Lion’s Mane Kapseln von Revigena – Bio Hericium Extrakt, Dose mit 90 Kapseln
Hericium Fruchtkörper-Extrakt 1.000 mg mit 30 Prozent Polysacchariden
Lion’s Mane aus dem Fruchtkörper statt Myzel auf Getreidesubstrat
Hericium Kapseln – Zutatenliste mit Bio-Extrakt und Cellulosekapsel
Lion’s Mane Kapseln von Revigena – Bio Hericium Extrakt, Dose mit 90 Kapseln
Hericium Fruchtkörper-Extrakt 1.000 mg mit 30 Prozent Polysacchariden
Lion’s Mane aus dem Fruchtkörper statt Myzel auf Getreidesubstrat
Hericium Kapseln – Zutatenliste mit Bio-Extrakt und Cellulosekapsel

BIO Hericium Extrakt 1000 mg Löwenmähne – 90 vegane Kapseln

  • 1.000 mg Hericium-Fruchtkörperextrakt pro Tagesdosis
  • Auf 30 % Polysaccharide standardisiert – 300 mg
  • Aus dem Fruchtkörper, nicht aus Myzel auf Getreide
  • Schonend getrocknet, Zellwände aufgeschlossen
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Zwei Zutaten – Kapselhülle ohne Carrageen und PEG
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Enthält von Natur aus Sulfite – vegan
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Lion’s Mane Kapseln von Revigena – Bio Hericium Extrakt, Dose mit 90 Kapseln

BIO Hericium Extrakt 1000 mg Löwenmähne – 90 vegane Kapseln

ZUTATEN

1.000 mg Fruchtkörperextrakt – davon 300 mg Polysaccharide

Zwei Kapseln liefern 1.000 mg Hericium-Fruchtkörperextrakt, standardisiert auf 30 Prozent Polysaccharide.

Fruchtkörper und Myzel – der entscheidende Unterschied

Ein Pilz besteht aus zwei Teilen. Das Myzel ist das feine Geflecht im Substrat, vergleichbar mit den Wurzeln einer Pflanze. Der Fruchtkörper ist das, was oberirdisch erscheint – bei Hericium die auffällige weiße Kaskade aus herabhängenden Stacheln.

Bei Pilzprodukten macht das den größten Unterschied überhaupt. Myzel lässt sich in Wochen auf Getreide ziehen und mitsamt Substrat vermahlen – das fertige Pulver besteht dann zu einem erheblichen Teil aus Reis oder Hafer. Dieser Extrakt stammt ausschließlich aus dem Fruchtkörper, botanisch Hericium erinaceus.

Wie der Extrakt entsteht

Der Fruchtkörper wird bei niedrigen Temperaturen schonend getrocknet, damit die Inhaltsstoffe weitgehend erhalten bleiben. Anschließend wird er vollständig pulverisiert – dabei brechen die Zellwände auf, und die Körnung fällt entsprechend fein aus.

Genau dieser Schritt ist der Zweck der Verarbeitung: Die Zellwand eines Pilzes besteht aus Chitin, demselben Material wie der Panzer von Insekten. Der menschliche Verdauungstrakt kann es nicht aufschließen – was in der Zelle eingeschlossen bleibt, geht ungenutzt durch.

Aus biologischem Anbau

Pilze nehmen Stoffe aus ihrem Substrat bereitwilliger auf als die meisten Pflanzen aus dem Boden. Was im Substrat steckt, findet sich deshalb tendenziell auch im Pilz wieder – ein Grund, warum die Herkunft hier mehr Gewicht hat als bei anderen Rohstoffen. Dieser Extrakt stammt aus kontrolliert biologischem Anbau.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Der Fruchtkörperextrakt und eine Hülle aus pflanzlicher Cellulose – frei von Carrageen und PEG, die in vielen Kapselhüllen enthalten sind, ohne deklarierungspflichtig zu sein. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Reismehl oder Maltodextrin
  • Getreidesubstrat aus der Myzelzucht
  • Carrageen und PEG in der Kapselhülle
  • Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Zucker und Aromen
  • Gentechnik und Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Wichtig für Sie zu wissen:

Der Extrakt enthält von Natur aus Sulfite. Sie sind nicht zugesetzt, sondern entstehen im Pilz selbst – als kennzeichnungspflichtiges Allergen stehen sie trotzdem auf der Zutatenliste. Wer empfindlich auf Sulfite reagiert, sollte das beachten.

