Mönchspfeffer Extrakt 5:1 – 180 vegane Kapseln, Vitex agnus castus

  • 10 mg Mönchspfeffer-Extrakt im Verhältnis 5:1
  • Entspricht 50 mg getrockneten Früchten
  • Aus den Früchten von Vitex agnus castus
  • Botanische Art auf dem Etikett deklariert
  • Nur drei Zutaten – Leinsamenmehl statt technischer Hilfsstoffe
  • Eine Kapsel täglich, 180 Stück reichen ein halbes Jahr
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
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Mönchspfeffer Extrakt 5:1 – 180 vegane Kapseln, Vitex agnus castus

Mönchspfeffer Extrakt 5:1 – 180 vegane Kapseln, Vitex agnus castus

ZUTATEN

10 mg Extrakt im Verhältnis 5:1 – entspricht 50 mg Früchten

Für ein Gramm Extrakt werden fünf Gramm getrocknete Mönchspfefferfrüchte eingesetzt. Aus 10 mg in einer Kapsel werden damit 50 mg Früchte.

Was ein Droge-Extrakt-Verhältnis aussagt

Die Zahl vor dem Doppelpunkt beschreibt, wie stark der Rohstoff eingedampft wurde. Bei 5:1 sind es fünf Teile Ausgangsmaterial für einen Teil Extrakt – bei einem Verhältnis von 10:1 wären es zehn.

Diese Angabe ist bei Mönchspfeffer die einzige verfügbare Vergleichsgröße. Ein Leitstoff, auf den standardisiert werden könnte, ist bei dieser Pflanze nicht allgemein festgelegt.

Die Früchte, nicht die Blätter

Verwendet werden ausschließlich die reifen Früchte – kleine, dunkle Beeren von etwa Pfefferkorngröße, die im Herbst geerntet und getrocknet werden. Blätter und Rinde spielen keine Rolle.

Getrocknet sehen die Früchte tatsächlich wie Pfefferkörner aus und schmecken scharf-würzig. Daher der deutsche Name, und daher auch, dass sie in manchen Regionen früher als Pfefferersatz verwendet wurden.

Warum Leinsamenmehl als Träger

Zehn Milligramm Extrakt füllen keine Kapsel. Als Träger dient Leinsamenmehl – ein Lebensmittel, das die Menge auf ein handhabbares Volumen bringt und sich gleichmäßig verteilen lässt.

Der übliche Weg an dieser Stelle wären mikrokristalline Cellulose und Magnesiumstearat, die zugleich die Abfüllung beschleunigen. Leinsamenmehl leistet das nicht, ist dafür aber ein Nahrungsmittel und kein Verarbeitungshilfsstoff.

Drei Zutaten

Leinsamenmehl, Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose und Mönchspfeffer-Extrakt. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Mikrokristalline Cellulose und Maltodextrin
  • Blatt- oder Rindenanteile der Pflanze
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum eine Kapsel und nicht mehr

Mönchspfeffer wird traditionell niedrig dosiert. Das unterscheidet ihn von den meisten Pflanzenextrakten im Sortiment, bei denen die Menge das Verkaufsargument ist – hier ist sie es bewusst nicht.

180 Kapseln reichen bei einer täglich ein halbes Jahr. Das entspricht der Anwendungsweise: Pflanzliche Zubereitungen dieser Art werden über längere Zeiträume genommen, nicht anlassbezogen.

Mönchspfeffer Extrakt 5:1 – 180 vegane Kapseln, Vitex agnus castus

WISSENSWERTES

Woher der Name kommt

Der botanische Name sagt es zweimal: Vitex agnus castus, wobei agnus castus das lateinische keusches Lamm ist. Im Deutschen heißt die Pflanze Mönchspfeffer, im Englischen chaste tree – überall verweist der Name auf dieselbe klösterliche Überlieferung.

In mittelalterlichen Klöstern wurden die scharf schmeckenden Früchte dem Essen beigemischt. Ob das die zugeschriebene Wirkung hatte, ist nicht überliefert – der Name hat sie jedenfalls über Jahrhunderte transportiert.

Ein Strauch des Mittelmeerraums

Vitex agnus castus wächst an Flussufern und in Küstennähe rund um das Mittelmeer, von Spanien bis in den Iran. Er wird mehrere Meter hoch, hat handförmig geteilte Blätter und im Spätsommer auffällige violette Blütenrispen.

In Mitteleuropa wird er als Zierstrauch gepflanzt und ist winterhart genug für milde Lagen. Wer ihn im Garten hat, kennt die Bienen, die im August darauf sitzen – er blüht spät, wenn andere Trachtpflanzen längst durch sind.

Seit der Antike beschrieben

Die Pflanze findet sich bei Hippokrates, bei Dioskurides und bei Plinius – sie gehört damit zu den am längsten dokumentierten Heilpflanzen Europas überhaupt.

Im antiken Griechenland spielte der Strauch bei den Thesmophorien eine Rolle, einem Fest zu Ehren der Demeter, bei dem Frauen sich Lager aus seinen Zweigen bereiteten. Über diese Überlieferung fand die Pflanze Eingang in die europäische Kräuterkunde.

