Roter Panax Ginseng Kapseln von Revigena – Dose mit 100 Kapseln
480 mg Ginseng-Extrakt mit 96 mg Ginsenosiden pro Tagesdosis
Roter Ginseng wird gedämpft und getrocknet – daher die Farbe
Panax ginseng C. A. Meyer aus Korea – Zutatenliste mit zwei Zutaten
Roter Panax Ginseng – zwei Kapseln täglich zu einer Mahlzeit
Roter Panax Ginseng Kapseln von Revigena – Dose mit 100 Kapseln
480 mg Ginseng-Extrakt mit 96 mg Ginsenosiden pro Tagesdosis
Roter Ginseng wird gedämpft und getrocknet – daher die Farbe
Panax ginseng C. A. Meyer aus Korea – Zutatenliste mit zwei Zutaten
Roter Panax Ginseng – zwei Kapseln täglich zu einer Mahlzeit

Roter Panax Ginseng 480 mg – 96 mg Ginsenoside, 100 vegane Kapseln

  • 480 mg Extrakt aus rotem Panax Ginseng
  • Davon 96 mg Ginsenoside – 20 % Leitstoffgehalt
  • Koreanischer Ginseng C. A. Meyer, botanisch deklariert
  • Rot heißt gedämpft, nicht eine andere Sorte
  • Nur zwei Zutaten – ohne Magnesiumstearat und Füllstoffe
  • Zwei Kapseln täglich, 100 Stück je Glas
  • Braunglas statt Kunststoff – ohne Weichmacher
  • Vegan, gluten- und laktosefrei
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Roter Panax Ginseng Kapseln von Revigena – Dose mit 100 Kapseln

Roter Panax Ginseng 480 mg – 96 mg Ginsenoside, 100 vegane Kapseln

ZUTATEN

480 mg Ginseng-Extrakt – davon 96 mg Ginsenoside

Zwei Kapseln liefern 480 mg Extrakt aus koreanischem Panax Ginseng mit einem Ginsenosidgehalt von 20 Prozent.

Was der Leitstoffgehalt bedeutet

Die getrocknete Ginsengwurzel enthält je nach Alter und Herkunft etwa zwei bis drei Prozent Ginsenoside. Ein Extrakt konzentriert sie – Handelsware reicht von vier bis über zwanzig Prozent, und alles davon darf sich Ginseng-Extrakt nennen.

Bei 20 Prozent steckt in einer Tagesdosis so viel Leitstoff wie in mehreren Gramm getrockneter Wurzel.

Warum roter Ginseng rot ist

Roter und weißer Ginseng stammen von derselben Pflanze und oft vom selben Feld. Der Unterschied entsteht nach der Ernte: Weißer Ginseng wird geschält und getrocknet, roter dagegen ungeschält mit Wasserdampf behandelt und erst danach getrocknet.

Beim Dämpfen laufen dieselben Bräunungsreaktionen ab, die Brot braun backen lassen – daher die rotbraune Farbe. Zugleich verändert sich das Ginsenosidmuster: Aus den ursprünglichen Verbindungen entstehen umgebaute Formen, die es im weißen Ginseng nicht gibt.

Vier bis sechs Jahre bis zur Ernte

Ginseng wird nicht nach einer Saison geerntet. Die Wurzel braucht mindestens vier Jahre, um einen brauchbaren Gehalt aufzubauen; für hochwertige Ware sind sechs Jahre üblich. In dieser Zeit steht sie auf dem Feld, muss beschattet und gepflegt werden.

Danach ist der Boden für viele Jahre erschöpft – auf derselben Fläche lässt sich erst nach einer langen Pause wieder Ginseng anbauen. Beides zusammen erklärt, warum die Wurzel seit jeher teuer ist.

Zwei Zutaten, sonst nichts

Der Ginseng-Extrakt und eine Kapselhülle aus pflanzlicher Cellulose. Der Extrakt füllt die Kapsel von selbst. Nicht enthalten sind damit:

  • Magnesiumstearat und andere Trennmittel
  • Siliciumdioxid als Rieselhilfe
  • Füllstoffe wie Cellulose, Reismehl oder Maltodextrin
  • Gemahlenes Wurzelpulver als günstiger Streckstoff
  • Farbstoffe, Titandioxid und Überzugsmittel
  • Zucker, Süßungsmittel und Aromen
  • Gelatine – die Hülle ist rein pflanzlich

Warum Kapsel und nicht Tee oder Wurzel

In Korea wird die ganze Wurzel gekocht – in Suppen, als Absud oder eingelegt in Honig. Der Geschmack ist ausgeprägt bitter und erdig, und wie viel dabei ins Wasser übergeht, hängt an Kochdauer und Zerkleinerung.

Die Kapsel nimmt beides ab. Der Preis dafür ist das, was Ginseng in der koreanischen Küche ausmacht – etwa das Samgyetang, ein ganzes Huhn mit Ginsengwurzel und Klebreis gefüllt.

