Granatapfel Extrakt Kapseln von REVIGENA – Dose mit 120 Kapseln, standardisiert auf 40 % Ellagsäure
Granatapfel Extrakt Kapseln von REVIGENA – Dose mit 120 Kapseln, standardisiert auf 40 % Ellagsäure

Granatapfel Extrakt 1500 mg – 40 % Ellagsäure, 120 vegane Kapseln

  • 1.500 mg Granatapfel-Extrakt pro Tagesdosis
  • Davon 600 mg Ellagsäure – 40 % Leitstoffgehalt
  • Aus der Schale, nicht aus dem Saft
  • Zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Drei Kapseln täglich
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Abfüllung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
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Granatapfel Extrakt Kapseln von REVIGENA – Dose mit 120 Kapseln, standardisiert auf 40 % Ellagsäure

Granatapfel Extrakt 1500 mg – 40 % Ellagsäure, 120 vegane Kapseln

ZUTATEN

1.500 mg Granatapfel-Extrakt – davon 600 mg Ellagsäure

Drei Kapseln liefern 1.500 mg Extrakt mit einem Ellagsäuregehalt von 40 Prozent.

Was der Leitstoffgehalt bedeutet

Granatapfel-Extrakte werden auf sehr unterschiedliche Werte gezogen – von wenigen Prozent bis über vierzig. Die Extraktmenge auf der Packung sagt deshalb wenig aus, solange der Gehalt fehlt.

Aus der Schale, nicht aus dem Saft

Die Ellagtannine des Granatapfels sitzen überwiegend in der ledrigen Schale und in den weißen Trennwänden zwischen den Kammern – also genau in den Teilen, die beim Essen weggeworfen werden. Der Saft enthält davon nur einen Bruchteil.

Das ist auch der Grund für den bitteren, zusammenziehenden Geschmack dieser Pflanzenteile: Gerbstoffe schmecken so. Für einen Extrakt sind sie der eigentliche Rohstoff.

Was Ellagsäure ist

Ellagsäure gehört zu den Polyphenolen. In der Frucht liegt sie überwiegend gebunden vor, als Bestandteil größerer Moleküle – der bekannteste davon heißt Punicalagin, benannt nach dem botanischen Namen des Granatapfels, Punica granatum.

Im Verdauungstrakt werden diese Ellagtannine aufgespalten, wobei Ellagsäure frei wird. Standardisiert wird deshalb auf diesen gemeinsamen Grundbaustein.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Granatapfel-Extrakt und eine Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Fruchtsaftpulver als günstiger Streckstoff
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum drei Kapseln

1.500 mg Extrakt sind viel Volumen. In eine Kapsel passen rund 500 mg Pulver – ohne Füllstoffe ergibt das drei Stück.

Als Saft wäre dieselbe Menge Ellagsäure nicht zu erreichen: Sie sitzt in der Schale, die beim Pressen zurückbleibt.

Granatapfel Extrakt 1500 mg – 40 % Ellagsäure, 120 vegane Kapseln

WISSENSWERTES

Warum die weißen Häutchen so pelzig schmecken

Jeder, der schon einmal einen Granatapfel zerlegt hat, kennt das: Erwischt man beim Auslösen ein Stück der weißen Trennwand, wird der Mund sofort trocken und rau.

Dahinter stecken Gerbstoffe. Sie verbinden sich mit den Eiweißen im Speichel, der dadurch seine Gleitfähigkeit verliert – und genau das spürt man auf der Zunge. Dasselbe passiert bei jungem Rotwein, bei sehr starkem schwarzem Tee und bei unreifen Kakis.

Übrigens: Weil Gerbstoffe Eiweiß binden, wurden sie früher zum Gerben von Leder verwendet. Daher der Name.

Die Pflanze schützt damit ihre unreifen Früchte

Für den Granatapfel haben diese Bitterstoffe einen Zweck: Sie halten Tiere davon ab, die Frucht aufzureißen, bevor die Samen reif sind. Deshalb sitzen sie in der harten Schale und in den Trennwänden – und nicht in den saftigen Kernen, die ja gefressen werden sollen.

Daraus folgt etwas, das viele überrascht: Wer den Granatapfel isst, bekommt kaum etwas davon ab. Wer ihn presst, auch nicht – die Stoffe bleiben im Trester zurück. Für einen Extrakt ist genau dieser Rest der Rohstoff.

Was Punicalagin ist

Die Ellagsäure liegt in der Frucht nicht einzeln vor, sondern eingebaut in größere Moleküle. Das bekannteste davon heißt Punicalagin und kommt in nennenswerter Menge nur im Granatapfel vor – der Name ist von der Frucht abgeleitet.

Im Verdauungstrakt werden diese Moleküle zerlegt, und dabei wird die Ellagsäure frei. Weil sie in allen davon steckt, ist sie die Größe, auf die ein Extrakt eingestellt wird.

Was Ihre Darmbakterien daraus machen

Der interessantere Teil passiert danach. Nur ein kleiner Anteil der Ellagsäure wird direkt aufgenommen – der Rest wandert weiter in den Dickdarm. Dort bauen ihn bestimmte Bakterien zu Stoffen um, die Urolithine heißen.

