Ginkgo Biloba 50:1 Extrakt – 2.500 mg Blätter, 360 vegane Tabletten

  • 50 mg Ginkgo-Extrakt im Verhältnis 50:1
  • Entspricht 2.500 mg Ginkgoblättern
  • Aus den Blättern, nicht aus den Samen
  • Zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Überzug
  • Eine Tablette täglich, 360 Stück je Glas
  • Fast ein Jahr Reichweite
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
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Ginkgo Biloba 50:1 Extrakt – 2.500 mg Blätter, 360 vegane Tabletten

Ginkgo Biloba 50:1 Extrakt – 2.500 mg Blätter, 360 vegane Tabletten

ZUTATEN

50 mg Extrakt im Verhältnis 50:1 – entspricht 2.500 mg Blättern

Für ein Gramm Extrakt werden fünfzig Gramm getrocknete Ginkgoblätter eingesetzt. Aus 50 mg in der Tablette werden damit 2.500 mg Blätter.

Was ein Droge-Extrakt-Verhältnis aussagt

Die Zahl vor dem Doppelpunkt beschreibt, wie stark der Rohstoff eingedampft wurde. Bei 50:1 sind es fünfzig Teile Ausgangsmaterial für einen Teil Extrakt – bei einem Verhältnis von 4:1 wären es vier.

Der Rohstoffeinsatz unterscheidet sich damit um mehr als das Zehnfache, während sich beide Erzeugnisse Ginkgo-Extrakt nennen dürfen.

Wie ein Ginkgo-Extrakt hergestellt wird

Geerntet werden die Blätter im Spätsommer, kurz bevor sie sich gelb färben. Sie werden getrocknet, zerkleinert und mit einem wässrig-alkoholischen Gemisch ausgezogen. Anschließend wird das Lösungsmittel entfernt und der verbleibende Feststoff getrocknet.

Der Aufwand liegt in der Menge: Für die 360 Tabletten dieser Packung wurden knapp ein Kilogramm getrocknete Blätter verarbeitet.

Blätter, nicht Samen

Verwendet werden ausschließlich die Blätter. Die Samen des Ginkgobaums, in Ostasien als Ginkgonüsse gegessen, enthalten ein anderes Stoffmuster und sind nur in kleinen Mengen und gegart genießbar.

Auch das Fruchtfleisch, das die Samen umgibt, spielt keine Rolle: Es enthält Buttersäure und riecht entsprechend – der Grund, warum in Städten fast nur männliche Ginkgobäume gepflanzt werden.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Mikrokristalline Cellulose als Presshilfe und der Ginkgo-Extrakt. Die Cellulose ist bei 50 mg Wirkstoff unvermeidbar – ohne Trägermaterial ließe sich eine so kleine Menge nicht gleichmäßig auf eine Tablette verteilen. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Tablettenüberzüge und Glanzmittel
  • Farbstoffe, Titandioxid und Aromen
  • Zucker und Süßungsmittel
  • Gelatine – das Produkt ist vegan

Warum Tablette und nicht Kapsel

Bei 50 mg Extrakt bräuchte auch eine Kapsel ein Trägermaterial, um nicht halb leer zu bleiben. Als Tablette übernimmt die Cellulose zugleich die Funktion der Presshilfe und macht einen zusätzlichen Hilfsstoff überflüssig.

Ein Überzug würde die Tablette glatter machen, brächte aber Glanzmittel und häufig Titandioxid mit sich. Wir verzichten darauf – mit dem Nebeneffekt, dass sich die Tablette teilen lässt.

Ginkgo Biloba 50:1 Extrakt – 2.500 mg Blätter, 360 vegane Tabletten

WISSENSWERTES

Ein lebendes Fossil

Ginkgo biloba ist der einzige überlebende Vertreter einer Pflanzenordnung, die vor über 250 Millionen Jahren entstand – lange vor den ersten Blütenpflanzen. Sämtliche verwandten Arten sind ausgestorben; der Ginkgo hat keine lebenden Verwandten mehr.

Charles Darwin nannte ihn deshalb ein lebendes Fossil. Versteinerte Ginkgoblätter aus der Jurazeit sind von heutigen kaum zu unterscheiden.

Weder Laubbaum noch Nadelbaum

Botanisch steht der Ginkgo zwischen den Kategorien. Er wirft im Herbst seine Blätter ab wie ein Laubbaum, gehört aber zu den Nacktsamern – derselben Gruppe wie Kiefern und Tannen, bei denen die Samen nicht in einer Fruchtwand eingeschlossen sind.

Auch das Blatt fällt aus dem Rahmen: fächerförmig, meist in der Mitte eingekerbt – daher der Artname biloba, zweilappig. Die Blattadern verlaufen parallel und gabeln sich, statt ein Netz zu bilden. Das ist ein sehr altes Merkmal.

Der Baum von Hiroshima

Ginkgobäume gelten als außerordentlich widerstandsfähig gegen Schadstoffe, Krankheiten und Insekten – der Grund, warum sie weltweit als Stadtbäume gepflanzt werden.

Ihre Zähigkeit hat ein bekanntes Beispiel: In Hiroshima überstanden mehrere Ginkgobäume in unmittelbarer Nähe des Explosionszentrums den Atombombenabwurf von 1945 und trieben im folgenden Frühjahr wieder aus. Einige von ihnen stehen bis heute.

Goethe und das Blatt

1815 schrieb Johann Wolfgang von Goethe ein Gedicht über das Ginkgoblatt, in dem er dessen zweigeteilte Form zum Bild für Zweiheit und Einheit nimmt. Er legte dem Manuskript zwei getrocknete Blätter bei.

