L-Tryptophan 500 mg Kapseln von Revigena – Dose mit 240 Kapseln
L-Tryptophan Kapseln – Zutatenliste mit nur zwei Zutaten
L-Tryptophan 500 mg – Nährwertangaben und Verzehrempfehlung
L-Tryptophan Kapseln – Einnahme abends vor dem Schlafengehen
L-Tryptophan 500 mg – vegane Kapselhülle aus Cellulose
L-Tryptophan 500 mg Kapseln von Revigena – Dose mit 240 Kapseln
L-Tryptophan Kapseln – Zutatenliste mit nur zwei Zutaten
L-Tryptophan 500 mg – Nährwertangaben und Verzehrempfehlung
L-Tryptophan Kapseln – Einnahme abends vor dem Schlafengehen
L-Tryptophan 500 mg – vegane Kapselhülle aus Cellulose

L-Tryptophan 500 mg hochdosiert – 240 vegane Kapseln, ohne Zusätze

  • 500 mg reines L-Tryptophan pro Kapsel
  • Essenzielle Aminosäure – der Körper bildet sie nicht selbst
  • Vorstufe von Serotonin und Melatonin
  • Aus Fermentation, nicht aus tierischen Hydrolysaten
  • Nur zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • 240 Kapseln in Braunglas, ohne Weichmacher
  • Herstellung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
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L-Tryptophan 500 mg Kapseln von Revigena – Dose mit 240 Kapseln

L-Tryptophan 500 mg hochdosiert – 240 vegane Kapseln, ohne Zusätze

ZUTATEN

500 mg reines L-Tryptophan pro Kapsel

In der Kapsel steckt die freie Aminosäure – nicht als Salz gebunden und nicht als Vorstufe. 500 mg auf dem Etikett sind hier also auch 500 mg Tryptophan.

Ein Reinstoff, kein Extrakt

L-Tryptophan ist chemisch eindeutig definiert: eine der neun essenziellen Aminosäuren, ein weißes kristallines Pulver mit leicht bitterem Geschmack. Anders als bei einem Pflanzenextrakt gibt es hier kein Extraktverhältnis und keinen Leitstoffgehalt – was zählt, ist die Reinheit und was sonst noch in die Kapsel kommt.

Das L im Namen steht für die räumliche Anordnung des Moleküls. Aminosäuren kommen in zwei spiegelbildlichen Formen vor, und der Körper verwertet nur die L-Form. Die D-Form ist chemisch dieselbe Substanz, passt aber nicht in die Enzyme, die damit arbeiten sollen.

Woher der Rohstoff kommt

Für die Gewinnung gibt es zwei Wege. Der ältere ist die Hydrolyse: Tierisches oder pflanzliches Eiweiß wird mit Säure aufgespalten, und aus dem Gemisch werden die einzelnen Aminosäuren abgetrennt. Das Verfahren ist günstig, liefert aber ein Gemisch, das aufwendig zerlegt werden muss – und die Herkunft des Ausgangseiweißes lässt sich nicht immer sauber angeben.

Der zweite Weg ist die Fermentation. Bakterien in einer Zuckerlösung stellen die Aminosäure gezielt her und geben sie ins Nährmedium ab, wo sie isoliert und mehrfach umkristallisiert wird. Das dauert länger und kostet mehr, liefert dafür einen Reinstoff ohne tierische Ausgangsstoffe. Dieses Tryptophan stammt aus Fermentation.

Warum die Reinheit hier besonders zählt

Tryptophan hat eine Vorgeschichte, die in der Branche bis heute nachwirkt: 1989 verursachte eine verunreinigte Charge eines einzelnen japanischen Herstellers schwere Erkrankungen. Ursache waren nicht das Tryptophan selbst, sondern Nebenprodukte aus einem geänderten Produktionsverfahren.

Die Folge waren jahrelange Verkaufsverbote und, als sie fielen, deutlich strengere Anforderungen an Reinheit und Chargenprüfung. Wer heute Tryptophan herstellt, arbeitet unter diesen Vorgaben – und das ist der Grund, warum bei diesem Stoff die Herkunft des Rohstoffs mehr Gewicht hat als bei anderen Aminosäuren.

Zwei Zutaten, sonst nichts

L-Tryptophan und eine Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose. Ein Reinstoff, der als Pulver vorliegt, füllt die Kapsel von selbst – Füllstoffe wären technisch unnötig. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Tryptophan aus tierischen Hydrolysaten
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Pulver

Freie Aminosäuren schmecken je nach Art bitter, sauer oder schwefelig – Tryptophan gehört zu den bitteren. Eingerührt in Wasser bleibt der Geschmack minutenlang im Mund, weshalb Pulverprodukte fast immer Aromen und Süßungsmittel brauchen.

