Bio Maca Rot Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
3.000 mg Bio-Macawurzelpulver mit 12 mg Vitamin C aus Acerola
Rote Maca aus kontrolliert biologischem Anbau in den peruanischen Anden
Bio Maca Rot – zweimal zwei Kapseln täglich, 180 Stück für sechs Wochen
Bio Maca Rot Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln
3.000 mg Bio-Macawurzelpulver mit 12 mg Vitamin C aus Acerola
Rote Maca aus kontrolliert biologischem Anbau in den peruanischen Anden
Bio Maca Rot – zweimal zwei Kapseln täglich, 180 Stück für sechs Wochen

BIO Maca Rot 3000 mg – 180 vegane Kapseln, Wurzelpulver

  • 3.000 mg Bio-Maca-Wurzelpulver pro Tagesdosis
  • Die rote Sorte – seltener als die gelbe
  • Ganze Wurzel gemahlen, kein Extrakt
  • Plus 12 mg Vitamin C aus Acerola
  • Für Energiestoffwechsel, Nerven und weniger Müdigkeit
  • Drei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
Regulärer Preis €22,90
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Bio Maca Rot Kapseln von Revigena – Dose mit 180 Kapseln

BIO Maca Rot 3000 mg – 180 vegane Kapseln, Wurzelpulver

ZUTATEN

3.000 mg Bio-Maca-Wurzelpulver plus 70 mg Acerola-Extrakt

Vier Kapseln liefern drei Gramm gemahlene Maca-Wurzel aus kontrolliert biologischem Anbau, dazu 12 mg Vitamin C aus Acerolafrucht.

Pulver, nicht Extrakt

Hier steckt die ganze Wurzel in der Kapsel – getrocknet und gemahlen. In den Anden wird Maca seit Jahrhunderten genau so verwendet: als Mehl, das in Brei, Getränke oder Gebäck gerührt wird.

Ein Extrakt würde einzelne Stoffgruppen herauslösen. Bei Maca ist allerdings nicht abschließend geklärt, welche das sein sollten – deshalb ist das vollständige Pulver hier die naheliegendere Wahl. Der Preis dafür ist die Menge: Es braucht vier Kapseln statt einer.

Rot, gelb oder schwarz

Maca-Knollen kommen in verschiedenen Farben vor, von cremeweiß über gelb und rot bis fast schwarz. Es sind keine verschiedenen Arten, sondern Farbvarianten derselben Pflanze – vergleichbar mit roten und weißen Zwiebeln.

Die gelbe Sorte macht den größten Teil der Ernte aus und ist entsprechend günstig. Rote und schwarze Knollen sind seltener und werden traditionell gesondert gehandelt. Wer nur Maca auf das Etikett schreibt, meint in aller Regel die gelbe.

Warum Maca gekocht gehört

In Peru wird die Wurzel nach der Ernte an der Sonne getrocknet und vor dem Verzehr traditionell gekocht. Roh gilt sie als schwer verdaulich – ein Punkt, den die andine Küche seit jeher beachtet.

Im Handel wird deshalb zwischen rohem und aufgeschlossenem Maca-Pulver unterschieden. Beim aufgeschlossenen wird die Stärke vor dem Mahlen durch Erhitzen aufgebrochen, was der traditionellen Zubereitung entspricht und die Verträglichkeit verbessert.

Drei Zutaten

Maca-Wurzelpulver aus biologischem Anbau, Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose und Acerola-Extrakt. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Zugesetzte Ascorbinsäure statt Acerolafrucht
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Pulver zum Anrühren

Maca schmeckt malzig-erdig mit einer Note, die an Karamell und Kohl zugleich erinnert – kein Zufall, denn botanisch ist die Pflanze ein Kreuzblütler und damit mit Brokkoli und Rettich verwandt. Manche mögen das im Smoothie, viele nicht.

