt.

Verwandt ist sie mit der Bäckerhefe, unterscheidet sich aber in mehreren Eigenschaften. Als Hefe ist sie gegen Antibiotika unempfindlich, die auf Bakterien zielen – ein Unterschied, der in der Anwendung eine Rolle spielt.

Warum Bakterien in Lebensmitteln nichts Neues sind

Milchsäurebakterien begleiten die menschliche Ernährung seit Jahrtausenden. Sauerkraut, Joghurt, Käse, Sauerteigbrot, Kimchi und eingelegtes Gemüse entstehen alle durch ihre Arbeit – lange bevor jemand wusste, dass es Bakterien gibt.

Mehrere der hier enthaltenen Stämme stammen genau aus dieser Tradition: Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus und Streptococcus thermophilus sind die Joghurtkulturen, Lactococcus lactis und Lactococcus cremoris die der Käserei.

Was gut dazu passt

Wer eine kleinere Mischung mit zusätzlichem Calcium sucht, findet bei uns SymbioLife mit 17 Kulturen und BIO-Inulin.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich zwei Kapseln auf leeren Magen mit viel Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens vor dem Frühstück.

Warum nüchtern

Der Magen ist nüchtern zwar sauer, aber leer – die Kapsel passiert ihn zügig. Nach einer Mahlzeit bleibt sie deutlich länger dort liegen, und für lebende Kulturen ist jede Minute im sauren Milieu eine zu viel. Viel Flüssigkeit beschleunigt die Passage zusätzlich.

Abstand zu Antibiotika

Antibiotika unterscheiden nicht zwischen erwünschten und unerwünschten Bakterien. Wer beides nimmt, legt mindestens zwei bis drei Stunden dazwischen und spricht die Anwendung mit dem behandelnden Arzt ab.

Langsam beginnen

Wer zum ersten Mal Bakterienkulturen mit Ballaststoff nimmt, startet mit einer Kapsel täglich und geht nach einer Woche auf zwei. Inulin wird im Dickdarm vergoren, und ein ungewohnter Verdauungstrakt reagiert darauf zunächst spürbar. Das legt sich meist innerhalb weniger Tage.

Nicht in heiße Getränke

Wer die Kapsel öffnen und den Inhalt einrühren möchte, nimmt kaltes oder handwarmes Wasser. Heißer Tee oder Kaffee kostet einen erheblichen Teil der Keimzahl – die Sporenbildner überstehen das, die übrigen Kulturen nicht.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Die Darmflora eines Menschen ist über Jahre gewachsen und entsprechend stabil – sie lässt sich nicht in drei Tagen umstellen. Bakterienkulturen werden traditionell über Wochen bis Monate genommen. 180 Kapseln reichen bei zwei täglich drei Monate.

Lagerung

Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Bei lebenden Kulturen ist das keine Formalie: Wärme und Feuchtigkeit kosten Keimzahl, ohne dass man es der Kapsel ansieht. Die Flasche gehört deshalb nicht ins Badezimmer und nicht neben den Herd.

Zu beachten

  • Bei Einnahme von Antibiotika mehrere Stunden Abstand halten.
  • Bei geschwächtem Immunsystem vorher ärztlichen Rat einholen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Welche Kulturen passen zu mir?

  • SymbioLife Premium: 26 Kulturen mit ausgewiesener Keimzahl, Sporenbildnern und Säureschutz.
  • SymbioLife mit Inulin & Calcium: 17 Kulturen, dazu 15 Prozent des Calcium-Bezugswerts.
  • Vitamin D3 Tropfen: häufig ergänzend genommen, mit 1.000 I.E. im Tagesmittel.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Bakterien- und Hefekulturen sowie Bio-Inulin.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Kulturen-Komplex aus 26 Stämmen20 Mrd. koloniebildende Einheiten***

* 2 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt.

Zutaten: Inulin², Hydroxypropylmethylcellulose und Pektin¹, Reisstärke², Mischung lebender Kulturen (Bacillus clausii, Bacillus subtilis, Weizmannia coagulans, Bifidobacterium animalis subsp. lactis, Bifidobacterium bifidum, Bifidobacterium breve, Bifidobacterium infantis, Bifidobacterium longum, Enterococcus faecium, Lactobacillus acidophilus, Levilactobacillus brevis, Lacticaseibacillus casei, Lactobacillus delbrueckii subsp. bulgaricus, Limosilactobacillus fermentum, Lactobacillus gasseri, Lactobacillus helveticus, Lactobacillus johnsonii, Lacticaseibacillus paracasei, Lactiplantibacillus plantarum, Limosilactobacillus reuteri, Lacticaseibacillus rhamnosus, Ligilactobacillus salivarius, Lactococcus cremoris, Lactococcus lactis subsp. lactis, Saccharomyces boulardii, Streptococcus salivarius subsp. thermophilus).

¹ Kapselhülle  ² aus kontrolliert biologischem Anbau

Darreichungsform: Magensaftresistente Kapseln

Inhalt: 180 Kapseln – Reichweite 90 Tage

Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln, vorzugsweise auf leeren Magen, mit viel Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei lebenden Kulturen entscheiden zwei Angaben, und beide fehlen auf vielen Packungen: die vollständige Stammbezeichnung und die Keimzahl. Ohne Keimzahl bleibt offen, ob von jedem genannten Stamm eine nennenswerte Menge enthalten ist – oder nur so viel, dass der Name auf die Liste darf.

Hier stehen 20 Milliarden koloniebildende Einheiten und alle 26 Stämme mit Gattung und Art. Das macht die Mischung nachprüfbar und vergleichbar.

Der zweite Punkt ist die Kapselhülle. Eine gewöhnliche Cellulosekapsel ist günstiger und einfacher zu verarbeiten – sie öffnet sich allerdings im Magen, also genau dort, wo lebende Kulturen am wenigsten überstehen. Der Pektinanteil verzögert das Auflösen und verschafft den Bakterien die entscheidenden Minuten.

Dazu kommt die Gefriertrocknung. Das Wasser verdampft dabei im gefrorenen Zustand direkt, ohne dass die Zellen zerreißen. Das Verfahren dauert länger und verbraucht mehr Energie als jede andere Trocknung – es ist aber die einzige Methode, bei der eine nennenswerte Zahl der Kulturen überlebt.

Und dann die Abfüllung. Sie muss bei niedriger Luftfeuchtigkeit stattfinden, weil gefriergetrocknete Kulturen Feuchtigkeit begierig aufnehmen – jedes Prozent Restfeuchte in der Kapsel kostet über die Haltbarkeit hinweg Keimzahl. Das begrenzt, wie schnell eine Anlage laufen kann.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Keimzahl ausgewiesen: 20 Milliarden KBE pro Tagesdosis
  • Alle 26 Stämme einzeln mit Gattung und Art deklariert
  • Kapselhülle mit Pektin für verzögerte Freisetzung
  • Inulin und Reisstärke aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Ohne Maltodextrin, Magnesiumstearat und Siliciumdioxid
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Bei lebenden Kulturen zählt vor allem der dichte Verschluss: Glas schließt besser gegen Luftfeuchtigkeit als Kunststoff, und Feuchtigkeit ist bei gefriergetrockneten Kulturen der wichtigste Verlustgrund. Braunglas hält zusätzlich Licht ab und gibt keine Weichmacher an den Inhalt ab.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

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Verantwortung von Anfang an

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Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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