Die Kapsel macht beides überflüssig. Der Preis dafür ist die Stückzahl: Weil das Pulver voluminös ist, fasst eine Kapsel 500 mg – wer mehr nehmen möchte, nimmt entsprechend zwei.

L-Tryptophan 500 mg hochdosiert – 240 vegane Kapseln, ohne Zusätze

WISSENSWERTES

Der Anfang einer längeren Kette

Tryptophan ist der Ausgangsstoff für eine Umbaukette, die im Körper über mehrere Stufen läuft. Aus Tryptophan wird zunächst 5-Hydroxytryptophan, daraus der Botenstoff Serotonin – und aus Serotonin bildet die Zirbeldrüse in der Dunkelheit Melatonin.

Das ist der Grund, warum diese vier Namen in Gesprächen über den Abend immer wieder zusammen auftauchen. Sie gehören tatsächlich zusammen – als Stationen desselben Weges.

Die teuerste Aminosäure der Natur

Tryptophan ist das größte und komplexeste der zwanzig Proteinbausteine. Sein Aufbau verlangt einer Pflanze oder einem Bakterium deutlich mehr Energie und mehr Enzymschritte als der jeder anderen Aminosäure.

Die Natur geht deshalb sparsam damit um. In den Proteinen von Pflanzen und Tieren macht Tryptophan meist nur rund ein Prozent aus – es ist der knappste Baustein überhaupt. Wer ein Ei isst, nimmt gut sechs Gramm Eiweiß auf und davon vielleicht siebzig Milligramm Tryptophan.

Das erklärt zugleich, warum es zu den neun essenziellen Aminosäuren zählt: Der menschliche Körper hat den aufwendigen Bauplan im Lauf der Evolution schlicht abgegeben. Enthalten ist Tryptophan in Eiern, Käse, Fisch, Nüssen, Hülsenfrüchten und Haferflocken.

Warum der Truthahn-Mythos nicht stimmt

In den USA hält sich hartnäckig die Erklärung, die Müdigkeit nach dem Thanksgiving-Essen komme vom Tryptophan im Truthahn. Truthahnfleisch enthält allerdings nicht mehr davon als Hühnchen oder Käse.

Der Grund liegt woanders – und er erklärt zugleich, warum der Zeitpunkt der Einnahme bei diesem Produkt eine Rolle spielt.

Der Wettlauf an der Grenze zum Gehirn

Damit Tryptophan ins Gehirn gelangt, muss es die Blut-Hirn-Schranke überqueren. Dafür gibt es ein Transportsystem, das sich mehrere große Aminosäuren teilen – und Tryptophan ist unter ihnen die seltenste. Nach einer eiweißreichen Mahlzeit hat es die schlechtesten Karten, weil alle anderen zahlreicher sind.

Kohlenhydrate drehen dieses Verhältnis um. Sie lassen den Insulinspiegel steigen, und Insulin schleust die konkurrierenden Aminosäuren in die Muskulatur – Tryptophan bleibt zurück und hat den Transporter für sich. Deshalb macht die Beilage müder als der Braten, und deshalb steht in der Dosierung ein Hinweis auf die Kohlenhydrate.

Der zweite Weg, den Tryptophan nehmen kann

Nicht alles Tryptophan geht den Weg zum Serotonin. Der größere Teil wird über eine andere Route abgebaut, an deren Ende unter anderem Niacin steht – das Vitamin B3. Der Körper kann sich also einen Teil seines Niacins aus Tryptophan selbst herstellen.

Für die Umwandlung braucht er allerdings reichlich Material: Aus etwa sechzig Milligramm Tryptophan entsteht ein Milligramm Niacin. Das erklärt, warum diese ohnehin knappe Aminosäure im Stoffwechsel so stark beansprucht wird.

Was gut dazu passt

Melatonin führen wir als teilbare 1-mg-Tablette – also die Station am Ende der Kette. Pflanzlich begleitet wird der Abend durch Baldrian als ganzes Wurzelpulver und Passionsblume als standardisierten Extrakt.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich eine Kapsel unzerkaut mit etwa 200 ml Wasser einnehmen, vorzugsweise am Abend und nicht zu einer eiweißreichen Mahlzeit. Wer sie zu einer kleinen kohlenhydrathaltigen Kleinigkeit nimmt – einer Scheibe Brot, einer Banane –, arbeitet mit dem Transportweg statt gegen ihn.

Warum Abstand zum Steak

Tryptophan teilt sich den Transporter ins Gehirn mit mehreren anderen Aminosäuren und ist unter ihnen die seltenste. Nach Fleisch, Fisch oder einem Proteinshake stehen entsprechend viele Konkurrenten an. Zwei Stunden Abstand genügen.

Langsam beginnen

Wer zum ersten Mal eine freie Aminosäure nimmt, bleibt zunächst bei einer Kapsel. Der Grund ist Erfahrungswissen, kein Sicherheitshinweis: Ein abrupter Einstieg mit größeren Mengen wird von manchen im Verdauungstrakt gespürt, ein schrittweiser praktisch nie.