Roter Panax Ginseng 480 mg – 96 mg Ginsenoside, 100 vegane Kapseln

WISSENSWERTES

Die Wurzel, die aussieht wie ein Mensch

Ginsengwurzeln verzweigen sich häufig so, dass sie an eine menschliche Gestalt erinnern – mit Rumpf, Armen und Beinen. Der chinesische Name Rénshēn bedeutet genau das: Menschenwurzel.

Je ausgeprägter diese Form, desto höher der Preis. Für besonders gut gewachsene Wurzeln werden auf koreanischen Märkten bis heute Summen bezahlt, die mit dem Inhaltsstoffgehalt nichts zu tun haben.

Panax heißt Allheilmittel

Der Gattungsname stammt aus dem Griechischen: pan für alles, akos für Heilmittel. Vergeben wurde er im 19. Jahrhundert von dem russischen Botaniker Carl Anton von Meyer, dessen Name bis heute im Artnamen steht – Panax ginseng C. A. Meyer.

Der Name spiegelt den Ruf der Pflanze in Ostasien wider, nicht eine belegte Eigenschaft. Wir geben ihn als das wieder, was er ist: Wissenschaftsgeschichte.

Nicht jeder Ginseng ist Ginseng

Unter dem Namen werden mehrere verschiedene Pflanzen gehandelt. Panax ginseng ist der koreanische oder asiatische Ginseng. Panax quinquefolius ist der amerikanische, botanisch verwandt, aber mit anderem Ginsenosidmuster.

Der sogenannte sibirische Ginseng ist dagegen gar kein Ginseng, sondern eine andere Pflanze aus derselben Familie: Eleutherococcus senticosus, die Taigawurzel. Sie enthält keine Ginsenoside. Deshalb steht auf diesem Etikett die Art und nicht nur das Wort Ginseng.

Was Ginsenoside sind

Ginsenoside sind Saponine – Stoffe, die in Wasser schäumen, weshalb saponaria im Lateinischen Seifenkraut bedeutet. In der Pflanze dienen sie als Fraßschutz.

Bekannt sind über hundert verschiedene Ginsenoside, die sich in Details ihrer Zuckerreste unterscheiden. Standardisiert wird auf die Summe, weil sich einzelne Vertreter nicht sinnvoll trennen lassen – und weil roter und weißer Ginseng unterschiedliche Muster aufweisen.

Eine Pflanze des Waldbodens

Wild wächst Ginseng im Schatten von Laubwäldern Ostasiens, auf humusreichem Boden und niemals in der prallen Sonne. Im Anbau muss dieser Standort nachgebaut werden – die Felder stehen unter Schattendächern aus Holz oder Gewebe.

Wilder Ginseng ist inzwischen so selten, dass er praktisch nicht mehr gehandelt wird. Was im Handel ist, stammt aus Kultur.

Was gut dazu passt

Ginseng wird traditionell dem Tag zugeordnet und häufig mit B-Vitaminen kombiniert. Aus derselben Tradition stammt unser Cordyceps – ebenfalls als standardisierter Extrakt und ebenfalls dem Morgen zugeordnet.

DOSIERUNG

Verzehrempfehlung

Täglich zwei Kapseln zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen, vorzugsweise morgens oder mittags.

Eher morgens als abends

In der ostasiatischen Tradition ist Ginseng dem Tag zugeordnet. Manche Menschen empfinden ihn am Abend als aktivierend – wer beide Kapseln zusammen nimmt, tut das deshalb üblicherweise am Morgen.

Zur Mahlzeit

Saponine werden nüchtern von manchen Menschen als unangenehm empfunden – es ist dieselbe Stoffgruppe, die auch rohe Hülsenfrüchte schwer verdaulich macht. Mit Essen im Magen tritt das praktisch nicht auf.

Kurweise statt dauerhaft

In der traditionellen Anwendung wird Ginseng in Kuren genommen, nicht durchgehend – üblich sind mehrere Wochen bis zu drei Monaten, gefolgt von einer Pause. Diese Anwendungsweise ist Teil der Überlieferung und nicht erst später hinzugekommen.

In Wochen denken, nicht in Tagen

Saponine werden nicht gespeichert – der Körper baut sie um und scheidet sie innerhalb von Stunden aus. Eine gleichmäßige tägliche Zufuhr über Wochen bringt deshalb mehr als hohe Mengen in großen Abständen. 120 Kapseln reichen bei zwei täglich zwei Monate.

Lagerung

Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern. Pflanzenextrakte ziehen Feuchtigkeit an und verklumpen dann – die Flasche gehört deshalb nach jeder Entnahme zügig verschlossen.

Zu beachten

  • Nicht geeignet für Kinder, Schwangere und Stillende.
  • Bei Einnahme von Medikamenten, insbesondere gerinnungshemmenden, vorher mit dem Arzt sprechen.
  • Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten.
  • Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung.

Passt gut dazu

  • BIO Cordyceps Extrakt: in der Traditionellen Chinesischen Medizin ebenfalls dem Tag zugeordnet.
  • Vitamin-B-Komplex: alle acht B-Vitamine, morgens zur selben Mahlzeit.
  • BIO Maca Rot 3000 mg: eine zweite Wurzel aus einer anderen Tradition, als reines Pulver.