Der Ginkgo war damals in Europa noch eine Seltenheit – die ersten Bäume waren erst wenige Jahrzehnte zuvor aus Ostasien eingeführt worden.

Was in den Blättern steckt

Die charakteristischen Stoffgruppen sind Flavonglykoside – zuckergebundene Flavonoide – sowie Terpenlactone, zu denen die nur im Ginkgo vorkommenden Ginkgolide zählen. Letztere sind chemisch so eigentümlich gebaut, dass ihre Synthese im Labor als Meisterstück gilt.

Wie hoch ihr Anteil in einem Extrakt liegt, hängt vom Herstellungsverfahren ab. Bei diesem Produkt ist das Droge-Extrakt-Verhältnis von 50:1 ausgewiesen.

Was gut dazu passt

Ginkgo wird häufig gemeinsam mit B-Vitaminen genommen. Ebenfalls aus der Gruppe der pflanzlichen Extrakte stammen unser OPC aus Traubenkernen und das Quercetin aus Schnurbaumblüten.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich eine Tablette mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Zeitpunkt

Frei wählbar. Viele nehmen die Tablette morgens zum Frühstück, weil sie sich dort am ehesten zur Gewohnheit fügt – bei einer Packung, die fast ein Jahr reicht, ist Regelmäßigkeit der entscheidende Punkt.

Bei Gerinnungshemmern

Wer gerinnungshemmende Medikamente einnimmt, klärt die Anwendung vorher mit Arzt oder Apotheker ab. Dasselbe gilt vor geplanten Operationen – üblicherweise wird pflanzlichen Präparaten dieser Art einige Tage vorher pausiert.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Pflanzliche Extrakte werden traditionell über längere Zeiträume angewendet. Eine Beurteilung nach wenigen Tagen entspricht nicht der Anwendungsweise, aus der diese Produkte stammen – 360 Tabletten reichen bei einer täglich fast ein Jahr.

Teilbar bei Bedarf

Weil die Tablette nicht überzogen ist, lässt sie sich halbieren. Wer einschleichen möchte, kann in den ersten Tagen mit einer halben Tablette beginnen.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Pflanzenextrakte ziehen Feuchtigkeit an, und Tabletten ohne Überzug reagieren darauf empfindlicher als überzogene – die Flasche deshalb nach jeder Entnahme zügig verschließen.

Zu beachten

  • Bei Einnahme gerinnungshemmender Medikamente vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen.
  • Vor geplanten Operationen ärztlich abklären.
  • Nicht geeignet für Schwangere, Stillende und Kinder.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.

Passt gut dazu

  • Vitamin-B-Komplex: alle acht B-Vitamine, morgens zur selben Mahlzeit.
  • OPC Forte 800 mg: ein Traubenkernextrakt mit ausgewiesenem Leitstoffgehalt.
  • Quercetin 500 mg: ein Flavonoid aus den Blütenknospen des Schnurbaums.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit Ginkgo-biloba-Blattextrakt in Tablettenform.

Nährwertepro Tagesdosis*NRV**
Ginkgo-Biloba-Extrakt 50:150 mg***
entspricht Ginkgo-Blättern2.500 mg***

* 1 Tablette  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

ProduktdetailsAngabe
Botanischer NameGinkgo biloba
Verwendeter PflanzenteilBlätter
Extraktverhältnis50:1
Pro Tablette50 mg Extrakt (entspricht 2.500 mg Blättern)
Packungsgröße360 Tabletten
Reichweite360 Tage bei 1 Tablette täglich
DarreichungsformTabletten

Zutaten: Füllstoff: mikrokristalline Cellulose, Ginkgo-Biloba-Extrakt 50:1.

Frei von: Magnesiumstearat, Farbstoffen, Süßstoffen, Aromen, Gentechnik. Vegan, glutenfrei und laktosefrei.

Verzehrempfehlung: Täglich 1 Tablette mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Bei regelmäßiger Einnahme von Medikamenten, insbesondere gerinnungshemmenden, vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Vor Operationen frühzeitig den Arzt über die Einnahme informieren. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Pflanzenextrakten entscheidet die Konzentration. Ein Verhältnis von 50:1 bedeutet fünfzig Teile getrocknete Blätter für einen Teil Extrakt – bei 4:1 wären es vier. Der Rohstoffeinsatz unterscheidet sich damit um mehr als das Zehnfache, während beide Produkte als Ginkgo-Extrakt verkauft werden dürfen.

Für die 360 Tabletten dieser Packung wurden knapp ein Kilogramm getrocknete Ginkgoblätter verarbeitet. Das Verhältnis steht ausgewiesen in der Tabelle, zusammen mit der daraus abgeleiteten Blättermenge.

Die zweite Entscheidung betrifft die Tablette selbst. Ein Überzug würde sie glatter und leichter schluckbar machen, bringt aber Glanzmittel und häufig Titandioxid mit sich. Wir verzichten darauf – mit dem Nebeneffekt, dass sich die Tablette teilen lässt.

Unsere Standards

  • Herstellung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Droge-Extrakt-Verhältnis ausgewiesen: 50:1
  • Ausschließlich Blätter, keine Samen- oder Fruchtanteile
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und andere Trennmittel
  • Ohne Tablettenüberzug und Glanzmittel – dadurch teilbar
  • Ohne Farbstoffe, Titandioxid, Zucker und Süßungsmittel
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab, schließt dichter gegen Feuchtigkeit und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einer Packung, die fast ein Jahr in Gebrauch bleibt, zählt beides.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben.

Herstellung und Verpackung

Verpresst und abgefüllt in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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