Safran Kapseln 30 mg von Revigena – Dose mit 120 Kapseln
Safran-Extrakt 30 mg mit 1,05 mg Lepticrosalide pro Tagesdosis
Standardisierter Safran-Extrakt aus Crocus sativus L.
Safran Kapseln – Zutatenliste mit drei Zutaten, ohne Farbstoffe
Safran Kapseln 30 mg von Revigena – Dose mit 120 Kapseln
Safran-Extrakt 30 mg mit 1,05 mg Lepticrosalide pro Tagesdosis
Standardisierter Safran-Extrakt aus Crocus sativus L.
Safran Kapseln – Zutatenliste mit drei Zutaten, ohne Farbstoffe

Safran Extrakt 30 mg – 120 vegane Kapseln, Crocus sativus

  • 30 mg Safran-Extrakt pro Tagesdosis
  • Standardisiert auf 3,5 % Lepticrosalides®
  • Aus den Narben von Crocus sativus
  • Nur drei Zutaten – ohne Magnesiumstearat
  • Zwei Kapseln täglich, 120 Stück je Glas
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Herstellung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €21,00
Verkaufspreis €21,00 Regulärer Preis €25,99
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Safran Kapseln 30 mg von Revigena – Dose mit 120 Kapseln

Safran Extrakt 30 mg – 120 vegane Kapseln, Crocus sativus

ZUTATEN

30 mg Safran-Extrakt – davon 1,05 mg Lepticrosalides®

Zwei Kapseln liefern 30 mg Extrakt aus den Narben des Safrankrokus, standardisiert auf 3,5 Prozent Lepticrosalides® – eine definierte Gruppe safrantypischer Inhaltsstoffe, die als Leitgröße für diesen Extrakt dient.

Warum 30 mg viel sind

Bei den meisten Pflanzenextrakten sind dreißig Milligramm eine kleine Zahl. Bei Safran ist es die andere Richtung: Für ein einziges Kilogramm getrockneter Safranfäden braucht es je nach Ernte 150.000 bis 200.000 Blüten, und jede davon liefert genau drei Narben.

Der Extrakt konzentriert dieses ohnehin knappe Material noch einmal. Deshalb wird Safran in Milligramm dosiert und nicht in Gramm – und deshalb ist er das teuerste Gewürz der Welt.

Nur die Narben

Verwendet wird ausschließlich der weibliche Teil der Blüte: die drei fadenförmigen roten Narben. Blütenblätter, Staubblätter und Knolle bleiben zurück, obwohl sie den weitaus größeren Teil der Pflanze ausmachen.

Das ist der Grund, warum bei Safran so häufig gestreckt wird. Gelb gefärbte Blütenblätter, Maisnarben oder Färberdistel sehen im gemahlenen Zustand ähnlich aus – bei einem standardisierten Extrakt fällt so etwas in der Analyse auf.

Die Ernte in Handarbeit

Der Safrankrokus blüht im Herbst, und jede Blüte hält nur wenige Tage. Gepflückt wird in den frühen Morgenstunden, bevor die Sonne die Blüten öffnet und die Inhaltsstoffe abbaut – anschließend werden die Narben von Hand herausgezupft und schonend getrocknet.

Maschinell lässt sich dieser Schritt bis heute nicht ersetzen. Ein erfahrener Pflücker schafft an einem Vormittag die Narben für wenige Gramm.

Wie aus Fäden ein Extrakt wird

Für den Auszug gibt es zwei Wege, und sie führen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Reines Wasser löst vor allem die farbgebenden Bestandteile heraus – ein solcher Auszug sieht kräftig aus, lässt aber die schlechter wasserlöslichen Duftstoffe größtenteils zurück. Reiner Alkohol holt diese mit, zieht dafür Wachse und andere Begleitstoffe aus dem Pflanzenmaterial.

Ein wässrig-alkoholisches Gemisch trifft die Mitte und erfasst das gesamte Spektrum. Der Preis ist ein zusätzlicher Verfahrensschritt: Das Lösungsmittel muss anschließend vollständig entfernt werden, und die Trocknung muss bei niedriger Temperatur erfolgen, weil sonst genau die Stoffe verloren gehen, wegen derer man extrahiert hat.