Die Kapsel umgeht die Geschmacksfrage. Der Preis dafür ist die Stückzahl: Drei Gramm Wurzelpulver passen nicht in weniger als vier Kapseln, wenn keine Füllstoffe dazukommen sollen.

BIO Maca Rot 3000 mg – 180 vegane Kapseln, Wurzelpulver

WIRKUNGEN

Die zugelassenen Angaben beziehen sich auf das Vitamin C aus der Acerolafrucht:

  • Energiestoffwechsel: Vitamin C trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei.
  • Müdigkeit: trägt zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei.
  • Nervensystem und Psyche: trägt zur normalen Funktion des Nervensystems und zur normalen psychischen Funktion bei.
  • Immunsystem: trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.
  • Zellschutz: trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
  • Eisenaufnahme: erhöht die Eisenaufnahme aus der Nahrung.

Eine Pflanze auf 4.000 Metern

Maca wächst auf den Hochebenen der peruanischen Anden, in Höhen zwischen 3.500 und 4.500 Metern. Dort weht der Wind ungebremst, die Sonne brennt durch dünne Luft, und zwischen Tag und Nacht liegen oft mehr als dreißig Grad Unterschied.

Kaum eine Kulturpflanze hält das aus. Maca ist eine der wenigen, die unter diesen Bedingungen nicht nur überlebt, sondern verlässlich Ertrag bringt – deshalb war sie für die Menschen der Region über Jahrhunderte ein Grundnahrungsmittel und kein Sonderfall.

Ein Kreuzblütler, kein Wurzelgemüse

Botanisch gehört Maca zu den Kreuzblütlern – derselben Familie wie Brokkoli, Rettich, Senf und Kresse. Was man erntet, ist streng genommen keine Wurzel, sondern ein verdickter Wurzelspross, ähnlich wie bei der Radieschenknolle.

Aus dieser Verwandtschaft erklärt sich auch der Geschmack: die leicht kohlartige Note, die Maca trotz seiner Süße hat. Und wie alle Kreuzblütler bildet die Pflanze Senfölglykoside als Fraßschutz.

Grundnahrungsmittel, nicht Heilkraut

Anders als die meisten Pflanzen im Sortiment wurde Maca nicht in kleinen Mengen als Arznei verwendet, sondern gegessen – als Mehl in Brei, Fladen und Getränken, in Mengen, die einer Beilage entsprechen.

In der Kolonialzeit wurde die Wurzel als Tribut an die spanische Krone geliefert, was zeigt, welchen Wert sie in der Region hatte. Später geriet sie fast in Vergessenheit und wurde erst im 20. Jahrhundert wiederentdeckt.

Warum Acerola dazugehört

Die Acerolakirsche, botanisch Malpighia glabra, gehört zu den vitamin-C-reichsten Früchten überhaupt und stammt ebenfalls aus Südamerika. Reine Ascorbinsäure wäre der günstigere Rohstoff.

Die 12 mg sind keine beliebige Menge: Ab 15 Prozent des Nährstoffbezugswerts darf ein Nährstoff seine zugelassenen Angaben tragen – genau dort liegt dieser Wert.

Was gut dazu passt

Wer eine zweite Wurzel aus einer anderen Tradition sucht, findet bei uns Bio-Ashwagandha und roten Panax Ginseng. Vitamin C in deutlich höherer Menge liefert unser gepuffertes Vitamin C.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich zweimal zwei Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens und mittags.

Eher tagsüber als abends

In der andinen Tradition gehört Maca zur Tagesnahrung. Manche Menschen empfinden es am Abend als aktivierend – wer die Menge aufteilt, legt die zweite Portion deshalb üblicherweise auf den Mittag und nicht auf den späten Abend.

Zu einer Mahlzeit

Maca ist ein stärkehaltiges Lebensmittel und wurde in den Anden immer als Teil einer Mahlzeit gegessen, nie für sich. Mit Essen im Magen wird die Menge deutlich besser vertragen als nüchtern.

