3.000 mg Bio-Maca-Wurzelpulver plus 70 mg Acerola-Extrakt
Vier Kapseln liefern drei Gramm gemahlene Maca-Wurzel aus kontrolliert biologischem Anbau, dazu 12 mg Vitamin C aus Acerolafrucht.
Pulver, nicht Extrakt
Hier steckt die ganze Wurzel in der Kapsel – getrocknet und gemahlen. In den Anden wird Maca seit Jahrhunderten genau so verwendet: als Mehl, das in Brei, Getränke oder Gebäck gerührt wird.
Ein Extrakt würde einzelne Stoffgruppen herauslösen. Bei Maca ist allerdings nicht abschließend geklärt, welche das sein sollten – deshalb ist das vollständige Pulver hier die naheliegendere Wahl. Der Preis dafür ist die Menge: Es braucht vier Kapseln statt einer.
Rot, gelb oder schwarz
Maca-Knollen kommen in verschiedenen Farben vor, von cremeweiß über gelb und rot bis fast schwarz. Es sind keine verschiedenen Arten, sondern Farbvarianten derselben Pflanze – vergleichbar mit roten und weißen Zwiebeln.
Die gelbe Sorte macht den größten Teil der Ernte aus und ist entsprechend günstig. Rote und schwarze Knollen sind seltener und werden traditionell gesondert gehandelt. Wer nur Maca auf das Etikett schreibt, meint in aller Regel die gelbe.
Warum Maca gekocht gehört
In Peru wird die Wurzel nach der Ernte an der Sonne getrocknet und vor dem Verzehr traditionell gekocht. Roh gilt sie als schwer verdaulich – ein Punkt, den die andine Küche seit jeher beachtet.
Im Handel wird deshalb zwischen rohem und aufgeschlossenem Maca-Pulver unterschieden. Beim aufgeschlossenen wird die Stärke vor dem Mahlen durch Erhitzen aufgebrochen, was der traditionellen Zubereitung entspricht und die Verträglichkeit verbessert.
Drei Zutaten
Maca-Wurzelpulver aus biologischem Anbau, Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose und Acerola-Extrakt. Nicht enthalten sind damit:
Magnesiumstearat und andere Trennmittel
Siliciumdioxid als Rieselhilfe
Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
Zugesetzte Ascorbinsäure statt Acerolafrucht
Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
Zucker, Süßungsmittel und Aromen
Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich
Warum Kapsel und nicht Pulver zum Anrühren
Maca schmeckt malzig-erdig mit einer Note, die an Karamell und Kohl zugleich erinnert – kein Zufall, denn botanisch ist die Pflanze ein Kreuzblütler und damit mit Brokkoli und Rettich verwandt. Manche mögen das im Smoothie, viele nicht.
Die Kapsel umgeht die Geschmacksfrage. Der Preis dafür ist die Stückzahl: Drei Gramm Wurzelpulver passen nicht in weniger als vier Kapseln, wenn keine Füllstoffe dazukommen sollen.
WIRKUNGEN
Die zugelassenen Angaben beziehen sich auf das Vitamin C aus der Acerolafrucht:
Energiestoffwechsel: Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
Müdigkeit: trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
Nervensystem und Psyche: trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei.
Immunsystem: trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
Zellschutz: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
Eisenaufnahme: erhöht die Eisenaufnahme aus der Nahrung.
Eine Pflanze auf 4.000 Metern
Maca wächst auf den Hochebenen der peruanischen Anden, in Höhen zwischen 3.500 und 4.500 Metern. Dort weht der Wind ungebremst, die Sonne brennt durch dünne Luft, und zwischen Tag und Nacht liegen oft mehr als dreißig Grad Unterschied.
Kaum eine Kulturpflanze hält das aus. Maca ist eine der wenigen, die unter diesen Bedingungen nicht nur überlebt, sondern verlässlich Ertrag bringt – deshalb war sie für die Menschen der Region über Jahrhunderte ein Grundnahrungsmittel und kein Sonderfall.
