Bio Spirulina Tabletten von Revigena – Braunglas mit 500 Tabletten
6.000 mg Bio Spirulina mit 81 mg Chlorophyll pro Tagesdosis
Spirulina Tabletten mit nur einer Zutat, ohne Presshilfsmittel
Bio Spirulina – dreimal vier Tabletten täglich, 500 Stück für sechs Wochen
Bio Spirulina Tabletten von Revigena – Braunglas mit 500 Tabletten
6.000 mg Bio Spirulina mit 81 mg Chlorophyll pro Tagesdosis
Spirulina Tabletten mit nur einer Zutat, ohne Presshilfsmittel
Bio Spirulina – dreimal vier Tabletten täglich, 500 Stück für sechs Wochen

BIO Spirulina 6000 mg – 500 Presslinge, ohne Zusätze

  • 6.000 mg Bio-Spirulina pro Tagesdosis
  • Davon 81 mg Chlorophyll
  • Eine einzige Zutat – nur gepresstes Algenpulver
  • Ohne Bindemittel, Trennmittel und Überzug
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau
  • 500 Presslinge, hergestellt in Deutschland
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €11,90
Verkaufspreis €11,90 Regulärer Preis €15,50
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Bio Spirulina Tabletten von Revigena – Braunglas mit 500 Tabletten

BIO Spirulina 6000 mg – 500 Presslinge, ohne Zusätze

ZUTATEN

6.000 mg Bio-Spirulina – davon 81 mg Chlorophyll

Zwölf Presslinge liefern sechs Gramm Spirulina-Algenpulver aus kontrolliert biologischem Anbau, botanisch Arthrospira platensis.

Eine Zutat, sonst nichts

Die Zutatenliste dieses Produkts hat eine einzige Position. Kein Bindemittel, kein Trennmittel, kein Überzug, nicht einmal eine Kapselhülle – die Presslinge bestehen zu hundert Prozent aus Alge.

Möglich ist das, weil Spirulinapulver unter Druck von selbst zusammenhält. Bei den meisten Pflanzenpulvern geht das nicht – sie brauchen Cellulose oder Stärke, damit die Tablette nicht zerfällt. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Cellulose, Stärke oder andere Presshilfen
  • Tablettenüberzüge und Glanzmittel
  • Farbstoffe, Titandioxid und Aromen
  • Zucker, Süßungsmittel und Gelatine

Wie Spirulina angebaut wird

Angebaut wird in flachen Wasserbecken unter freiem Himmel, in stark alkalischem Wasser mit einem pH-Wert um zehn. Diese Bedingungen sind für Spirulina ideal und für fast alle anderen Mikroorganismen unerträglich – das schützt die Kultur, ohne dass etwas zugesetzt werden müsste.

Geerntet wird durch Filtration: Die Biomasse wird aus dem Wasser gesiebt, gewaschen und getrocknet. Der kritische Schritt ist die Trocknung – bei zu hoher Temperatur werden die Farbpigmente zerstört, und aus dem tiefen Blaugrün wird ein stumpfes Olivgrün.

Warum Bio hier besonders zählt

Spirulina nimmt auf, was im Wasser gelöst ist – das ist ihre Lebensweise. Die Qualität des Endprodukts hängt deshalb unmittelbar an der Qualität des Beckenwassers und der Nährsalze, mit denen es versorgt wird.

Aus demselben Grund ist Wildsammlung aus natürlichen Seen problematisch: Dort lässt sich nicht steuern, was sonst noch im Wasser ist. Dieser Rohstoff stammt aus kontrolliert biologischem Anbau außerhalb der EU, verarbeitet wird in Deutschland.

Warum Presslinge und nicht Pulver

Spirulinapulver schmeckt intensiv nach Alge und See – ein Geschmack, der polarisiert und sich in Wasser eingerührt kaum abmildern lässt. Zudem färbt es alles tiefgrün, womit es in Berührung kommt.

Die Presslinge umgehen beides. Der Preis dafür ist die Stückzahl: Sechs Gramm reine Alge ohne Presshilfen ergeben zwölf Stück, verteilt auf drei Portionen.