BIO Hericium Extrakt 1000 mg Löwenmähne – 90 vegane Kapseln

WISSENSWERTES

Ein Pilz mit vier Namen

Hericium erinaceus trägt im Deutschen gleich mehrere Namen, und alle beschreiben dasselbe Bild: Affenkopfpilz, Löwenmähne, Pom-Pom-Pilz und Igelstachelbart. Der Fruchtkörper bildet keine Lamellen und keinen Hut, sondern eine weiße Kaskade aus langen, herabhängenden Stacheln, die tatsächlich an ein Fell erinnert.

Der lateinische Artname erinaceus bedeutet Igel und meint genau diese Stacheln. Im englischsprachigen Raum hat sich Lions Mane durchgesetzt.

Wo er wächst

Hericium ist ein Baumpilz, der an Laubbäumen wächst und dabei Buchen und Eichen bevorzugt. Verbreitet ist er über die gesamte nördliche Halbkugel, von Mexiko bis Japan – in Mitteleuropa gilt er als selten und steht unter Naturschutz.

Für Nahrungsergänzung wird er deshalb kultiviert. Das ist kein Kompromiss, sondern die Voraussetzung dafür, dass der Rohstoff überhaupt verfügbar und in seiner Zusammensetzung planbar ist.

Anders als Reishi ein Speisepilz

Hericium unterscheidet sich in einem Punkt von den anderen Vitalpilzen: Er ist essbar und gilt als Delikatesse. In der Pfanne gebraten erinnert seine Konsistenz an Meeresfrüchte, weshalb er in der veganen Küche als Ersatz für Hummer oder Jakobsmuscheln verwendet wird.

Reishi dagegen ist hart wie Holz und lässt sich nur als Absud verwenden. Diese Unterscheidung erklärt, warum Hericium in asiatischen Küchen auftaucht und Reishi in der Kräuterlehre.

Seine Rolle in der Tradition

In der traditionellen chinesischen Kräuterlehre ist Hericium seit Jahrhunderten bekannt und wird dort sowohl als Nahrungs- wie als Stärkungsmittel geführt. In der Zuordnung der drei Pilze steht er zwischen Cordyceps und Reishi – anders als diese wird er üblicherweise zu den Mahlzeiten genommen.

Was in einem Hericium-Extrakt steckt

Die bekannteste Stoffgruppe sind die Polysaccharide, langkettige Zuckerverbindungen, aus denen unter anderem die Zellwand aufgebaut ist. Auf sie wird dieser Extrakt standardisiert – 30 Prozent, chargenweise geprüft.

Daneben bringt der Pilz Mineralstoffe und Aminosäuren mit. Bemerkenswert ist sein Verhältnis von Kalium zu Natrium: viel Kalium bei sehr geringem Natriumgehalt – eine Eigenschaft, die er mit den meisten Speisepilzen teilt.

Was gut dazu passt

Viele kombinieren die drei Vitalpilze nach ihrer traditionellen Tageszuordnung: Cordyceps am Morgen, Hericium zu den Mahlzeiten, Reishi am Abend. Alle drei führen wir als standardisierten Extrakt mit 30 Prozent Polysacchariden.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich zweimal eine Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit einnehmen.

Zu den Mahlzeiten – anders als Reishi

Während Reishi eine Stunde vor dem Essen genommen wird, gehört Hericium zur Mahlzeit. Das passt zu seiner Herkunft: Er ist der einzige unserer drei Vitalpilze, der auch als Speisepilz auf dem Teller landet.

Langsam beginnen

Wer zum ersten Mal einen Pilzextrakt nimmt, startet mit einer Kapsel täglich und geht nach einigen Tagen auf zwei. Ein schrittweiser Einstieg wird im Verdauungstrakt besser vertragen als die volle Menge von Beginn an.