Ein Kreuzblütler, kein Wurzelgemüse
Botanisch gehört Maca zu den Kreuzblütlern – derselben Familie wie Brokkoli, Rettich, Senf und Kresse. Was man erntet, ist streng genommen keine Wurzel, sondern ein verdickter Wurzelspross, ähnlich wie bei der Radieschenknolle.
Aus dieser Verwandtschaft erklärt sich auch der Geschmack: die leicht kohlartige Note, die Maca trotz seiner Süße hat. Und wie alle Kreuzblütler bildet die Pflanze Senfölglykoside als Fraßschutz.
Grundnahrungsmittel, nicht Heilkraut
Anders als die meisten Pflanzen im Sortiment wurde Maca nicht in kleinen Mengen als Arznei verwendet, sondern gegessen – als Mehl in Brei, Fladen und Getränken, in Mengen, die einer Beilage entsprechen.
In der Kolonialzeit wurde die Wurzel als Tribut an die spanische Krone geliefert, was zeigt, welchen Wert sie in der Region hatte. Später geriet sie fast in Vergessenheit und wurde erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt.
Warum Acerola dazugehört
Die Acerolakirsche, botanisch Malpighia glabra, gehört zu den vitamin-C-reichsten Früchten überhaupt und stammt ebenfalls aus Südamerika. Reine Ascorbinsäure wäre der günstigere Rohstoff.
Die 12 mg sind keine beliebige Menge: Ab 15 Prozent des Nährstoffbezugswerts darf ein Nährstoff seine zugelassenen Angaben tragen – genau dort liegt dieser Wert.
Was gut dazu passt
Wer eine zweite Wurzel aus einer anderen Tradition sucht, findet bei uns Bio-Ashwagandha und roten Panax Ginseng. Vitamin C in deutlich höherer Menge liefert unser gepuffertes Vitamin C.
DOSIERUNG
Verzehrempfehlung
Täglich zweimal zwei Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens und mittags.
Eher tagsüber als abends
In der andinen Tradition gehört Maca zur Tagesnahrung. Manche Menschen empfinden es am Abend als aktivierend – wer die Menge aufteilt, legt die zweite Portion deshalb üblicherweise auf den Mittag und nicht auf den späten Abend.
Zu einer Mahlzeit
Maca ist ein stärkehaltiges Lebensmittel und wurde in den Anden immer als Teil einer Mahlzeit gegessen, nie für sich. Mit Essen im Magen wird die Menge deutlich besser vertragen als nüchtern.
Langsam beginnen
Wer zum ersten Mal Maca nimmt, startet mit zwei Kapseln täglich und geht nach einer Woche auf vier. Der Grund ist Erfahrungswissen, kein Sicherheitshinweis: Drei Gramm Wurzelmehl auf einmal sind für einen ungewohnten Verdauungstrakt viel.
In Wochen denken, nicht in Tagen
Maca ist ein Nahrungsmittel und war es immer. Menschen in den Anden essen es täglich über Jahre hinweg, nicht anlassbezogen über ein paar Tage – die Anwendungsweise folgt dem. 180 Kapseln reichen bei vier täglich sechs Wochen.
Bei Schilddrüsenerkrankungen
Kreuzblütler enthalten Stoffe, die in größeren Mengen in den Jodstoffwechsel eingreifen können. Wer wegen der Schilddrüse in Behandlung ist, klärt die Einnahme deshalb vorher ärztlich ab.
Lagerung
Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Wurzelmehl zieht Feuchtigkeit an und verklumpt dann – die Flasche gehört deshalb nicht ins Badezimmer und nach jeder Entnahme zügig zu.
Zu beachten
Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
Bei Schilddrüsenerkrankungen vorher ärztlich abklären.
Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.
Passt gut dazu
Roter Panax Ginseng: ein standardisierter Extrakt statt eines Pulvers, ebenfalls dem Tag zugeordnet.
BIO Ashwagandha: ebenfalls ganzes Wurzelpulver, in der ayurvedischen Tradition dem Abend zugeordnet.
Vitamin-B-Komplex: alle acht B-Vitamine, morgens zur selben Mahlzeit.
Inhalt
Nahrungsergänzungsmittel mit Bio-Macawurzelpulver und Vitamin C aus Bio-Acerola.