BIO Spirulina 6000 mg – 500 Presslinge, ohne Zusätze

WISSENSWERTES

Keine Alge im eigentlichen Sinn

Spirulina wird überall als Alge bezeichnet, ist aber keine. Biologisch handelt es sich um ein Cyanobakterium – ein Bakterium, das Photosynthese betreibt. Früher hieß diese Gruppe Blaualgen, was die Verwirrung erklärt.

Der Unterschied ist grundlegend: Echte Algen haben einen Zellkern, Cyanobakterien nicht. Es sind Lebewesen aus einer viel älteren Linie – sie gehören zu den ersten Organismen überhaupt, die Sauerstoff produziert haben, und haben damit die Atmosphäre der Erde geschaffen.

Der Name kommt von der Form

Unter dem Mikroskop zeigt sich, woher die Bezeichnung stammt: Die Zellfäden winden sich zu einer regelmäßigen Spirale. Je nach Stamm und Wassertemperatur sind die Windungen enger oder weiter.

Botanisch heißt die Gattung inzwischen Arthrospira. Der ältere Name Spirulina hat sich im Handel gehalten, weshalb beide Bezeichnungen nebeneinander im Umlauf sind.

Ein Nahrungsmittel der Azteken

Am Texcoco-See im heutigen Mexiko wurde Spirulina von den Azteken geerntet: Die Biomasse wurde mit Netzen von der Wasseroberfläche abgeschöpft, an der Sonne getrocknet und als Fladen gegessen. Tecuitlatl hieß das Erzeugnis.

Dieselbe Praxis gibt es bis heute am Tschadsee, wo die getrockneten Fladen unter dem Namen Dihé auf Märkten gehandelt werden. Zwei Kulturen auf verschiedenen Kontinenten sind unabhängig voneinander auf dieselbe Idee gekommen.

Was die Farben bedeuten

Spirulina enthält mehrere Farbpigmente nebeneinander. Chlorophyll ist grün und für die Photosynthese zuständig – davon stecken 81 mg in der Tagesdosis. Phycocyanin ist tiefblau und kommt fast nur in Cyanobakterien vor; es wird sogar als natürlicher Lebensmittelfarbstoff verwendet.

Aus der Mischung von Blau und Grün ergibt sich die charakteristische Farbe. Sie ist zugleich ein Qualitätsmerkmal: Ein stumpfes, olivfarbenes Pulver deutet auf zu heiße Trocknung hin.

Was Sie über Vitamin B12 wissen sollten

Spirulina wird häufig als pflanzliche B12-Quelle genannt. Das ist der verbreitetste Irrtum rund um diese Alge, und wir sagen deutlich: Sie ist keine.

Spirulina enthält überwiegend sogenannte Analoga – Verbindungen, die dem Vitamin B12 chemisch ähneln, vom menschlichen Stoffwechsel aber nicht verwertet werden. Sie tauchen in manchen Analysen als B12 auf, ohne dass der Körper etwas davon hätte. Wer sich vegan ernährt, deckt seinen B12-Bedarf deshalb über ein echtes B12-Präparat, nicht über Spirulina.

Was gut dazu passt

Für die B12-Versorgung führen wir Lutschtabletten mit beiden aktiven Coenzymformen. Wer ein zweites Algenprodukt sucht, findet in unserem Omega-3 aus Schizochytrium eine Mikroalge mit EPA und DHA.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich dreimal vier Presslinge mit reichlich Flüssigkeit einnehmen, verteilt über den Tag.

Langsam beginnen

Wer zum ersten Mal Spirulina nimmt, startet mit vier Presslingen täglich und steigert über ein bis zwei Wochen. Der Grund ist Erfahrungswissen, kein Sicherheitshinweis: Sechs Gramm Algenbiomasse auf einmal sind für einen ungewohnten Verdauungstrakt viel.

Aufteilen statt zusammen

Zwölf Presslinge auf einmal sind unangenehm zu schlucken und liegen schwer im Magen. Drei Portionen zu je vier – zu den Mahlzeiten – sind der praktikablere Weg und entsprechen zugleich der traditionellen Verwendung als Nahrungsmittel.

Reichlich trinken

Gepresste Algenbiomasse quillt im Magen und bindet dabei Flüssigkeit. Zu jeder Portion gehört deshalb ein großes Glas Wasser – knapp bemessene Trinkmengen sind der häufigste Grund dafür, dass die Einnahme als unangenehm empfunden wird.