Ausreichend trinken

Zu jeder Kapsel gehört ein großes Glas Wasser. Pilzextrakte binden Flüssigkeit, und eine knappe Trinkmenge ist der häufigste Grund dafür, dass die Einnahme als unangenehm empfunden wird.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Vitalpilze werden traditionell über längere Zeiträume angewendet – üblich sind mehrere Wochen bis Monate, häufig in Kuren mit Pausen dazwischen. Eine Dose mit 90 Kapseln reicht bei zwei täglich rund sechs Wochen und entspricht damit ungefähr einer solchen Kur.

Lagerung

Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Pilzextrakte sind hygroskopisch und ziehen Feuchtigkeit an, was das Pulver in der Kapsel verklumpen lässt.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Enthält von Natur aus Sulfite – bei bekannter Empfindlichkeit beachten.
  • Bei Einnahme von Medikamenten vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.

Welcher Vitalpilz passt zu mir?

Wir führen drei Pilze, alle als standardisierten Extrakt mit 30 Prozent Polysacchariden.

  • Hericium (Igelstachelbart): aus Fruchtkörperextrakt, zu den Mahlzeiten eingenommen.
  • Cordyceps sinensis: in der Tradition dem Tag zugeordnet.
  • Reishi (Ganoderma lucidum): traditionell dem Abend zugeordnet, eine Stunde vor der Mahlzeit.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Bio-Hericium-Fruchtkörperextrakt.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
BIO Hericium-Fruchtkörper-Extrakt1.000 mg***
davon Polysaccharide (30 %)300 mg***

* 2 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: 84 % Hericium-Fruchtkörper-Extrakt (Hericium erinaceus)¹, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.  ¹ aus kontrolliert biologischem Anbau

Zusammensetzung: Zwei Zutaten, ohne Füllstoffe, Getreidesubstrat und Trennmittel. Vegan.

Darreichungsform: Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 1 Kapsel zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Kinder, Schwangere und stillende Mütter nicht geeignet. Nicht geeignet bei Pilzallergie. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Vitalpilzen entscheiden drei Dinge über die Qualität, und alle drei sind auf den ersten Blick nicht sichtbar: welcher Teil des Pilzes verwendet wird, wie verarbeitet wird und worauf standardisiert ist.

Beim Pilzteil ist der Fruchtkörper der aufwendigere Weg. Myzel lässt sich in Wochen auf Getreide ziehen und mitsamt Substrat vermahlen – ein Fruchtkörper braucht Monate und eine kontrollierte Kultur. Der Preisunterschied im Rohstoff ist entsprechend groß.

Bei der Verarbeitung ist die schonende Trocknung bei niedrigen Temperaturen der langsamere Weg – Heißlufttrocknung ginge schneller und billiger. Und bei der Standardisierung stehen 30 Prozent Polysaccharide in der Tabelle, nicht nur das Wort Extrakt auf der Vorderseite.

Unsere Standards

  • Herstellung in zertifizierten Anlagen in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ausschließlich Fruchtkörper – kein Myzel auf Getreidesubstrat
  • Schonende Trocknung bei niedrigen Temperaturen
  • Standardisiert auf 30 Prozent Polysaccharide, chargenweise geprüft
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau, botanischer Name deklariert
  • Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose, frei von Carrageen und PEG
  • Ohne Magnesiumstearat, Füllstoffe, Farbstoffe und Gentechnik – vegan

Warum Bio bei Pilzen mehr bedeutet

Pilze nehmen Stoffe aus ihrem Substrat bereitwilliger auf als die meisten Pflanzen aus dem Boden – eine Eigenschaft, die in der Umwelttechnik sogar gezielt genutzt wird. Was im Substrat steckt, findet sich deshalb tendenziell auch im Pilz wieder.

Genau deshalb hat die Herkunft bei Pilzprodukten mehr Gewicht als bei anderen Rohstoffen. Dieser Extrakt stammt aus kontrolliert biologischem Anbau.

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab, schließt dichter gegen Feuchtigkeit und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem hygroskopischen Pilzextrakt zählt vor allem der Feuchtigkeitsschutz.

Das Glas lässt sich anschließend weiterverwenden: Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

Gute Gründe für Revigena

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Was Revigena auszeichnet?

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Einfach gute Produkte

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Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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