Langsam beginnen

Wer zum ersten Mal Maca nimmt, startet mit zwei Kapseln täglich und geht nach einer Woche auf vier. Der Grund ist Erfahrungswissen, kein Sicherheitshinweis: Drei Gramm Wurzelmehl auf einmal sind für einen ungewohnten Verdauungstrakt viel.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Maca ist ein Nahrungsmittel und war es immer. Menschen in den Anden essen es täglich über Jahre hinweg, nicht anlassbezogen über ein paar Tage – die Anwendungsweise folgt dem. 180 Kapseln reichen bei vier täglich sechs Wochen.

Bei Schilddrüsenerkrankungen

Kreuzblütler enthalten Stoffe, die in größeren Mengen in den Jodstoffwechsel eingreifen können. Wer wegen der Schilddrüse in Behandlung ist, klärt die Einnahme deshalb vorher ärztlich ab.

Lagerung

Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Wurzelmehl zieht Feuchtigkeit an und verklumpt dann – die Flasche gehört deshalb nicht ins Badezimmer und nach jeder Entnahme zügig zu.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Bei Schilddrüsenerkrankungen vorher ärztlich abklären.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • Roter Panax Ginseng: ein standardisierter Extrakt statt eines Pulvers, ebenfalls dem Tag zugeordnet.
  • BIO Ashwagandha: ebenfalls ganzes Wurzelpulver, in der ayurvedischen Tradition dem Abend zugeordnet.
  • Vitamin-B-Komplex: alle acht B-Vitamine, morgens zur selben Mahlzeit.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Bio-Macawurzelpulver und Vitamin C aus Bio-Acerola.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Bio Maca3.000 mg***
Acerola-Extrakt70 mg***
davon Vitamin C12 mg15 %

* 4 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Maca-Wurzelpulver¹, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Acerolaextrakt¹.  ¹ aus kontrolliert biologischem Anbau

Zusammensetzung: Drei Zutaten, ohne Füllstoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe. Vegan, laktose- und glutenfrei, ohne Gentechnik.

Darreichungsform: Kapseln

Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Verschlossen, kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei einem Wurzelpulver gibt es keine Rezeptur, über die sich etwas verbessern ließe. Es besteht aus einer Zutat. Was zählt, entscheidet sich vorher: bei der Farbvariante, beim Anbau und bei der Frage, was außer der Wurzel noch in die Kapsel kommt.

Bei der Farbe ist Rot die aufwendigere Wahl. Gelbe Knollen machen den weitaus größten Teil jeder Ernte aus und kosten entsprechend weniger – rote müssen aussortiert werden und stehen in kleineren Mengen zur Verfügung. Wer nur Maca auf das Etikett schreibt, verkauft in aller Regel die gelbe.

Beim Anbau kommt hinzu, dass Wurzeln in direktem Kontakt mit dem Boden stehen und aufnehmen, was dort vorhanden ist. Bei einem Produkt aus ganzer gemahlener Wurzel wandert alles davon unverändert in die Kapsel – anders als bei einem Extrakt, bei dem ein Teil im Prozess zurückbleibt. Deshalb kontrolliert biologischer Anbau.

Und dann die Abfüllung. Wurzelmehl ist faserig, verhakt sich statt zu rieseln und zieht Feuchtigkeit. Etwas Magnesiumstearat würde die Anlage spürbar schneller laufen lassen – wir verzichten darauf und nehmen häufigeres Reinigen in Kauf.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Rote Maca-Knollen, Farbvariante auf dem Etikett benannt
  • Aus kontrolliert biologischem Anbau, auch die Acerola
  • Vitamin C aus Acerolafrucht statt zugesetzter Ascorbinsäure
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem stärkehaltigen Wurzelmehl, das Feuchtigkeit zieht und dann verklumpt, zählt vor allem der dichtere Verschluss.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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