Was in den Früchten steckt

Die Früchte enthalten ätherisches Öl, Flavonoide, Diterpene und Iridoidglykoside – darunter Agnusid und Casticin, die in Analysen häufig genannt werden. Ein allgemein festgelegter Leitstoff existiert nicht, weshalb bei Mönchspfeffer das Droge-Extrakt-Verhältnis die gebräuchliche Angabe ist.

Für Mönchspfeffer ist keine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Wir nennen die Menge, das Verhältnis, den Pflanzenteil und die botanische Art.

Warum die Menge klein ist

Bei den meisten Pflanzen im Sortiment ist eine hohe Menge das Argument – bei Mönchspfeffer nicht. Diese Pflanze wird in der Kräutertradition ausgesprochen zurückhaltend dosiert, und daran halten wir uns.

Was gut dazu passt

In unserer Meno-Balance-Rezeptur steht Mönchspfeffer neben Yamswurzel, Rotklee und Nachtkerzenöl, ergänzt um Vitamin B6, das zur Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt. Wild Yam führen wir außerdem einzeln mit 176 mg Diosgenin.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich eine Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens.

Die Menge nicht erhöhen

Mönchspfeffer wird traditionell niedrig dosiert, und diese Rezeptur ist entsprechend ausgelegt. Zwei Kapseln bringen hier keinen Vorteil – die Regelmäßigkeit ist bei dieser Pflanze die entscheidende Größe, nicht die Menge.

Immer zur selben Zeit

In der Kräutertradition wird Mönchspfeffer morgens genommen, und zwar täglich zur gleichen Stunde. Ob das einen Unterschied macht, ist offen – für die Gewohnheitsbildung hilft ein fester Zeitpunkt in jedem Fall.

Bei hormonell wirksamen Medikamenten

Wer hormonell wirksame Arzneimittel einnimmt – dazu zählen auch Verhütungsmittel – oder wegen einer hormonabhängigen Erkrankung in Behandlung ist, klärt die Anwendung vorher ärztlich ab. Das ist bei dieser Pflanze kein pauschaler Hinweis.

In Monaten denken, nicht in Wochen

Pflanzliche Zubereitungen dieser Art werden traditionell über Monate angewendet, nicht über Tage. Die Packungsgröße folgt dem: 180 Kapseln reichen bei einer täglich ein halbes Jahr.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Das Leinsamenmehl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die mit Sauerstoff reagieren – die Flasche gehört deshalb nach jeder Entnahme zügig verschlossen und nicht neben den Herd.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende.
  • Bei hormonell wirksamen Medikamenten vorher ärztlich abklären.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • Meno Balance: Mönchspfeffer in einer Rezeptur mit Yamswurzel, Rotklee und Vitamin B6.
  • Wild Yam Extrakt 880 mg: mit ausgewiesenem Diosgeningehalt von 20 Prozent.
  • Vitamin-B-Komplex: enthält B6, das zur Regulierung der Hormontätigkeit beiträgt.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Mönchspfeffer Extrakt.

Nährwertepro TagesdosisNRV
Mönchspfeffer Extrakt 5:110 mg***

* 1 Kapsel  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Leinsamenmehl, Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose, Mönchspfeffer-Extrakt 5:1 (Vitex agnus castus).

Verzehrempfehlung: 1 Kapsel täglich mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden.

180 Kapseln, e 70 g. glutenfrei | vegan | hochdosiert | laktosefrei. Hergestellt in Deutschland.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Mönchspfeffer gibt es keinen allgemein festgelegten Leitstoff, auf den sich ein Extrakt standardisieren ließe. Was bleibt, sind drei Angaben: der Pflanzenteil, die botanische Art und das Droge-Extrakt-Verhältnis. Alle drei stehen auf dem Etikett.

Beim Pflanzenteil sind es ausschließlich die reifen Früchte. Blätter und Rinde fallen bei der Ernte in weit größerer Menge an und wären der naheliegende Weg, Volumen zu gewinnen – sie enthalten allerdings ein anderes Stoffmuster.

Beim Träger ist Leinsamenmehl die ungewöhnlichere Wahl. Mikrokristalline Cellulose wäre billiger, würde besser rieseln und die Abfüllung beschleunigen – sie ist allerdings ein technischer Hilfsstoff, während Leinsamenmehl ein Lebensmittel ist. Der Preis dafür ist eine kürzere Haltbarkeit, weil das Mehl Fettsäuren enthält, die mit Sauerstoff reagieren.

Und dann die Menge selbst. Zehn Milligramm sind wenig, und eine höhere Zahl auf der Vorderseite wäre leicht zu haben gewesen. Wir bleiben bei der Menge, die der überlieferten Anwendung entspricht.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Botanische Art deklariert: Vitex agnus castus
  • Ausschließlich die reifen Früchte, keine Blatt- oder Rindenanteile
  • Droge-Extrakt-Verhältnis ausgewiesen: 5:1
  • Leinsamenmehl als Träger statt mikrokristalliner Cellulose
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid, Farbstoffe und Süßungsmittel
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Bei diesem Produkt zählt vor allem der Träger: Leinsamenmehl enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die unter Licht und Sauerstoff ranzig werden. Braunglas hält beides fern und gibt zugleich keine Weichmacher an den Inhalt ab.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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