Schwarzer Knoblauch Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
600 mg Schwarzer-Knoblauch-Extrakt 15:1 pro Kapsel
Schwarzer Knoblauch entsteht durch wochenlange Reifung aus weißem Knoblauch
Schwarzer Knoblauch – eine Kapsel täglich, 180 Stück für sechs Monate
Schwarzer Knoblauch Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
600 mg Schwarzer-Knoblauch-Extrakt 15:1 pro Kapsel
Schwarzer Knoblauch entsteht durch wochenlange Reifung aus weißem Knoblauch
Schwarzer Knoblauch – eine Kapsel täglich, 180 Stück für sechs Monate

Schwarzer Knoblauch Extrakt 600 mg – 15:1, 180 vegane Kapseln

  • 600 mg Extrakt aus schwarzem Knoblauch
  • Verhältnis 15:1 – entspricht 9.000 mg Knollen
  • Wochenlang fermentiert, nicht einfach getrocknet
  • Ohne den typischen Knoblauchgeruch
  • Nur zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Eine Kapsel täglich, 180 Stück je Glas
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Herstellung in Deutschland – vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €23,90
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Schwarzer Knoblauch Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln

Schwarzer Knoblauch Extrakt 600 mg – 15:1, 180 vegane Kapseln

ZUTATEN

600 mg Extrakt im Verhältnis 15:1 – entspricht 9.000 mg Knollen

Für ein Gramm Extrakt werden fünfzehn Gramm schwarzer Knoblauch eingesetzt. Aus 600 mg in einer Kapsel werden damit 9.000 mg fermentierte Knolle – bei 180 Kapseln also gut anderthalb Kilogramm über die Packung hinweg.

Was schwarzer Knoblauch ist

Er ist keine eigene Sorte und nicht geräuchert. Schwarzer Knoblauch ist gewöhnlicher weißer Knoblauch, der über mehrere Wochen bei kontrollierter Wärme und hoher Luftfeuchtigkeit reift – üblich sind rund 60 bis 70 Grad und ein bis zwei Monate.

In dieser Zeit verändert sich die Knolle vollständig: Die Zehen werden tiefschwarz, weich wie ein Trockenpflaume und schmecken süßlich-malzig, mit Anklängen an Balsamico und Lakritz. Vom scharfen Knoblauchgeschmack bleibt nichts übrig.

Warum er schwarz wird

Die Verfärbung entsteht durch die Maillard-Reaktion – dieselbe, die Brot braun backen, Fleisch anbraten und Kaffee rösten lässt. Zucker und Aminosäuren verbinden sich dabei zu neuen Stoffen, unter anderem zu dunklen Farbpigmenten.

Der Unterschied liegt in der Zeit: Beim Braten läuft die Reaktion in Minuten ab, beim schwarzen Knoblauch über Wochen bei vergleichsweise niedriger Temperatur. Der Begriff Fermentation ist dabei streng genommen ungenau – es sind keine Mikroorganismen beteiligt, sondern rein chemische Umbauvorgänge.

Warum der Geruch verschwindet

Frischer Knoblauch riecht erst, wenn man ihn schneidet: Beim Zerstören der Zellwände trifft ein Enzym auf eine geruchlose Vorstufe, und daraus entsteht Allicin – der eigentliche Geruchsstoff, der anschließend über die Lunge wieder abgeatmet wird.

Während der langen Reifung werden diese schwefelhaltigen Verbindungen in andere umgebaut, die nicht mehr flüchtig sind. Deshalb riecht schwarzer Knoblauch weder an der Knolle noch nach dem Essen.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Der Extrakt macht 83 Prozent des Kapselinhalts aus, den Rest bildet die Hülle aus pflanzlicher Cellulose. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Weißes Knoblauchpulver als günstiger Streckstoff
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Knolle

Schwarzer Knoblauch ist als Delikatesse erhältlich und schmeckt tatsächlich gut – auf Käse, in Saucen oder pur. Er ist allerdings teuer, in der Menge unhandlich, und der Gehalt schwankt mit Reifedauer und Ausgangsware.

Die Kapsel bringt eine festgelegte Menge in gleichbleibender Konzentration. Der Preis dafür ist der Verzicht auf das, was schwarzen Knoblauch in der Küche interessant macht.

Schwarzer Knoblauch Extrakt 600 mg – 15:1, 180 vegane Kapseln

WISSENSWERTES

Eine Erfindung aus der asiatischen Küche

Schwarzer Knoblauch stammt aus Ostasien, wo er seit Jahrhunderten hergestellt wird – in Korea, Japan und Thailand gehört er zur Küche wie bei uns eingelegtes Gemüse. In Europa ist er erst seit etwa zwanzig Jahren bekannt, zunächst über die Spitzengastronomie.

Köche schätzen ihn wegen des Umami-Geschmacks: Beim langen Reifen entstehen Glutamat und verwandte Verbindungen, die den herzhaften Grundton erzeugen, den man von Sojasauce und gereiftem Käse kennt.

Was beim Reifen passiert

Die Knolle verliert über die Wochen einen erheblichen Teil ihres Wassers und wird dabei fest und klebrig. Gleichzeitig werden die Kohlenhydrate abgebaut, weshalb der Geschmack süßer wird – ein Vorgang, der dem Reifen von Datteln oder Backpflaumen ähnelt.

Die schwefelhaltigen Verbindungen, die frischen Knoblauch scharf und geruchsintensiv machen, werden in andere Formen überführt. Aus einer Zutat, die man dosiert, wird eine, die man löffeln könnte.

Warum weißer und schwarzer Knoblauch nicht dasselbe sind

Beide stammen von derselben Pflanze, Allium sativum, unterscheiden sich in ihrer Zusammensetzung aber deutlich. Frischer Knoblauch ist reich an Allicin und dessen Abbauprodukten – flüchtige Schwefelverbindungen, die für Schärfe und Geruch sorgen.

