Quercetin 500 mg hochdosiert – 120 vegane Kapseln, 98 % Reingehalt

  • 510,25 mg Blütenextrakt – davon 500 mg Quercetin
  • Über 98 % Leitstoffgehalt in einer Kapsel
  • Aus Blütenknospen des Japanischen Schnurbaums
  • Als Aglykon – die zuckerfreie Form
  • Zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Eine Kapsel täglich, 120 Stück je Glas
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
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Quercetin 500 mg hochdosiert – 120 vegane Kapseln, 98 % Reingehalt

Quercetin 500 mg hochdosiert – 120 vegane Kapseln, 98 % Reingehalt

ZUTATEN

510,25 mg Blütenextrakt – davon 500 mg Quercetin

Eine Kapsel enthält 510,25 mg Extrakt aus den Blütenknospen des Japanischen Schnurbaums mit einem Quercetingehalt von 500 mg. Das entspricht einem Leitstoffanteil von über 98 Prozent.

Was der Leitstoffgehalt bedeutet

Bei Pflanzenextrakten sagt die Milligrammzahl allein nichts aus. Ein Quercetinextrakt kann auf 50 Prozent gezogen sein oder auf über 95 – die Extraktmenge wäre in beiden Fällen ähnlich, der tatsächliche Gehalt unterschiede sich um das Doppelte.

Über 98 Prozent bedeutet: In der Kapsel steckt praktisch nur Quercetin. Die verbleibenden 10,25 mg sind der natürliche Rest des Extrakts, kein zugesetzter Träger.

Aglykon statt Glykosid

In Pflanzen liegt Quercetin fast immer zuckergebunden vor – die bekannteste dieser Verbindungen ist Rutin, das früher als Vitamin P bezeichnet wurde. Der Zuckerrest muss im Darm zunächst abgespalten werden, bevor das eigentliche Molekül verfügbar wird.

In dieser Kapsel steckt die zuckerfreie Form, das sogenannte Aglykon. Das ist die Variante, mit der auch die meisten Untersuchungen durchgeführt wurden.

Woher der Rohstoff stammt

Gewonnen wird das Quercetin aus den Blütenknospen des Japanischen Schnurbaums, botanisch Styphnolobium japonicum, früher Sophora japonica. Diese Knospen gehören zu den flavonoidreichsten Pflanzenteilen überhaupt – geerntet werden sie, bevor sich die Blüte öffnet, weil der Gehalt danach abfällt.

Der Baum stammt aus Ostasien und wurde dort über Jahrhunderte an Tempeln und in Gärten gepflanzt. In Europa steht er heute vielerorts als Stadtbaum.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Der Blütenextrakt macht 81 Prozent des Kapselinhalts aus, den Rest bildet die Hülle aus pflanzlicher Cellulose. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Rutin oder andere zuckergebundene Formen als günstiger Ersatz
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum eine Kapsel genügt

Weil der Extrakt so hoch gezogen ist, passen 500 mg Quercetin in eine einzige Kapsel. Bei einem Extrakt mit 50 Prozent Gehalt wären es zwei bis drei – bei gleicher Wirkstoffmenge.

Quercetin ist zudem ein gelbes Pulver mit deutlich bitterem Geschmack. In der Kapsel fällt beides nicht auf; eingerührt in Wasser färbt und schmeckt es.

Quercetin 500 mg hochdosiert – 120 vegane Kapseln, 98 % Reingehalt

WISSENSWERTES

Ein Flavonoid mit langer Geschichte

Quercetin gehört zu den Flavonolen – sekundären Pflanzenstoffen, die Blüten und Früchten ihre Farbe geben. Der Name leitet sich vom lateinischen quercetum ab, dem Eichenwald: Entdeckt wurde die Substanz zuerst in Eichenrinde.

Es ist selbst ein gelber Farbstoff und wurde vor der Entwicklung synthetischer Farben zum Färben von Textilien verwendet – ein Hinweis darauf, wie reichlich es in bestimmten Pflanzenteilen vorkommt.

Wo Quercetin natürlich vorkommt

In roten Zwiebeln, Äpfeln mit Schale, Kapern, Grüntee, Beeren und Brokkoli. Kapern gelten dabei als eines der quercetinreichsten Lebensmittel überhaupt, kommen allerdings selten in nennenswerten Mengen auf den Teller.

Ein weiterer Grund, Schalen mitzuessen: Bei Äpfeln und Zwiebeln sitzt das Quercetin fast vollständig in den äußeren Schichten. Eine geschälte Zwiebel enthält einen Bruchteil dessen, was die ungeschälte mitbringt – und die äußerste, trockene Schale ist am reichsten.

Warum die Blütenknospen

Für die Gewinnung braucht es einen Rohstoff mit außergewöhnlich hohem Gehalt, sonst wären die Extraktionsmengen unwirtschaftlich. Die Blütenknospen des Japanischen Schnurbaums erfüllen genau das – sie gehören zu den flavonoidreichsten Pflanzenteilen, die es gibt.

Zum Vergleich: Eine große rote Zwiebel liefert je nach Sorte etwa 30 bis 50 mg Quercetin. Für die Menge einer Kapsel wären das zehn und mehr Zwiebeln – täglich.