Inhalt

Nahrungsergänzungsmittel mit rotem Panax-Ginseng-Extrakt.

Nährwertepro TagesdosisNRV
Roter Panax Ginseng Extrakt480 mg***
davon Ginsenoside (20 %)96 mg***

* 2 Kapseln  ** Prozentsatz der Nährstoffbezugswerte gem. Verordnung VO (EU) Nr. 1169/2011 (LMIV)  *** Keine Nährstoffbezugswerte bekannt

Zutaten: Roter Panax Ginseng 20 % (Koreanischer Ginseng, Panax ginseng C. A. Meyer), Kapselhülle: Hydroxypropylmethylcellulose.

Darreichungsform: Kapseln

Frei von: Füllstoffen, Trennmitteln, Farbstoffen, Gentechnik. Vegan.

Verzehrempfehlung: Täglich 2 Kapseln zu einer Mahlzeit mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.

Wichtige Hinweise: Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise verwendet werden. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Nicht für Kinder, Schwangere und stillende Mütter geeignet. Bei Einnahme von Medikamenten vor Gebrauch ärztlichen Rat einholen. Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern.

QUALITÄT

Darauf haben wir geachtet

Bei Ginseng entscheiden drei Angaben, und keine davon ist selbstverständlich: die botanische Art, der Ginsenosidgehalt und die Frage, ob überhaupt ein Extrakt oder nur gemahlene Wurzel im Glas ist.

Bei der Art steht hier Panax ginseng C. A. Meyer. Unter dem Namen Ginseng werden auch amerikanischer Ginseng und die Taigawurzel gehandelt – letztere enthält überhaupt keine Ginsenoside. Wer nur Ginseng auf das Etikett schreibt, lässt offen, welche Pflanze verarbeitet wurde.

Beim Gehalt sind es 20 Prozent. Die getrocknete Wurzel selbst liegt bei zwei bis drei Prozent, schwach gezogene Extrakte bei vier bis fünf. Der Unterschied im Rohstoffpreis ist entsprechend groß, während auf der Vorderseite dieselbe Milligrammzahl stehen kann.

Bei den Hilfsstoffen bleibt es bei zwei Zutaten. Ginsengextrakt ist zuckerhaltig, zieht Feuchtigkeit und backt in der Abfüllmaschine zusammen – etwas Siliciumdioxid würde den Durchsatz erhöhen. Technisch nötig ist es bei einem Extrakt, der die Kapsel ohnehin füllt, aber nicht.

Unsere Standards

  • Abfüllung und Verkapselung in Deutschland nach HACCP und GMP
  • Botanische Art deklariert: Panax ginseng C. A. Meyer aus Korea
  • Leitstoffgehalt ausgewiesen: 96 mg Ginsenoside aus 480 mg Extrakt
  • Roter Ginseng aus dem Dämpfverfahren, nicht gemahlene Wurzel
  • Verpackung in lichtgeschütztem Braunglas statt Kunststoff, ohne Weichmacher
  • Ohne Magnesiumstearat, Siliciumdioxid und Füllstoffe
  • Vollständige Deklaration jeder Zutat mit Menge, auch ohne Kennzeichnungspflicht
  • Vegan, glutenfrei, laktosefrei und sojafrei

Warum Braunglas

Kunststoffdosen sind leichter, billiger im Versand und bruchsicher – wir verwenden sie trotzdem nicht. Braunglas hält Licht ab und gibt weder Weichmacher noch andere Stoffe an den Inhalt ab. Bei einem zuckerhaltigen Extrakt zählt vor allem der dichtere Verschluss: Zieht das Pulver Feuchtigkeit, wird aus der Kapselfüllung ein Klumpen.

Dazu kommt ein praktischer Vorteil, den man leicht übersieht: Das Glas lässt sich weiterverwenden. Das Etikett löst sich nach etwa fünf Minuten in heißem Wasser ab, Klebstoffreste lassen sich mit etwas Spülmittel abreiben. Danach ist es ein sauberes Vorratsglas für Gewürze, Tee oder Saatgut.

Herstellung und Verpackung

Abgefüllt und verkapselt wird in Deutschland nach den Grundsätzen der Lebensmittelsicherheit (HACCP) und der guten Herstellungspraxis (GMP). Die Versandkartons bestehen aus recycelbarem Material, die Polsterung ist plastikfrei.

Gute Gründe für Revigena

Sorgfältig ausgewählte Rohstoffe

Schonende Verarbeitung

Unabhängige Qualitätsprüfungen

Frei von unnötigen Zusätzen

Verantwortung & Nachhaltigkeit

Made with care

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Was Revigena auszeichnet?

Revigena - ausgewählt, ehrlich, nachvollziehbar

Qualität, die man versteht

Einfach gute Produkte

Verantwortung von Anfang an

Für den Alltag gemacht

Bewusst entwickelt

Erfahren Sie mehr in unseren FAQ

Sind die Revigena-Nahrungsergänzungsmittel vegan?

Wie finde ich heraus, welches Supplement für mich geeignet ist?

Sind die Inhaltsstoffe biologisch?

Kann ich mehrere Nahrungsergänzungsmittel gleichzeitig einnehmen?

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