Wie gut das klappt, hängt davon ab, welche Bakterien jemand mitbringt. Manche Menschen bilden reichlich Urolithine, andere fast keine. Ansehen kann man das niemandem – und es kann sich mit der Ernährung verändern. Die Forschung ist hier noch mitten drin.

Fünftausend Jahre Kulturgeschichte

Der Granatapfel gehört zu den ersten Früchten, die Menschen angebaut haben. Sein lateinischer Name Punica granatum verweist auf die Punier, über die er nach Rom kam, und auf die vielen Kerne. Aus derselben Wurzel stammt übrigens das Wort Granate – benannt nach der Form.

Und botanisch ist er gar kein Apfel, sondern eine Beere mit sehr fester Schale.

Was gut dazu passt

Wenn Sie Gerbstoffe aus einer zweiten Quelle möchten: Unser OPC stammt aus Traubenkernen – also ebenfalls aus dem Teil der Frucht, der bei der Kelterung übrig bleibt.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich drei Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen – zusammen oder über den Tag verteilt.

Nüchtern oder zur Mahlzeit

Gerbstoffe binden Eiweiß – dieselbe Eigenschaft, die den zusammenziehenden Eindruck im Mund erzeugt. Mit einer eiweißreichen Mahlzeit im Magen bindet ein Teil davon an Nahrungsproteine. Üblich ist deshalb die Einnahme zwischen den Mahlzeiten.

Abstand zu Eisenpräparaten

Gerbstoffe können die Eisenaufnahme hemmen – aus demselben Grund, aus dem schwarzer Tee zum Essen bei Eisenmangel ungünstig ist. Ein bis zwei Stunden Abstand zu eisenhaltigen Präparaten genügen.

Bei Medikamenten vorher abklären

Granatapfel kann Enzyme beeinflussen, über die der Körper Arzneimittel abbaut – ähnlich wie es von der Grapefruit bekannt ist. Bei regelmäßiger Medikamenteneinnahme gehört die Anwendung deshalb vorher ärztlich abgeklärt.

Regelmäßig statt gelegentlich

Polyphenole werden nicht gespeichert. Der Körper scheidet sie innerhalb von Stunden wieder aus, weshalb eine gleichmäßige Zufuhr sinnvoller ist als hohe Einzelmengen in großen Abständen.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Polyphenole sind licht- und sauerstoffempfindlich – die Flasche deshalb nach jeder Entnahme fest verschließen.

Zu beachten

  • Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten vorher ärztlich abklären.
  • Nicht geeignet für Schwangere, Stillende und Kinder.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • OPC Forte 800 mg: ein Traubenkernextrakt mit 408 mg OPC.
  • Quercetin 500 mg: ein Flavonoid aus den Blütenknospen des Schnurbaums.
  • Vitamin C gepuffert: säurefrei als Calciumascorbat, gut zur selben Zeit einzunehmen.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Granatapfel-Extrakt.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Granatapfel-Extrakt1.500 mg***
davon Ellagsäure600 mg***

* 3 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt.

Zutaten: Granatapfel-Extrakt (standardisiert auf 40 % Ellagsäure), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Darreichungsform: Kapseln

Inhalt: 120 Kapseln – Reichweite 40 Tage

Verzehrempfehlung: Täglich 3 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bei Einnahme von Medikamenten vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei einem Fruchtextrakt fällt die wichtigste Entscheidung, bevor überhaupt extrahiert wird: Welcher Teil der Frucht kommt in den Kessel? Beim Granatapfel gibt es zwei Möglichkeiten, und sie führen zu völlig verschiedenen Produkten.

Der bequeme Weg ist das Fruchtfleisch. Es fällt bei der Saftherstellung ohnehin an, lässt sich sprühtrocknen und ergibt ein hübsch rotes Pulver, das gut schmeckt und den Namen der Frucht tragen darf. Nur enthält es fast nichts von dem, wegen dem man ein Granatapfelprodukt kauft.

Der andere Weg ist die Schale. Die ist hart, muss zerkleinert und mehrfach ausgezogen werden, und was am Ende herauskommt, schmeckt so bitter, dass es nur in einer Kapsel funktioniert. Dafür sitzen dort die Gerbstoffe.

Dazu kommt eine Eigenheit beim Abfüllen. Polyphenolpulver zieht Feuchtigkeit und backt zusammen. Ein wenig Siliciumdioxid würde das lösen und die Anlage schneller laufen lassen – wir verzichten darauf und nehmen langsamere Maschinen in Kauf.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Extrakt aus den gerbstoffreichen Teilen statt aus Fruchtsaftpulver
  • 600 mg Ellagsäure aus 1.500 mg Extrakt, auf dem Etikett ausgewiesen
  • Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose statt Gelatine
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Ohne Farbstoffe, Titandioxid, Zucker und Süßungsmittel
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Polyphenole reagieren mit Sauerstoff – es ist dieselbe Reaktion, die einen aufgeschnittenen Apfel braun werden lässt. Licht beschleunigt sie noch. Braunglas hält es ab, schließt dichter als eine Kunststoffdose und gibt keine Weichmacher an den Inhalt ab.

Und es ist zu schade zum Wegwerfen: Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser, Klebstoffreste gehen mit etwas Spülmittel ab. Danach haben Sie ein Vorratsglas.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons sind recycelbar, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

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Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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