Ausreichend trinken

Aminosäuren werden nicht gespeichert. Was der Körper nicht verbaut, baut er um und scheidet die Reste über die Nieren aus. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr über den Tag gehört deshalb dazu, nicht nur das Glas zur Kapsel.

In Wochen denken, nicht in Abenden

Der Schlaf-Wach-Rhythmus ist ein eingeübtes Muster. Die innere Uhr verschiebt sich um etwa eine Stunde pro Tag – wer seinen Abend umstellt, braucht entsprechend Tage bis Wochen, bis der Körper mitzieht. Wer nach drei Abenden bilanziert, bilanziert zu früh.

Nicht vor dem Autofahren

Nach der Einnahme kann die Reaktionsfähigkeit eingeschränkt sein. Fahren Sie danach kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen – einer der Gründe, warum die Einnahme in den Abend gehört.

Bei Antidepressiva vorher abklären

Wer Antidepressiva einnimmt, hält vor dem Verzehr Rücksprache mit Arzt oder Therapeut. Der Grund ist der Zusammenhang mit dem Serotoninstoffwechsel – bei diesem Produkt kein pauschaler Hinweis.

Lagerung

Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Freie Aminosäuren ziehen Feuchtigkeit an und verklumpen dann – die Flasche deshalb nach jeder Entnahme fest verschließen.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Jugendliche, Schwangere und Stillende.
  • Bei Einnahme von Antidepressiva vorher Rücksprache halten.
  • Nach der Einnahme kein Fahrzeug führen und keine Maschinen bedienen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.

Was passt zu meinem Abend?

Wir führen vier Produkte, die traditionell dem Abend zugeordnet werden.

  • L-Tryptophan 500 mg: die Aminosäure am Anfang der Kette, pur und ohne Zusätze.
  • Melatonin 1 mg: die Station am Ende derselben Kette, teilbar auf 0,5 mg.
  • Baldrian 500 mg: ganzes Wurzelpulver statt eines Auszugs.
  • Passionsblume 750 mg: ein Extrakt im Verhältnis 12:1 mit ausgewiesenem Flavongehalt.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit der Aminosäure L-Tryptophan.

Nährwertepro TagesdosisNRV
L-Tryptophan500 mg***

* 1 Kapsel  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: L-Tryptophan, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle).

Darreichungsform: Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Für Schwangere, Stillende sowie Kinder und Jugendliche nicht geeignet. Bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Geschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Unzugänglich für kleine Kinder aufbewahren.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei einem Reinstoff gibt es keine Rezeptur, mit der sich etwas verbessern ließe. Die Qualität entscheidet sich an der Herkunft des Rohstoffs und daran, was außer ihm noch in die Kapsel kommt.

Bei der Herkunft ist die Fermentation der aufwendigere Weg. Hydrolysiertes Eiweiß ist günstiger, liefert aber ein Gemisch aus allen Aminosäuren, das erst zerlegt werden muss – und das Ausgangsmaterial ist häufig tierischen Ursprungs. Fermentativ hergestelltes Tryptophan entsteht gezielt, kommt ohne tierische Ausgangsstoffe aus und lässt sich mehrfach umkristallisieren.

Gerade bei diesem Stoff ist das keine Nebensache. Nach dem Vorfall von 1989, bei dem eine verunreinigte Charge eines einzelnen Herstellers schwere Erkrankungen auslöste, gelten für Tryptophan strengere Anforderungen an Reinheit und Chargenprüfung als für die meisten anderen Aminosäuren.

Und dann die Abfüllung. Freie Aminosäuren ziehen Feuchtigkeit und verkleben in der Maschine. Etwas Magnesiumstearat würde den Durchsatz spürbar erhöhen – wir verzichten darauf und nehmen langsamere Anlagen und häufigeres Reinigen in Kauf.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Aus Fermentation statt aus tierischen Hydrolysaten
  • Reines L-Tryptophan, nicht als Salz oder Vorstufe
  • Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose statt Gelatine
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Ohne Farbstoffe, Titandioxid, Zucker und Süßungsmittel
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Tryptophan trägt einen Indolring – dieselbe Struktur, die es im Körper zur Vorstufe von Serotonin und Melatonin macht. Sie ist auch der Grund für seine Lichtempfindlichkeit: Unter UV-Einfluss verändert sich das Molekül. Braunglas hält das Licht ab, schließt dichter gegen Feuchtigkeit als Kunststoff und gibt keine Weichmacher an den Inhalt ab.

Und es ist zu schade zum Wegwerfen: Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser, Klebstoffreste gehen mit etwas Spülmittel ab. Danach haben Sie ein Vorratsglas.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons sind recycelbar, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

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Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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