Im schwarzen Knoblauch sind diese weitgehend verschwunden. Dafür haben sich andere Stoffgruppen angereichert, unter anderem wasserlösliche Schwefelverbindungen und die dunklen Pigmente aus der Maillard-Reaktion. Wer beides vergleicht, vergleicht zwei verschiedene Lebensmittel.

Eine Pflanze mit langer Geschichte

Knoblauch gehört zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Er wurde den Arbeitern beim Bau der ägyptischen Pyramiden zugeteilt, findet sich in römischen Kochbüchern und in mittelalterlichen Klostergärten.

Botanisch ist er ein Lauchgewächs und damit eng verwandt mit Zwiebel, Schnittlauch und Porree – alle bilden schwefelhaltige Verbindungen als Fraßschutz, weshalb sie beim Schneiden reizen.

Was gut dazu passt

Wer schwefelhaltige Verbindungen aus einer zweiten Quelle möchte, findet sie in unserem MSM und im NAC aus Fermentation. Ebenfalls fermentativ gewonnen wird unsere Nattokinase aus Sojabohnen.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich eine Kapsel zu einer Mahlzeit mit etwa 200 ml Wasser einnehmen. Der Zeitpunkt ist frei wählbar – viele nehmen sie morgens zum Frühstück, weil sie sich dort am ehesten zur Gewohnheit fügt.

Kein Knoblauchgeruch

Der Grund, warum viele Menschen Knoblauchpräparate meiden, entfällt hier. Die flüchtigen Schwefelverbindungen, die über die Lunge abgeatmet werden, entstehen beim Reifen nicht mehr – weder in der Kapsel noch danach.

Zur Mahlzeit

Ein konzentrierter Pflanzenextrakt wird nüchtern von manchen Menschen als unangenehm empfunden. Mit Essen im Magen tritt das praktisch nicht auf – und mehr braucht es bei diesem Produkt nicht zu beachten.

Bei Gerinnungshemmern

Knoblauchzubereitungen gehören zu den Lebensmitteln, bei denen vor einer Operation und bei gerinnungshemmenden Medikamenten Rücksprache üblich ist. Sprechen Sie in diesen Fällen vorher mit Ihrem Arzt.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Sekundäre Pflanzenstoffe werden nicht gespeichert – der Körper baut sie um und scheidet sie innerhalb von Stunden aus. Eine gleichmäßige tägliche Zufuhr bringt deshalb mehr als hohe Mengen in großen Abständen. 180 Kapseln reichen bei einer täglich rund sechs Monate.

Lagerung

Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Der Extrakt ist von Natur aus zuckerreich und dadurch hygroskopisch – er zieht Feuchtigkeit an und verklumpt dann. Die Flasche gehört deshalb nach jeder Entnahme zügig zu.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Bei gerinnungshemmenden Medikamenten und vor Operationen vorher mit dem Arzt sprechen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • MSM 1600 mg: liefert Schwefel in einer klar definierten Verbindung.
  • Nattokinase 100 mg: ebenfalls ein fermentativ gewonnenes Erzeugnis, aus Sojabohnen.
  • OPC Forte 800 mg: ein Traubenkernextrakt mit ausgewiesenem Leitstoffgehalt.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Extrakt aus fermentiertem schwarzem Knoblauch.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Schwarzer-Knoblauch-Extrakt (15:1)600 mg***
entspricht schwarzem Knoblauch9.000 mg***

* 1 Kapsel  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Schwarzer Knoblauchknollenextrakt 83 % (15:1), Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose.

Zusammensetzung: Zwei Zutaten, ohne Füllstoffe und Trennmittel. Vegan, gluten- und laktosefrei. Hergestellt in Deutschland.

Darreichungsform: Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 1 Kapsel zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bei Einnahme gerinnungshemmender Medikamente vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei schwarzem Knoblauch entscheidet die Reifezeit über alles. Sie ist der teuerste Teil der Herstellung – nicht wegen des Materials, sondern weil Reifekammern über Wochen belegt bleiben, beheizt und befeuchtet werden müssen, während nichts anderes darin Platz findet.

Entsprechend groß ist die Versuchung, abzukürzen. Bei höherer Temperatur und kürzerer Dauer wird die Knolle ebenfalls dunkel und darf sich schwarzer Knoblauch nennen – der Umbau der Inhaltsstoffe ist dann aber unvollständig, und der Rest schmeckt eher verbrannt als malzig.

Der zweite Punkt ist der Extrakt selbst. Getrocknetes und gemahlenes Knoblauchpulver wäre die einfache Lösung, und auf der Vorderseite stünde dieselbe Milligrammzahl. Ein Auszug im Verhältnis 15:1 verlangt fünfzehnmal so viel Ausgangsmaterial für dieselbe Menge Endprodukt.

Und dann die Abfüllung. Der Extrakt ist von Natur aus zuckerreich, zieht Feuchtigkeit und backt in der Maschine zusammen. Etwas Siliciumdioxid würde den Durchsatz spürbar erhöhen – wir verzichten darauf und nehmen langsamere Anlagen und häufigeres Reinigen in Kauf.

Unsere Standards

  • Herstellung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Extrakt im Verhältnis 15:1, entsprechende Knollenmenge ausgewiesen
  • Ausschließlich gereifte Knollen, kein weißes Knoblauchpulver
  • Extraktanteil in der Kapsel deklariert: 83 Prozent
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem zuckerreichen Extrakt zählt vor allem der dichtere Verschluss: Zieht das Pulver Feuchtigkeit, wird aus der Kapselfüllung ein Klumpen.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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