Nährwerte
pro Tagesdosis*
NRV**
Bio Maca
3.000 mg
***
Acerola-Extrakt
70 mg
***
davon Vitamin C
12 mg
15 %
* 4 Kapseln ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV) *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt
Zutaten: Maca-Wurzelpulver¹, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Acerolaextrakt¹. ¹ aus kontrolliert biologischem Anbau
Zusammensetzung: Drei Zutaten, ohne Füllstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Vegan, laktose- und glutenfrei, ohne Gentechnik.
Darreichungsform: Kapseln
Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.
QUALITÄT
Darauf haben wir geachtet
Bei einem Wurzelpulver gibt es keine Rezeptur, über die sich etwas verbessern ließe. Es besteht aus einer Zutat. Was zählt, entscheidet sich vorher: bei der Farbvariante, beim Anbau und bei der Frage, was außer der Wurzel noch in die Kapsel kommt.
Bei der Farbe ist Rot die aufwendigere Wahl. Gelbe Knollen machen den weitaus größten Teil jeder Ernte aus und kosten entsprechend weniger – rote müssen aussortiert werden und stehen in kleineren Mengen zur Verfügung. Wer nur Maca auf das Etikett schreibt, verkauft in aller Regel die gelbe.
Beim Anbau kommt hinzu, dass Wurzeln in direktem Kontakt mit dem Boden stehen und aufnehmen, was dort vorhanden ist. Bei einem Produkt aus ganzer gemahlener Wurzel wandert alles davon unverändert in die Kapsel – anders als bei einem Extrakt, bei dem ein Teil im Prozess zurückbleibt. Deshalb kontrolliert biologischer Anbau.
Und dann die Abfüllung. Wurzelmehl ist faserig, verhakt sich statt zu rieseln und zieht Feuchtigkeit. Etwas Magnesiumstearat würde die Anlage spürbar schneller laufen lassen – wir verzichten darauf und nehmen häufigeres Reinigen in Kauf.
Unsere Standards
Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
Rote Maca-Knollen, Farbvariante auf dem Etikett benannt
Aus kontrolliert biologischem Anbau, auch die Acerola
Vitamin C aus Acerolafrucht statt zugesetzter Ascorbinsäure
Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei
Warum Braunglas
Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem stärkehaltigen Wurzelmehl, das Feuchtigkeit zieht und dann verklumpt, zählt vor allem der dichtere Verschluss.
Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.
Herstellung und Verpackung
Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.
Gute Gründe für Revigena
Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe
Schonende Verarbeitung
Unabhängige Qualitätsprüfungen
Frei von unnötigen Zusätzen
Verantwortung & Nachhaltigkeit
Made with care
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Was Revigena auszeichnet?
Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar
Qualität, die man versteht
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Bewusst entwickelt
Erfahren Sie mehr in unseren FAQ
Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?
Ja, all unsere Nahrungsergänzungsmittel sind pflanzlich und vegan, mit hoher Bioverfügbarkeit und optimaler Aufnahme.
Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?
Unsere Produktbeschreibungen bieten detaillierte Informationen zu den Vorteilen jedes Supplements. Alternativ können Sie einen Gesundheitsberater für individuelle Empfehlungen konsultieren.
Sind die Inhaltsstoffe biologisch?
Viele unserer Nahrungsergänzungsmittel werden aus biologischen Rohstoffen hergestellt, um natürliche, hochwertige Inhaltsstoffe für bessere Gesundheitsergebnisse zu gewährleisten.
Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?
Ja, die meisten unserer Nahrungsergänzungsmittel können kombiniert werden. Es ist jedoch ratsam, dies mit einem Gesundheitsberater abzuklären, um sicherzustellen, dass sie Ihren spezifischen Bedürfnissen entsprechen.
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M
Maximilian Bauer
Solid, aber nicht spektakulär (989)
Verträglichkeit ist gut, allerdings merke ich bezüglich der Energie erst nach fast 4 Wochen etwas. (296)
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Hannah Meyer
Mehr Energie nach einigen Tagen (334)
Gute Wirkung auf das Wohlbefinden. Ein kleiner Punktabzug nur für die etwas knappe Anleitung. (554)
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Sabrina Schulte
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