Drei Zutaten

Reisstärke als Träger, Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose und der Safran-Extrakt. Die Reisstärke ist bei dreißig Milligramm Wirkstoff unvermeidbar – ohne Trägermaterial ließe sich eine so kleine Menge nicht gleichmäßig auf zwei Kapseln verteilen. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Blütenblatt- oder Staubblattanteile
  • Färberdistel, Kurkuma oder andere Farbgeber
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Gewürz

Safranfäden aus dem Handel schwanken erheblich – in Herkunft, Erntejahr, Trocknung und leider auch in der Reinheit. Wer eine bestimmte Menge Inhaltsstoffe möchte, kann sie über das Gewürz nicht zuverlässig abzählen.

Der Preis der Kapsel ist der Verzicht auf alles, was Safran in der Küche ausmacht: die Farbe, den Duft, den bitter-honigartigen Geschmack einer Paella oder eines Risottos.

Safran Extrakt 30 mg – 120 vegane Kapseln, Crocus sativus

WISSENSWERTES

Eine Pflanze, die sich nicht vermehren kann

Crocus sativus bildet keine keimfähigen Samen. Die Pflanze ist steril – sie besitzt einen dreifachen Chromosomensatz, und der lässt sich bei der Keimzellbildung nicht sauber halbieren.

Vermehrt wird sie deshalb ausschließlich über Tochterknollen, die von Hand geteilt und neu gesetzt werden. Jeder Safrankrokus, der heute auf einem Feld steht, geht damit auf eine ununterbrochene Kette von Teilungen zurück – über Jahrtausende hinweg, seit die Pflanze in der Bronzezeit erstmals kultiviert wurde.

Wo Safran wächst

Der größte Teil der Welternte stammt aus dem Iran, gefolgt von Anbaugebieten in Kaschmir, Afghanistan, Griechenland, Spanien und Italien. In Europa gibt es kleine Anbauflächen bis in die Schweiz hinauf – im Wallis wird Safran seit dem Mittelalter kultiviert.

Die Pflanze braucht heiße, trockene Sommer und kühle Winter. Genau diese Ansprüche begrenzen die Anbaugebiete und halten die Menge knapp.

Drei Stoffe, drei Sinneseindrücke

Safran verdankt seine Wirkung auf die Sinne drei verschiedenen Stoffgruppen, und jede ist für etwas anderes zuständig. Crocin gibt die tiefgelbe Farbe – schon wenige Fäden färben einen ganzen Topf Reis. Picrocrocin sorgt für den bitteren Grundton. Und Safranal ist für den Duft verantwortlich, jenen heuartig-honigsüßen Geruch, den man aus einer geöffneten Safrandose kennt.

Safranal entsteht dabei erst beim Trocknen aus dem Picrocrocin. Die frische Narbe riecht deutlich schwächer – der typische Safranduft ist ein Produkt der Verarbeitung.

Teurer als Gold, jedenfalls zeitweise

Der Kilopreis für hochwertigen Safran bewegt sich im Bereich mehrerer tausend Euro. In der Geschichte war die Ware wertvoll genug, um Kriege auszulösen: Im 14. Jahrhundert entführten Adlige eine ganze Schiffsladung, was in Basel zum sogenannten Safrankrieg führte.

In Nürnberg wurde Safranfälschung im selben Jahrhundert mit dem Tod bestraft – ein Hinweis darauf, wie alt das Problem der Streckung ist.

Was ein standardisierter Extrakt leistet

Bei einem Rohstoff mit dieser Preisspanne und dieser Fälschungsgeschichte ist die Analyse der eigentliche Qualitätsschritt. Ein auf einen definierten Gehalt eingestellter Extrakt muss chargenweise gemessen werden – Streckung mit Färberdistel oder gefärbten Blütenblättern fällt dabei auf.

Beim Gewürz aus dem Regal übernimmt diese Prüfung niemand.

Was gut dazu passt

Safran wird häufig gemeinsam mit Magnesium und B-Vitaminen genommen. Wer den Abend pflanzlich begleiten möchte, findet bei uns außerdem Baldrian und Passionsblume.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich zwei Kapseln mit etwa 200 ml Wasser einnehmen – zusammen oder über den Tag verteilt. Der Zeitpunkt ist frei wählbar.