Warum Pflanzen Flavonoide bilden

Flavonoide erfüllen in der Pflanze mehrere Aufgaben zugleich: Sie färben Blüten und locken damit Bestäuber an, sie schützen Blätter vor UV-Strahlung, und sie wehren Fraßfeinde ab. Deshalb sitzen sie bevorzugt in den äußeren Schichten und in den Blüten.

Das erklärt zugleich die Verteilung im Lebensmittel: Was der Sonne ausgesetzt ist, enthält mehr. Äpfel von der Sonnenseite eines Baumes haben einen höheren Gehalt als solche aus dem Schatten.

Wie der Körper mit Flavonoiden umgeht

Flavonoide werden nach der Aufnahme in der Darmwand und in der Leber umgebaut – sie erhalten dort chemische Anhängsel, die sie wasserlöslicher machen. Im Blut zirkulieren deshalb überwiegend diese umgebauten Formen, nicht das ursprüngliche Molekül.

Das ist bei sekundären Pflanzenstoffen die Regel und der Grund, warum eine regelmäßige Zufuhr sinnvoller ist als eine hohe Einzelmenge.

Was gut dazu passt

Quercetin und Vitamin C werden häufig zusammen eingenommen. Aus derselben Stoffgruppe stammt unser OPC aus Traubenkernen – fettlöslich ergänzt wird beides durch Astaxanthin aus der Alge.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich eine Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise zur größten Mahlzeit des Tages.

Zur Mahlzeit mit etwas Fett

Quercetin ist schlecht wasserlöslich. Zusammen mit einer Mahlzeit, die etwas Fett enthält, wird es deutlich besser aufgenommen als auf nüchternen Magen – das ist bei diesem Produkt der wichtigste Hebel und kostet nichts.

Abstand zu Eisenpräparaten

Flavonoide können die Eisenaufnahme hemmen – aus demselben Grund, aus dem schwarzer Tee zum Essen bei Eisenmangel ungünstig ist. Ein bis zwei Stunden Abstand zu eisenhaltigen Präparaten genügen.

Bei Medikamenten vorher abklären

Quercetin kann Enzyme beeinflussen, über die der Körper Arzneimittel abbaut. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme gehört die Anwendung deshalb vorher ärztlich abgeklärt – das ist bei diesem Produkt kein pauschaler Hinweis, sondern der konkrete Grund.

Kurweise oder dauerhaft

Beides ist üblich. Viele nehmen Quercetin über mehrere Wochen, häufig saisonal im Frühjahr oder zu Beginn der kalten Jahreszeit. Flavonoide werden nicht gespeichert, weshalb eine regelmäßige Zufuhr sinnvoller ist als hohe Einzelmengen in großen Abständen.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Flavonoide sind licht- und sauerstoffempfindlich – die Flasche deshalb nach jeder Entnahme fest verschließen.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten vorher ärztlich abklären.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • Vitamin C gepuffert: die häufigste Kombination, säurefrei als Calciumascorbat.
  • OPC Forte 800 mg: ein Flavanol mit ausgewiesenem Leitstoffgehalt, aus Traubenkernen.
  • Zink Bisglycinat 25 mg: die übliche dritte Komponente in Immunrezepturen.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Quercetin aus Blütenextrakt.

Nährwertepro TagesdosisNRV
Japanischer-Schnurbaum-Blütenextrakt510,25 mg***
davon Quercetin500 mg***

* 1 Kapsel  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

ProduktdetailsAngabe
Botanischer NameSophora japonica
Verwendeter PflanzenteilBlütenknospen
Extraktanteil81 %
Pro Kapsel500 mg Quercetin
DarreichungsformKapseln

Zutaten: 81 % Japanischer-Schnurbaum-Blütenextrakt, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Frei von: Füllstoffen, Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Farbstoffen, Gentechnik. Vegan, glutenfrei, laktosefrei.

Verzehrempfehlung: Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Kinder, Schwangere und stillende Mütter nicht geeignet. Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Quercetin entscheiden zwei Dinge über die Qualität: die Form und der Leitstoffgehalt. Beide stehen in der Nährwerttabelle.

Bei der Form ist es das Aglykon, also die zuckerfreie Variante. Zuckergebundene Formen wie Rutin sind im Einkauf günstiger und dürfen auf der Packung ebenfalls mit einer Quercetinzahl beworben werden – der Körper muss den Zuckerrest allerdings erst abspalten. Hier ist das bereits geschehen.

Beim Leitstoffgehalt sind es über 98 Prozent: 500 mg Quercetin aus 510,25 mg Extrakt. Ein Extrakt mit 50 Prozent Gehalt kostet einen Bruchteil davon und bräuchte für dieselbe Menge zwei bis drei Kapseln.

Die dritte Entscheidung betrifft das, was nicht drin ist. Zwei Zutaten bedeuten kein Füllstoff, kein Trennmittel, keine Rieselhilfe – bei einem so fein gemahlenen Extraktpulver macht das die Abfüllung deutlich langsamer.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose statt Gelatine
  • Quercetin als Aglykon statt als zuckergebundenes Rutin
  • Leitstoffgehalt ausgewiesen: 500 mg aus 510,25 mg Extrakt
  • Botanischer Name des Rohstoffs deklariert
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Füllstoffe und Farbstoffe
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Quercetin ist ein Farbstoff und damit von Natur aus lichtempfindlich; hier ist der Lichtschutz Funktion und nicht Optik.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

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