Grüner Stuhl ist normal

Bei sechs Gramm Alge täglich verfärbt sich der Stuhl häufig deutlich grün. Verantwortlich sind die Farbpigmente, die nicht vollständig aufgenommen werden – das ist unbedenklich und kein Zeichen dafür, dass etwas nicht vertragen wird.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Spirulina ist ein Nahrungsmittel und wurde immer als solches verwendet – täglich über lange Zeiträume, nicht anlassbezogen über ein paar Tage. 500 Presslinge reichen bei zwölf täglich rund sechs Wochen.

Lagerung

Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Die Farbpigmente bauen sich unter Licht ab – wird das tiefe Blaugrün mit der Zeit stumpf, war die Lagerung zu hell.

Zu beachten

  • Kein Ersatz für ein Vitamin-B12-Präparat.
  • Bei Autoimmunerkrankungen oder Einnahme von Gerinnungshemmern vorher mit dem Arzt sprechen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • Vitamin B12 Lutschtabletten: beide aktiven Coenzymformen – das, was Spirulina nicht leisten kann.
  • Omega-3 Algenöl + D3 + K2: EPA und DHA aus der Mikroalge Schizochytrium.
  • Eisen + Vitamin C: bei pflanzlicher Ernährung der zweite Nährstoff, der regelmäßig Thema ist.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Bio-Spirulina ohne Zusätze.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Bio Spirulina6.000 mg***
davon Chlorophyll81 mg***

* 12 Tabletten  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Spirulina Algenpulver (Arthrospira platensis) aus kontrolliert biologischem Anbau.

Zusammensetzung: Eine einzige Zutat, ohne Presshilfsmittel, Aromen, Farbstoffe, Stabilisatoren, Konservierungs- und Trennmittel. Jodfrei, vegan, ohne Gentechnik. Verpresst in Deutschland, Rohstoff aus einem Nicht-EU-Land.

Darreichungsform: Tabletten

Verzehrempfehlung: Täglich 3 x 4 Tabletten mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt aufbewahren. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei einem Produkt mit einer einzigen Zutat gibt es keine Rezeptur, über die sich etwas verbessern ließe. Alles entscheidet sich davor: im Anbaubecken, bei der Trocknung und beim Pressen.

Beim Anbau ist die Wasserqualität alles. Spirulina nimmt auf, was gelöst ist – das ist ihre Lebensweise, und sie unterscheidet dabei nicht zwischen Nährsalzen und allem anderen. Wildsammlung aus natürlichen Seen ist deshalb problematisch, kontrollierter Anbau in Becken die verlässlichere Grundlage.

Bei der Trocknung ist Sprühtrocknung bei niedriger Temperatur der langsamere und teurere Weg. Höhere Hitze ginge schneller, zerstört aber die Farbpigmente – und da Phycocyanin und Chlorophyll zu den Bestandteilen gehören, wegen derer man Spirulina überhaupt kauft, wäre das eine merkwürdige Ersparnis. Man sieht es dem Pulver an: Es wird stumpf und olivfarben.

Und dann das Pressen. Ohne Bindemittel zu pressen ist anspruchsvoller: Die Presskraft muss genau stimmen, sonst zerbröseln die Presslinge oder werden so hart, dass sie sich nicht mehr auflösen. Etwas Cellulose würde das Problem lösen und die Ausschussquote senken – dann wäre die Zutatenliste allerdings nicht mehr einzeilig.

Unsere Standards

  • Herstellung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Eine einzige Zutat – 100 Prozent Algenpulver ohne Presshilfen
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau statt aus Wildsammlung
  • Botanischer Name deklariert: Arthrospira platensis
  • Chlorophyllgehalt ausgewiesen, nicht nur die Gesamtmenge
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Überzug und Farbstoffe
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Bei Spirulina ist der Lichtschutz die Hauptsache: Die Farbpigmente bauen sich unter Licht ab, und ihr Verlust ist an der Farbe direkt ablesbar. Braunglas hält es fern und gibt zugleich keine Weichmacher an den Inhalt ab.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Verpresst und abgefüllt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP); der Rohstoff stammt aus einem Nicht-EU-Land. Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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