Die Menge nicht erhöhen

Bei den meisten Pflanzenextrakten ist eine höhere Menge unnötig, bei Safran ist sie ausdrücklich nicht vorgesehen. Die 30 mg sind die Menge, für die dieser Extrakt eingestellt ist – mehr davon bringt nichts und gehört nicht in die Tagesroutine.

Zur Mahlzeit oder nüchtern

Beides ist möglich. Ein Extrakt ist bereits aufgeschlossen und deshalb nicht auf die Verdauungsleistung angewiesen. Bei empfindlichem Magen ist die Einnahme zu einer Mahlzeit angenehmer.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Sekundäre Pflanzenstoffe werden nicht gespeichert – der Körper baut sie um und scheidet sie innerhalb von Stunden aus. Eine gleichmäßige tägliche Zufuhr über Wochen bringt deshalb mehr als hohe Mengen in großen Abständen.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die Farb- und Duftstoffe des Safrans reagieren empfindlich auf Licht – aus demselben Grund werden auch Safranfäden in der Küche traditionell in dunklen Dosen aufbewahrt.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Wenn Sie Medikamente einnehmen, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • Magnesium Glycinat: an Glycin gebunden und auch auf nüchternen Magen bekömmlich.
  • Vitamin-B-Komplex: alle acht B-Vitamine in einer Kapsel, morgens einzunehmen.
  • Passionsblume 750 mg: ein Extrakt im Verhältnis 12:1, traditionell dem Abend zugeordnet.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Safran-Extrakt.

Nährwertepro TagesdosisNRV
Safran-Extrakt30 mg***
davon charakteristische Inhaltsstoffe1,05 mg***

* 2 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Reisstärke, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Safran-Extrakt (Crocus sativus L.).

Botanischer Name: Crocus sativus L., Narben

Darreichungsform: Kapseln

Frei von: Magnesiumstearat, Farbstoffen, Aromen, Gentechnik. Vegan.

Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nicht für Kinder, Schwangere und Stillende geeignet. Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Safran ist der teuerste Rohstoff in unserem Sortiment, und er hat eine jahrhundertealte Fälschungsgeschichte. Beides führt zur selben Konsequenz: Bei diesem Produkt entscheidet nicht die Rezeptur über die Qualität, sondern die Frage, ob der Gehalt tatsächlich gemessen wird.

Ein Extrakt ohne Standardisierung darf sich genauso Safran-Extrakt nennen, und auf der Vorderseite stünde dieselbe Milligrammzahl. Was drin ist, bliebe offen – bei einem Rohstoff, bei dem gefärbte Blütenblätter, Maisnarben und Färberdistel seit dem Mittelalter zum Geschäft gehören, ist das keine theoretische Sorge.

Dieser Extrakt ist auf einen definierten Gehalt eingestellt, der chargenweise geprüft wird. Chargen, die den Wert nicht erreichen, fallen aus der Produktion – bei einem Kilopreis in dieser Größenordnung ist das der teuerste Teil der ganzen Rechnung.

Bei den Hilfsstoffen ist die Entscheidung dagegen einfach. Reisstärke bringt die dreißig Milligramm auf ein Volumen, das sich gleichmäßig verteilen lässt – ein Lebensmittel statt eines technischen Hilfsstoffs. Magnesiumstearat und Siliciumdioxid würden die Abfüllung beschleunigen, sind aber nicht nötig.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Standardisierter Extrakt mit ausgewiesenem Leitstoffgehalt, chargenweise geprüft
  • Ausschließlich Narben, keine Blütenblatt- oder Staubblattanteile
  • Botanischer Name deklariert: Crocus sativus L.
  • Reisstärke als Träger statt Magnesiumstearat und Siliciumdioxid
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Safran wird in der Küche seit jeher in dunklen Dosen aufbewahrt, und der Grund ist derselbe wie hier: Seine Farb- und Duftstoffe bauen sich unter Licht ab. Braunglas hält es fern, schließt dichter gegen Feuchtigkeit als Kunststoff und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

Gute Gründe für Revigena

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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